Die Kirchen auf dem digitalen Prüfstand

Das internationale ökumenische Forschungsprojekt CONTOC – Churches Online in Times of Corona – untersucht das kirchliche Handeln in der Coronazeit. Digitalisierte Kommunikation ist in vielen Bereichen kirchlichen Lebens präsent. Pfarrpersonen und Seelsorger zeigen eine grosse Bandbreite unterschiedlicher und kreativer Umgangsformen mit der Krisensituation. In der Coronazeit stellt sich die Frage nach Aufgabe und Rolle der Kirche dringlicher als zuvor. In den Medien wird die Rolle der Kirchen in der Coronazeit kontrovers diskutiert. Die Aussagen schwanken: Hier begeisterte Berichte über digitale Innovation und pastorale Erneuerung. Dort Vorwürfe wegen verpasster Chancen, Obrigkeitshörigkeit und unzureichender Glaubenskommunikation. Hier Anzeichen dauerhafter Kirchenreform, dort die Rede von ihrer fehlenden Systemrelevanz. In Ihrem Beitrag auf Radio SRF 1 stellt Nicole Freudiger die Ergebnisse der Contoc-Studie vor und spricht mit Fachleuten darüber.

Sakristan/in Stellvertretung, Bellikon

Fühlen Sie sich mit der Pfarrei St. Josef, Bellikon verbunden? Wenn ja, sind Sie unsere Stellvertreterin, unser Stellvertreter des Sakristans.

Aufgaben

Einmal im Monat und während der Ferienabwesenheit übernehmen Sie alle Aufgaben unseres Sakristans. Erwünscht sind auch der Einsatz als Lektor/in und die Mithilfe bei Hauswartungen und Umgebungsarbeiten.

Auskunft/Bewerbung

Edgar Keller, Präsident der Kirchenpflege, T 079 309 05 72 oder Patricia Fragnito, Kirchenpflege Personalverantwortliche, T 078 814 23 84

 

Armeeseelsorge neu mit Juden und Muslimen

Die Schweizer Armeeseelsorge geht mit dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) sowie mit der Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz (FIDS) eine Partnerschaft ein. Damit will die Armeeseelsorge dem Anspruch von Diversität und Inklusion in den eigenen Reihen gerecht werden. Laut Bericht von kath.ch will die Armeeseelsorge mit den neuen Partnerschaften die Diversität und Inklusion in ihren eigenen Reihen umsetzen. Es gehe darum, alle Armeeangehörigen kompetent und adäquat begleiten zu können. Die Armeeseelsorge trage so der Tatsache Rechnung, dass die Schweizer Milizarmee ein Spiegelbild der Gesellschaft, also divers sei.

Gehörlosenseelsorger/-in (40%), Aargau

Für die ökumenisch verantwortete Gehörlosenseelsorge Nordwestschweiz als Teil der Fachstelle Spezialseelsorge sucht die Römisch-Katholische Kirche im Aargau per 1. August oder nach Vereinbarung eine Gehörlosenseelsorgerin/einen Gehörlosenseelsorger.

Aufgaben

  • In der ökumenisch verantworteten Stelle arbeiten Sie eng mit der reformierten Gehörlosenseelsorgerin zusammen und gewährleisten die seelsorgerliche Begleitung von Gehörlosen und Hörbeeinträchtigten in der Nordwestschweiz mit der Hauptverantwortung in Baselland und Baselstadt.
  • Sie feiern ökumenische Gottesdienste und gestalten das Gemeindeleben der Gehörlosen und Hörbeeinträchtigten.
  • Sie vernetzen sich mit der Gehörlosenfach- und -selbsthilfe sowie der Hilfsangebote aus dem Bereich der Hörenden.
  • Sie setzen sich mit dem Team «Pastoral bei Menschen mit Beeinträchtigung» für Konzepte zur Inklusion ein und arbeiten mit Pastoralräumen/Pfarreien und Kirchgemeinden zur Föerderung inklusiver Angebote zusammen.

