Zuwendung ist das Wichtigste

  • Sich in Erster Hilfe auszubilden, um sie im Notfall anzuwenden, ist für die meisten selbstverständlich.
  • Im Gegensatz dazu fühlen sich viele Menschen hilflos, wenn es darum geht, «Letzte Hilfe» zu leisten – nämlich schwer kranken und sterbenden Menschen beizustehen.
  • Hier setzen die «Letzte Hilfe»-Kurse an, die von den Aargauer Landeskirchen an Kirchgemeinden vermittelt werden.
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«Firmung for Future»: Buch zu gewinnen

  • Pfingsten naht und damit der traditionelle Termin für die Firmung, bei der junge Menschen die Kraft des Heiligen Geistes empfangen.
  • Stephan Sigg zeigt in seinem Buch «Firmung for Future», dass das Sakrament der Firmung Jugendliche auch darin bestärken kann, sich ganz konkret für eine bessere Zukunft einzusetzen.
  • «Horizonte» verlost das Buch exklusiv für Newsletterabonnentinnen und -abonnenten. Um an der Verlosung teilzunehmen, klicken Sie auf den Artikel.
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«Vielleicht muss die Kirche noch mehr zerfallen, damit etwas Neues entstehen kann»

  • Irene Gassmann spricht über die Herausforderungen, die sie als Priorin gemeistert hat.
  • Sie denkt über die Zukunft des Klosters Fahr nach und darüber, weshalb sie der Besuch von Kardinal Mario Grech in Bern desillusioniert hat.
  • Und schliesslich verrät sie, was ihr Kraft gibt.
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Der Pastoralraum Wasserschloss setzt die Segel

  • Wo Aare, Reuss und Limmat zusammenfliessen, befindet sich der aktuell jüngste Pastoralraum im Aargau: Der Pastoralraum Wasserschloss wurde von Bischof Felix Gmür am Sonntag, 21. April 2024 feierlich errichtet.
  • Damit beginnt für die drei Pfarreien Birmenstorf, Gebenstorf und Turgi nach einer schwierigen Zeit ein neuer Abschnitt.
  • Pastoralraumleitung und Kirchenpflege zeigten sich zuversichtlich, dass Zusammenarbeit und Gemeinsinn den neuen Pastoralraum prägen werden.
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Setzlings- und Staudenmarkt für mehr Biodiversität

Am Samstag, 4. Mai führt die katholische Kirche auf dem Kirchplatz in Windisch von 9.30 bis 12 Uhr einen Setzlings- und Staudenmarkt durch. Das gibt der Pastoralraum Region Brugg-Windisch in einer Medienmitteilung bekannt.

«FrühlingsZeit ist PflanzZeit» – so lautet der Slogan zum Setzlings- und Staudenmarkt, der von der Gruppe Biodiversität der katholischen Kirche am Samstag, 4. Mai auf dem Kirchplatz in Windisch organisiert wird. Der Markt findet auf dem Platz vor der Kirche St. Marien statt. Im Angebot sind Gemüse- und Kräutersetzlinge in Bio-Qualität und ProSpecieRara-Sorten, Stauden und Sträucher der Toni Suter AG in Birmenstorf sowie Produkte aus fairem Handel. Die Marktbesucherinnen und -besucher werden mit leckeren «Blumenbrötchen» und Most belohnt. Die Gruppe Biodiversität der katholischen Kirche Region Brugg-Windisch ist im Zuge des Zertifizierungsprozesses «Grüner Güggel», dem kirchlichen Umweltlabel, entstanden. Sie setzt sich ein für eine naturnahe Umgebungsgestaltung rund um die Kirchenzentren und sensibilisiert mit öffentlichen Veranstaltungen und Vorträgen für das Thema Bewahrung der Schöpfung und speziell für die Biodiversität.

Kontakt und weitere Informationen:
Johanna Ruflin, Kirchenzentrum Paulus, Birr-Lupfig Tel. 056 444 86 58 / www.kathbrugg.ch

Über das Leben hinauswachsen

  • Da sein, lachen und weinen. Das Hospiz Aargau betreut und begleitet Menschen in ihrer letzten Lebensphase.
  • In den drei Bereichen Hospiz Stationär, Hospiz Ambulant und Hospiz Trauertreff engagieren sich neben 30 Festangestellten mehr als 100 Freiwillige.
  • Ein Besuch im Hospiz und das Gespräch mit einer Freiwilligen zeigen: Menschen in ihren letzten Wochen, Tagen und Stunden beizustehen, ist eine sinnstiftende und erfüllende Aufgabe.
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Nicole Freudiger gewinnt den Katholischen Medienpreis

Nicole Freudiger, Journalistin bei SRF, erhält den diesjährigen Katholischen Medienpreis der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) für eine Sendung über junge Menschen, die ins Kloster eintreten. Laut der Medienmitteilung der SBK hat die Jury grossen Gefallen an den Lebenszeugnissen der jungen Menschen gefunden. Durch die Zeugnisse habe die Jury die Fragen, Hoffnungen und Zweifel der Protagonistinnen kennen gelernt. Der Beitrag verleihe der Botschaft des Evangeliums Ausdruck.

