Zum Inhalt springen
- Die Broschüre «Sei behütet» stärkt mit Texten und Bildern Menschen, die mit dem Ende des Lebens konfrontiert sind.
- Die Aargauer Landeskirche haben die Broschüre für die Palliative Care herausgegeben.
- An der Vernissage im Juni in der Sebastianskapelle in Baden wurde die Broschüre gefeiert.
Weiterlesen →
- Die Broschüre «Sei behütet» stärkt mit Texten und Bildern Menschen, die mit dem Ende des Lebens konfrontiert sind: Kranke, Sterbende, Angehörige und Freiwillige.
- Die Broschüre ist in ökumenischer Zusammenarbeit entstanden.
- «Horizonte» verlost ein Exemplar der neu erschienen Broschüre. Um an der Verlosung teilzunehmen, klicken Sie auf den Artikel.
Weiterlesen →
- Für eine inklusive Kirche braucht es viele verschiedene Hilfestellungen.
- Nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern auch für Kirchgemeinden und Pfarreien.
- Sarah Bütler arbeitet für die reformierte und römisch-katholische Kirche im Aargau mit Menschen mit Behinderung und kennt gelungene Beispiele aus der Praxis.
Weiterlesen →
- Erdogan Zamur ist aus der Türkei in die Schweiz geflohen.
- In seinem Artikel schreibt er, was ihm und anderen Migrantinnen und Migranten das Projekt Refugium des Netzwerks Asyl Aargau bedeutet.
- An den Flüchtlingstagen Aargau, die am 22. Juni noch stattfinden, haben Interessierte die Gelegenheit, mit Geflüchteten in Kontakt zu kommen und von ihrem Leben zu erfahren.
Weiterlesen →
- Elisabeth Burgener wirkte während 16 Jahren für die SP im Grossen Rat des Kantons Aargau, zuletzt war sie Grossratspräsidentin.
- Anfang 2024 hat sie das Präsidium von Caritas Aargau übernommen.
- Im Interview erklärt Burgener, wie Kirche und Politik zusammenhängen und was sie denjenigen Menschen antwortet, die fragen, warum sie noch in der Kirche dabei sei.
Weiterlesen →
- In Wohlen betreiben Freiwillige einen Offenen Kühlschrank, um Food Waste zu verhindern.
- Karen Hug vom Kirchlich Regionalen Sozialdienst hilft ihnen dabei.
- Ihr Hauptgrund: Niederschwelliger Zugang zu Gratislebensmitteln für armutsbetroffene Menschen.
Weiterlesen →
- Sich in Erster Hilfe auszubilden, um sie im Notfall anzuwenden, ist für die meisten selbstverständlich.
- Im Gegensatz dazu fühlen sich viele Menschen hilflos, wenn es darum geht, «Letzte Hilfe» zu leisten – nämlich schwer kranken und sterbenden Menschen beizustehen.
- Hier setzen die «Letzte Hilfe»-Kurse an, die von den Aargauer Landeskirchen an Kirchgemeinden vermittelt werden.
Weiterlesen →
- Hinter der Dargebotenen Hand verbergen sich viele Hände von freiwilligen Mitarbeitenden.
- Zum Beispiel die von Rosalie und ihrer Mentorin Cornelia.
- Sie nehmen das Telefon ab und hören zu, wenn Menschen es am meisten brauchen.
Weiterlesen →
- Beim Projekt «Zäme ässe schmöckt besser» in Bremgarten kochen Freiwillige für Gäste.
- Unter ihnen sind Valerii, Liubov und Alla, die vergangenes Jahr aus der Ukraine geflüchtet sind.
- Aus Dankbarkeit haben auch sie für die Mittagsgemeinschaft gekocht.
Weiterlesen →
- Der Pastoralraum Siggenthal hat die Fachverantwortung für Diakonie, Soziales und Gemeinschaftsbildung mit zusätzlichen Stellenprozenten neu organisiert.
- Der Fokus liegt auf Soziokultur.
- In diesem Bereich nimmt Brigitte Wyden Soziales und Gemeinschaftsbildendes an die Hand und bringt Menschen zusammen.