Voraussetzung

  • Sie bringen ein abgeschlossenes Studium in römisch-katholischer Theologie mit Berufseinführung im Bistum Basel oder äquivalente Ausbildung sowie pastorale Erfahrung in der katholischen Kirche mit.
  • Sie können sich in Gebärdensprache ausdrücken oder haben die Bereitschaft, die Gebärdensprache und die Grundlagen der Leichten Sprache zeitnah zu lernen.
  • Als initiative, selbstständige und flexible Persönlichkeit fällt Ihnen der Umgang mit verschiedenen Anspruchsgruppen leicht und Sie sind sich gewohnt, örtlich flexibel und mobil zu arbeiten. Sie zeichnen sich über hohe Dialogfähigkeit, Offenheit und Einfühlungsvermögen gegenüber Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung aus. Zudem stellen Sie die Kommunikation und Repräsentation der Gehörlosenseelsorge nach innen und aussen sicher.
  • Neben hoher Eigeninitiative und Eigenständigkeit in der Arbeit ist Ihnen auch Teamarbeit und Ökumene ein grosses Anliegen. Absprachen mit dem Team, der Fachstellenleitung und anderen Partnerinnen und Partnern sind für Sie in der täglichen Arbeit selbstverständlich.

Auskunft

Diakon Hans Niggeli, Fachstellenleiter, , T 062 832 42 77 oder Pfarrerin Anita Kohler, reformierte Stelleninhaberin, , T 079 940 47 27 (ab 18.30 Uhr)

Bewerbung bis 26. April

per Mail an: oder per Post an: Bischöfliches Ordinariat, Abteilung Personal, Postfach 216, 4502 Solothurn

Zwischenstand der Aktion Sternsingen 2021

Dank des Einsatzes der Sternsinger-Kinder und ihrer Begleitpersonen konnten bis Mitte März knapp über 1 Mio. Franken bei der Aktion Sternsingen gesammelt werden. Das gab das Hilfswerk missio diese Woche bekannt. Das Ergebnis der Sternsingeraktion 2021 wird hinter dem Rekord des letzten Jahres zurückbleiben: Missio rechnet mit einem Rückgang von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die fehlenden Spenden werden in den rund 200 jährlich unterstützten Kinderprojekten einschneidende Konsequenzen haben. Doch den schwierigen Umständen entsprechend, hätten die Sternsingerinnen und Sternsinger ihr Bestes gegeben, fasst Martin Bernet von missio zusammen: «Der Einsatz und die Kreativität der Sternsingerinnen und Sternsinger im Rahmen der Aktion 2021 war ganz einfach umwerfend.» Die Aktion Sternsingen 2021 unterstützt elf Caritas-Tageszentren in unterschiedlichen Städten der Ukraine sowie das «Haus der Barmherzigkeit» für Mädchen aus schwierigen familiären Situationen. Noch haben Spenderinnen und Spender bis Ende Juni die Möglichkeit, das Resultat der Aktion Sternsingen 2021 zu verbessern und den Kindern in den Projekten, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind, Halt zu geben.

Strich um Strich zur Auferstehung

  • Als die Schwestern im Kloster Eschenbach noch Osterkerzen produzierten, hatte Lucia Zehnder mehrmals interessiert nach den Herstellungsschritten gefragt. Doch die Schwestern schwiegen stets hartnäckig.
  • Vor einigen Jahren hat die Katechetin aus Oberrohrdorf deshalb selber zu Wachs und Pinsel gegriffen und einfach probiert.
  • Seither gestaltet Lucia Zehnder Osterkerzen vom Entwurf bis zum fertigen Kunstwerk in Handarbeit.
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«Wie ein schnüffelnder Hund»

  • Zuerst wollte Thomas Aurelius Belz einfach alte Instrumente nachbauen. Doch dabei machte er eine unerwartete Entdeckung.
  • Seit nunmehr über zehn Jahren erforscht der Cembalo- und Klavierbaumeister den Einfluss der katholischen Kirche auf die Entwicklung der abendländischen Musik.
  • Im ersten Teil der Horizonte-Serie «Musik und Kirche» schildert Thomas Belz, wie er dank seiner Spürnase auf den Zusammenhang zwischen Musikwissenschaft und Theologie stiess.