«Dieses journalistische Werk frischt überholte Ideen auf, die man über das Ordensleben haben kann», begründet die Jury ihren Entscheid. Die Sendung: «Nonne mit 27 – warum junge Menschen heute noch ins Kloster ziehen», habe die Jury tief berührt.

Der Katholische Medienpreis ist mit 2’5000 Franken dotiert. Ausserdem vergibt die Jury ab diesem Jahr zwei weitere Preise. Einen Sonderpreis für ein Werk, welches aus besonderen Gründen überzeugt und einen mit 500 Franken dotierten Förderpreis für ein Werk einer Person, die am Anfang ihrer Karriere steht. Der diesjährige Sonderpreis geht an Paula Nay für ihre Filmreportage «Suenter la plievgia vegn il sulegl» («Nach dem Regen, die Sonne»). Der Förderpreis wurde dieses Jahr nicht verliehen.

Der Katholische Medienpreis wird am 24. April 2024 um 18.30 Uhr im Haus der Religionen in Bern verliehen. Die Verleihung ist öffentlich.

Der Gewinner-Beitrag wird am Sonntag, 28. April, um 8:30 Uhr auf SRF 2 ausgestrahlt.

Ausstellung der Fahrwanger Krippenlandschaft verlängert

Seit zwanzig Jahren baut der Theologe Thomas Wolfer an seiner Krippenlandschaft. Aktuell hat er in seiner Wohnung in Fahrwangen auf 25 Quadratmetern biblische Szenen aufgebaut, die das Leben Jesu von der Geburt bis zur Auferstehung zeigen. Die Sonderausstellung «Jesus – Geburt, Leben, Tod und Auferstehung» ist neu verlängert worden und noch bis am 12. Mai 2024 geöffnet. Die Krippenlandschaft befindet sich in Fahrwangen am Bärenplatz 4, der Eintritt ist frei. Gerne führt Thomas Wolfer interessierte Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung. Termine nach Absprache per Telefon oder E-Mail. Kontakt: T 043 333 97 67 / E-Mail: / www.krippenlandschaft.ch

Die katholische Kirche in der Schweiz schafft «Synodalitätskommission»

Im Wunsch nach mehr Partizipation und Gemeinschaft bei der Erfüllung ihres Auftrags will die katholische Kirche in der Schweiz eine «Synodalitätskommission» ins Leben rufen. Das neue Gremium wird für eine auf fünf Jahre befristete Probephase errichtet, in der es Formen der synodalen Entscheidungsfindung auf nationaler Ebene testen soll. Angeregt durch den Impuls, den Papst Franziskus der Kirche seit 2021 gibt, will auch die katholische Kirche in der Schweiz die Synodalität als kirchlichen Stil für Entscheidungsprozesse fördern. Der spirituelle Ansatz besteht darin, das Hören auf den Heiligen Geist zu verbinden mit dem Hören auf die Stimme der Menschen; kirchliche Amtsträger und Gläubige versuchen in einem gemeinsamen Prozess, die Bedeutung des Evangeliums Christi neu zu entdecken und für den Auftrag der Kirche fruchtbar zu machen.

Die Schweizer Bischofskonferenz SBK und die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz RKZ gewährleisten gemeinsam die Rahmenbedingungen für die synodale Erprobungsphase. Sie haben ein Statut beschlossen, das der Synodalitätskommission erlauben soll, ihren Auftrag auszuüben und die strategische Verantwortung für die Umsetzung der synodalen Erprobungsphase zu übernehmen. SBK und RKZ sichern die Finanzierung des neuen Gremiums einschliesslich einer eigenen Geschäftsführung, die beim SPI in St. Gallen angesiedelt sein soll.

Die Synodalitätskommission soll aus dreissig Mitgliedern bestehen: Vertreterinnen und Vertretern aus den verschiedenen Sprachregionen, aus Jugend- und Erwachsenenorganisationen, aus der Migration, aus Orden, aus der wissenschaftlichen Theologie und Liturgie sowie aus verschiedenen Bereichen der Pastoral. In die Kommission integriert wird die bisherige Pastoralkommission der Bischofskonferenz. Die Mitglieder werden im Laufe dieses Jahres von der SBK ernannt.