Weiterlesen →
- Menschen mit einer Demenz ziehen sich oft still und leise aus der Gesellschaft zurück.
- Die Demenzberaterinnen Annemarie Rothenbühler und Irène Taimako organisieren das Alzheimer-Café, wo Menschen mit Alzheimer und ihre Angehörigen gesellige Stunden erleben.
- Im Interview mit Susanne Siebenhaar geben Sie Einblick in ihre Arbeit.
Weiterlesen →
- Susy Mugnes arbeitet als Seelsorgerin im Bundesasylzentrum in Brugg.
- Als Migrantin kennt sie die Bedürfnisse der Geflüchteten.
- Sie fühlt sich mit ihnen verbunden, nicht zuletzt durch ein Gefühl der Ohnmacht.
Weiterlesen →
- Seit vier Jahren empfängt Susi Horvath ihre Gäste an der Oberen Halde 23 als Betriebsleiterin der Notschlafstelle Aargau.
- Hier finden Menschen ohne Obdach ein offenes Ohr, eine warme Mahlzeit und ein Bett für die Nacht.
- Ohne den Einsatz von freiwilligen Helfenden wäre der Betrieb nicht möglich.
Weiterlesen →
- 41 Prozent der Schweizer Bevölkerung engagiert sich unentgeltlich für einen guten Zweck.
- Die Fachstelle «Benevol Aargau» unterstützt und fördert die unbezahlbare Freiwilligenarbeit im Kanton.
- Ein Interview mit dem Geschäftsleiter Samuel Steiner und der Kommunikationsverantwortlichen Viola Hofmann über unbezahlbares freiwilliges Engagement.
Weiterlesen →
- 20 Jahre lang leitete die ausgebildete Sozialarbeiterin Linda Gaeta die Pfarrei Rheinfelden mit diakonischem Selbstverständnis.
- Unter Gaetas Führung ist die kirchliche Arbeit in Rheinfelden zur wichtigen Partnerin in sozialen Fragen geworden.
- Ein Interview anlässlich Linda Gaetas Pensionierung.
Weiterlesen →
- Das Offene Pfarrhaus der Römisch-Katholischen Pfarrei in Aarau öffnet seine Türen jeden Tag und heisst alle willkommen, ganz nach dem Motto: «Bei uns haben alle Platz».
- Es ist ein Ort der Begegnung, ein lebendiger Treffpunkt. Viele verschiedene Gruppen unterschiedlicher Ausrichtung beleben das Haus. Der Garten bietet eine nachhaltige Wirkstätte und der Spielplatz Raum für Familien.
- Heidi Emmenegger ist gemeinsam mit Michelle Oberle verantwortlich für den Bereich Diakonie im Offenen Pfarrhaus. Sie gab Susanne Siebenhaar von der Fachstelle Diakonie Einblick in ihre Arbeit.
Weiterlesen →
- Das Frauenhaus Aargau-Solothurn ist als Kriseninterventionseinrichtung an 365 Tagen im Jahr für 24 Stunden geöffnet.
- Es bietet Schutzplätze für zehn Frauen mit und ohne Kinder, die häusliche Gewalt erleben und eine sichere Unterkunft brauchen.
- Susanne Muth, Fachstellenleiterin Diakonie, ist Vizepräsidentin im Stiftungsrat Frauenhaus. Sie hat ein Gespräch mit drei Frauenhaus-Mitarbeiterinnen geführt.
Weiterlesen →
- Die sieben Kirchlich Regionalen Sozialdienste KRSD im Aargau werden von den örtlichen Kirchgemeinden, der römisch-katholischen Kirche im Aargau und der Caritas Aargau getragen.
- Sie unterstützen Armutsbetroffene mit Hilfe zur Selbsthilfe.
- In Frick arbeitet die Sozialarbeiterin Steffi Kuhn als Standortleiterin des KRSD. Ihr gefällt, dass sie reagieren kann, wenn sie Handlungsbedarf sieht. Auch wenn sie dafür Eier aufschlagen und die Teigkelle schwingen muss.
Weiterlesen →