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Brennholz für den guten Zweck

Schwerarbeit für einen guten Zweck leisten Lionel, Severin und Nils Knaup aus Wettingen. Bereits in den letzten Jahren sammelten die Brüder Christbäume ein, die zur Entsorgung bereitstanden, um Geld fürs Fastenopfer zu verdienen. Auch dieses Jahr waren die Buben fleissig und schleppten mehr als 70 Bäume nach Hause. Dort entasteten sie die Bäume und zersägten die Stämme in handliche Stücke. Diese verkaufen sie in als Brennholz. Beim selbstgebauten Unterstand hinter dem Gartenzaun darf jeder Kunde so viel nehmen, wie er braucht, und dafür so viel bezahlen, wie er mag. Kundinnen und Kunden können das Holz selber einpacken und den gewählten Betrag in den Briefkasten legen. Zu finden ist das Brennholz in Wettingen an der Rebhaldenstrasse 29. Den Erlös aus dem Holzverkauf – letztes Jahr rund 350 Franken – spenden die jungen Holzsammler ans Fastenopfer.

Joseph Maria Bonnemain zum Bischof von Chur geweiht

Am Freitag, 19. März, dem Tag des Heiligen Josef, weihte Kardinal Kurt Koch in der Kathedrale Chur Joseph M. Bonnemain zum Bischof. Der Weihegottesdienst begann um 16 Uhr und wurde vom Tessiner Fernsehen RSI sowie im Internet live übertragen. Die Feier nutzte starke Symbole und nährte die Hoffnung auf einen Neuanfang im Bistum Chur.

Der neue Bischof prangerte ein krankes Bistum an und sagte: «Unsere Kirche muss bescheidener, demütiger, ehrlicher, transparenter werden.» Zum Ende der Feier setzte der frisch geweihte Bischof ein starkes Zeichen. Er liess sich vor dem Volk auf die Knie fallen, um sich segnen zu lassen, bevor er den Bischofssegen spendete.

kath.ch wertet den «Kniefall von Chur» als Zeichen dafür, dass Joseph Bonnemain Abbitte leiste. Er, der seit 40 Jahren in verschiedenen Rollen Teil der Bistumsleitung war, sei «kein passiver Beobachter, sondern Teil des Systems, das für Intrigen, Machtmissbrauch und Ränkespiele verantwortlich ist», gewesen. Den Willen zum Neuanfang belegt auch die Einladung des ehemaligen Generalvikars Martin Kopp, der vor einem Jahr abgesetzt worden war. Ausserdem verlas eine Frau, die Leiterin der Zürcher Spitalseelsorge Sabine Zgraggen, die Ernennungsurkunde von Papst Franziskus. Ein weiteres Hoffnungszeichen war, dass Joseph Bonnemain im Beisein des Ökumene-Ministers Kardinal Kurt Koch drei ranghohen Reformierten die Heilige Kommunion gab: der Präsidentin der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz, Rita Famos; dem Zürcher Kirchenratspräsidenten Michel Müller und dem Zürcher Regierungsrat Mario Fehr.

«Es ist eine beschissene Zeit für euch»

  • An eine herkömmliche Firmvorbereitung war dieses Jahr leider nicht zu denken. Mehrere Kurse der über 100 Firmandinnen und Firmanden vom Pastoralraum Muri und Umgebung wurden coronabedingt gestrichen.
  • Und weil Gottesdienste bis zu 50 Personen erlaubt sind, entschloss man kurzerhand, drei Feiern zu organisieren und die Jugendlichen so aufzuteilen.
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«Es passiert viel, aber in kleinen Schritten»