Ein Büro, bestehend aus fünf Mitgliedern, wird die Geschäfte vorbereiten und die Aufträge der Kommission umsetzen. Die Hauptaufgabe der Kommission ist, den synodalen Prozess auf der nationalen Ebene im Rahmen der Erprobungsphase zu gestalten und die Erfahrungen auszuwerten. Im Weiteren wird sie den weltkirchlichen synodalen Prozess verfolgen und für die Arbeit in der Schweiz fruchtbar machen. Sie fördert das gegenseitige Verständnis über die unterschiedlichen Sichtweisen von Synodalität und die unterschiedlichen Erfahrungen ihrer Umsetzung in den Bistümern, Sprachräumen und in der postmigrantischen Vielfalt. Sie soll geeignete Formate der synodalen Beratung und Entscheidungsfindung entwickeln und erproben. Es sind Prioritäten für die Erneuerung der katholischen Kirche in der Schweiz zu erarbeiten, verbunden mit Empfehlungen zu möglichen Vorgehensweisen zuhanden der SBK, der RKZ oder anderen Instanzen. Jedes Jahr organisiert sie einen Reflexionstag zusammen mit der SBK, dem Präsidium der RKZ sowie weiteren Gruppierungen, um gemeinsam den Stand und die Perspektiven der synodalen Erprobungsphase zu überdenken.

Bewahren, tradieren, öffnen

  • Den Verein der Freunde des Klosters Mariastein gibt es seit 50 Jahren.
  • Er unterstützt das Kloster im Kanton Solothurn ideell und finanziell.
  • Solange es Menschen gebe, werde es Fragen nach Halt, Gegenentwürfen, Orientierung, Werten und Glauben geben. Und solange habe ein Kloster seine Berechtigung, sagt Präsident Glenn Steiger im Interview.
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Katechet/in (4./5. und 6. Klasse), Fischbach-Göslikon

Sie sind zuständig für den Religionsunterricht an der Mittelstufe (4., 5. und 6. Klasse).

Sie sind im Ausbildungsweg oder verfügen über eine katechetische Ausbildung nach ForModula oder RPI.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Stelle mit viel Gestaltungsfreiraum sowie eine offene Zusammenarbeit im ökumenischen Bereich, was auch gemeinsame Gottesdienste einschliesst.

Haben wir Sie angesprochen? So freuen wir uns über Ihre Fragen oder vollständigen Bewerbungsunterlagen bis Freitag, 19. April 2024. Kath. Kirchgemeinde Fischbach-Göslikon, Mellingerstrass 20, 5525 Fischbach-Göslikon oder per MAIL:

Auskünfte erhalten Sie auch von Dr. Gerhard Ruff, Pastoralraumleiter.

TEL: 056 619 16 67 oder per MAIL:

Katechet/in (20% bis 40%), Pastoralraum Region Mellingen

Der Pastoralraum Region Mellingen vereint die Pfarreien Fislisbach, Mellingen, Tägerig und Wohlenschwil-Mägenwil mit rund 6300 Mitgliedern.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. August 2024 eine Katechetin/einen Katecheten.

Ihre Aufgaben:

  • Schulischer Religionsunterricht 1. bis 3. Klasse
  • Mitarbeit Erstkommunion inkl. Vorbereitung
  • Vorbereitung und Mitgestaltung von katechetischen Anlässen und Kinder- und Familiengottesdiensten

Wir bieten:

  • Eine vielseitige Tätigkeit mit Gestaltungsmöglichkeiten
  • Unterstützung durch ein engagiertes Team
  • Förderung der beruflichen Weiterbildung
  • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen nach den Richtlinien der Röm.-Kath. Kirche im Aargau

Wir erwarten:

  • Ausbildung als Katechet/in mit Fachausweis oder die Bereitschaft den Fachausweis berufsbegleitend zu erwerben
  • Freude an der Arbeit mit Kindern sowie deren Familien
  • Selbständige, teamfähige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Zukunftsorientierte Glaubenseinstellung

Auskünfte zur Stelle erteilt Ihnen gerne:

Mirjam Savia, Leitung Katechese,  T 056 491 00 82,

 

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis 15. Mai 2024 an:

oder

Pastoralraum Region Mellingen, Mirjam Savia, Kleine Kirchgasse 28, 5507 Mellingen

«Der Spirit stimmt»

  • Die vier Kirchgemeinden Bellikon, Künten, Stetten und Rohrdorf wollen sich neu zu einer einzigen Kirchgemeinde zusammenschliessen.
  • Was in anderen Pastoralräumen auf Widerstand stösst, ist im «Pastoralraum am Rohrdorferberg» breit akzeptiert.
  • Drei Mitglieder der Projektgruppe berichten, was bisher geschah und wie der Zusammenschluss bis Anfang nächstes Jahr glücken soll.
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Katechet/in (15%), Dottikon

Suchen Sie eine neue Herausforderung und möchen Sie Kinder auf der Suche nach den Spuren Gottes unterstützen? Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Die Kirchgemeinde Dottikon sucht per 1. August 2024 für den Religionsunterricht eine Katechetin/einen Katecheten (15 %) ausbaubar.