Bischof Felix Gmür will sich für Homosexuelle einsetzen

Aus Rom kam von der vatikanischen Glaubenskongregation ein Segnungsverbot für homosexuelle Paare. Wie hat das den Arbeitskreis Regenpastoral des Bistums Basel getroffen? Die Aargauer Seelsorgerin Susanne Andrea Birke, langjährige Organisatorin von «Segens- und Solidaritätsfeiern für gleichgeschlechtlich Liebende, ihre Freunde und Angehörige» erklärt auf Anfrage: «Ich kann nichts im Auftrag des Arbeitskreises Regenbogenpastoral sagen – dazu habe ich kein Mandat, denn unser Arbeitskreis ist Teil des Bistums.» Bischof Felix Gmür hatte noch am Dienstag getwittert: «Das vatikanische Segnungsverbot für homosexuelle Paare entspricht der traditionellen Lehre. Theologie und Seelsorge  müssen sich jedoch auch in diesem Bereich weiterentwickeln. Dazu dient unsere Regenbogenpastoral.» Auf Nachfrage präzisiert Bistumssprecher Hansruedi Huber: «Der Bischof sagt mit seinem Tweet, dass die traditionelle Lehre teilweise nicht mehr der gelebten Wirklichkeit entspreche. Zu Fragen einer gendergerechten Pastoral lässt sich Bischof Felix deshalb von einer Gruppe aus Theologinnen und Theologen beraten. Das Bistum St. Gallen fährt da denselben Kurs, das dortige Pastoralamt hat eine gleichlautende Erklärung veröffentlicht.» Homosexuelle scheinen sich indessen von der katholischen Kirche eher abzuwenden. Laut Susanne Andrea Birke sieht man nämlich aufgrund der geringen Beteiligung im Jahre 2019 von der Durchführung von Segensfeiern für gleichgeschlechtlich Liebende im Aargau seither ab. Die Seelsorgerin betont aber, dass kirchliche Beratungen von Homosexuellen nach wie vor gefragt sind. Bischof Felix verschickte überdies am Mittwoch noch eine Nachricht an sein Seelsorgepersonal: «Die Mitteilung der Glaubenskongregation, wonach es nicht möglich ist, homosexuelle Partnerschaften kirchlich zu segnen, hat manche tief verletzt. Ich bin mir bewusst, dass sich schwule und lesbische Menschen durch diese Stellungnahme erneut diskriminiert und ausgegrenzt erfahren. Das tut mir leid, und ich hoffe, dass sie in der konkreten Pastoral in unserem Bistum Annahme und Wertschätzung erfahren. Denn vom Segen Gottes ist niemand ausgeschlossen.»

Fastenzeit – bewusster Leben durch Verzicht

  • 40 Tage vor Ostern beginnt im kirchlichen Kalender die vorösterliche Busszeit, auch Fastenzeit genannt.
  • Wieso aber gibt es die Fastenzeit und was hat es damit auf sich?
  • Wir haben Sabine Rüede, eine Teilnehmerin der Fastengruppe «break out»,  getroffen und nachgefragt, weshalb sie Jahr für Jahr eine Woche lang zu Fruchtsaft und klarer Brühe greift. 

Frauenbund kritisiert Segnungsverbot

 
Die Glaubenskongregation der katholischen Kirche schliesst Segnungen für homosexuelle Partnerschaften auch in Zukunft aus. Der Schweizerische Katholische Frauenbund SKF lehnt die Haltung aus Rom entschieden ab. Auch gleichgeschlechtliche Paare sollten die Möglichkeit haben, ihre Beziehung segnen zu lassen, schreibt der SKF in einer Medienmitteilung. Mit dem jüngsten Entscheid, homosexuellen Paaren auch weiterhin den Segen zu verweigern, habe sich die katholische Kirche gegen die Liebe und für die Ausgrenzung entschieden, hält der SKF fest. Präsidentin Simone Curau-Aepli findet deutliche Worte: «Es ist unsäglich, dass liebenden Menschen der Segen verwehrt wird. Es ist unsäglich, dass die Liebe gleichgeschlechtlicher Menschen auf diese Weise delegitimiert wird.» Der Entscheid der Glaubenskongregation transportiere die Botschaft, Homosexuelle hätten keinen Schutz verdient und seien der Barmherzigkeit Gottes nicht würdig. Diese Haltung stelle eine verpasste Chance dar, der Kirche ein glaubwürdiges Antlitz zu verleihen und der Lebenswirklichkeit ihrer Gläubigen gerecht zu werden, so der SKF. Die Glaubenskongregation begründet das Segnungsverbot mit der sexuellen Praxis ausserhalb der Ehe, wobei sie die Ehe als Verbindung zweier Menschen definiert, die biologisch dazu befähigt sind, Kinder zu zeugen und dies auch tun wollen. Der SKF-Verbandsvorstand plädiert für ein Verständnis der Ehe als Ausdruck einer verantwortungsvollen Liebe zweier Erwachsener, unabhängig ihres Geschlechts. «Das Papier der Glaubenskongregation ist in sich theologisch schlüssig, denn die katholische Kirche begründet ihre Sexualmoral mit der angeblichen Kenntnis des göttlichen Plans in Hinblick auf Sexualität. Diese dürfe laut katholischer Lehre nur innerhalb der Ehe gelebt werden. Das eigentliche Problem ist also die veraltete Interpretation gelebter Sexualität, nicht das Segnungsverbot», kommentiert Silvia Huber, SKF-Beauftragte für Theologie. Segnen sei etwas Rituelles, das Gottes Geistkraft unter die Menschen bringt. Die starre Sexualmoral der katholischen Kirche und der daraus resultierende Entscheid der Glaubenskongregation berauben die Menschen des Feierns der Heilswirkung Gottes, so die Theologin.

Cantars trotz Corona

  • Nach den Jahren 2011 und 2015 war die dritte Auflage des Kirchenklangfests «Cantars» für diesen Frühling geplant. Vor einem Jahr stellte der Beginn der Coronapandemie die Vorbereitungen jedoch auf den Kopf.
  • Das aktuell noch herrschende Versammlungs- und Singverbot fordert die Organisatoren zusätzlich heraus.
  • Trotzdem findet das Kirchenklangfest statt. Verteilt über 15 Monate und verantwortet von lokalen Komitees präsentiert «Cantars 2021/2022» vielfältiges kirchenkulturelles Schaffen.

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Betrüger zocken ältere Menschen ab

Mit Interesse habe ich den Bericht über die falschen Polizisten gelesen. Bei Telefonanrufen von möglichen Betrügern, speziellen Werbeanrufen oder sonst Unbekannten sage ich immer, ich sei im Moment beschäftigt. Oder ich bringe sonst eine Ausrede. Die Anrufer sollen mir die Telefon-Nummer hinterlassen, damit ich zurückrufen kann. Eigentlich in allen Fällen wird vom Anrufer aufgehängt, was zeigt, dass es sich nicht um etwas Seriöses handelt. Andernfalls habe ich Zeit abzuklären, wer hinter dieser Nummer steckt. Finde ich im Internet nichts, können mir vielleicht Verwandte und Bekannte oder die Polizei helfen. Finde ich trotzdem nichts, rufe ich nicht zurück.

Erfolgreiche Jerusalema-Challenge in Suhr

24 Personen im Alter von 2 bis 60 Jahren beteiligten sich Ende Februar in Suhr an einer Jerusalema-Dance Challenge. Der Kommunikationsverantwortliche des Pastoralraums Region Aarau, Dani Schranz, stellte aus den Eindrücken des Tages ein unterhaltsames Video zusammen. In die Ermüdung der Menschen als Folge der Pandemie habe man an die Vision erinnern wollen, die in der Offenbarung stehe – und als Text im Song Jerusalema in die Welt hinein getanzt werde, so Pfarreileiterin Brigitta Minich. Ziel war es, davon selbst ein Teil zu werden. Man habe «keine perfekte Choreo» filmen wollen. Vielmehr sei es darum gegangen, «die Botschaft zu transportieren und vor allem, dass alle Beteiligten Spass hatten». Dass sich dies mit so viel Leichtigkeit habe umsetzen lassen, ist Brigitta Minich besonders positiv in Erinnerung geblieben. Gedreht wurde 4 Stunden, das Schneiden des Videos hat nochmals 15 Stunden gedauert.