Ihr Profil

  • Abgeschlossene katechetische Ausbildung nach ForModula oder RPI
  • Organisationstalent sowie selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Sozialkompetenz

Ihre Hauptaufgaben in der Pfarrei

  • Erteilen von Religionsunterricht 3. & 4. Klasse
  • Erstkommunion und Versöhnungsweg

Zusatzmöglichkeiten bei Interesse

  • Organisation und Leiten des Krippenspiels/Familiengottesdienst in der Weihnachtszeit in der Zusammenarbeit mit der Pfarreiseelsorge
  • Mitarbeit bei diversen Aktionen

Wir bieten

  • Eine spannende Stelle mit viel Gestaltungsfreiraum und Entfaltungsmöglichkeiten
  • Persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Zusammenarbeit in einem engagierten Seelsorgeteam
  • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und Entschädigung gemäss Personalreglement der katholischen Landeskirche Aargau
  • Unterrichtsräume für RU und Projekte (Flädi und Ökumeneraum)

Haben wir Sie angepsrochen? So freuen wir uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 29. Juni 2024.

Katholische Kirchgemeinde Dottikon, Marc Staubli, Präsident, Haushalde 9, 5605 Dottikon oder per E-Mail:

Auskünfte erhalten Sie gerne von Diakon hans-Peter Stierli, T 077 442 56 87 oder via Mail an

 

«Vertrau mir, ich bin da»

  • 43 Kinder haben in der Pfarrei Muri am Sonntag, 7. April, ihre Erstkommunion gefeiert.
  • Die Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten standen ganz im Zentrum der Feier und durften sie selbst mitgestalten.
  • Ayla und Moritz erzählen im Interview, dass sie sehr nervös waren und was sie dagegen unternommen haben.
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Religionspädagog*in RPI (50% bis 70%), Schöftland

Die Pfarrei Hl. Familie, 5040 Schöftland sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine Religionspädagogin/einen Religionspädagogen für die Leitung Firmung, Oberstufenkatechese, Jugendarbeit und Familienpastoral mit Ausbildung und Erfahrung in Religionspädagogik, Firmunterricht und Jugendarbeit, oder mit ähnlichen Qualifikationen.

Ihre Aufgaben

  • Sie übernehmen die Gesamtplanung und Koordination des Firmwegs 17+
  • In der Jugendarbeit realisieren Sie Projekte in der Pfarrei und arbeiten zusammen mit dem Regioteam Jugend im Pastoralraum
  • Sie übernehmen die Gesamtkoordination der Katechese und gestalten die Oberstufenkatechese mit vielen Wahlmodulen
  • Sie entwickeln neue Familienprojekte

Ihre Kompetenzen

  • Sie bringen eine hohe Eigeninitiative mit und arbeiten gerne im Team
  • Sie besitzen eine Affinität zu digitalen Medien wie Websites und Social Media
  • Sie haben eine diakonische Grundhaltung und können partizipative Projektarbeit umsetzen
  • Sie verfügen über hohe Leitungsfähigkeiten und planerische Kompetenz
  • Sie leben in einem kritisch-solidarischen Verhältnis zur Kirche

Unsere Rahmenbedingungen

  • Wir bieten Ihnen Gestaltungsfreiraum, die Einbindung ins Team und administrative Unterstützung durch das Sekretariat
  • Die Anstellung und Entlöhnung erfolgen nach den Richtlinien der Kreiskirchgemeinde Aarau

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Beat Niederberger, Pfarreileiter, Birkenweg 8, 5040 Schöftland, T 062 721 12 13,

Ihre elektronischen Bewerbungsunterlagen senden Sie an Judith Gugelmann, Personalverantwortliche der Ortskirchenpflege, Milchgasse 21, 5053 Staffelbach,

Wechsel in der Geschäftsleitung von Jungwacht Blauring Schweiz

Andrea Pfäffli, die Geschäftsleiterin von Jungwacht Blauring (Jubla) Schweiz, verlässt die Jubla Schweiz per Ende März. Sie war achteinhalb Jahre lang beim Kinder- und Jugendverband beschäftigt. Ihre Nachfolge tritt die 32-jährige Lena Rüegg aus Luzern an. Nach achteinhalb Jahren bei der Jubla Schweiz hat sich Andrea Pfäffli entschieden, die Jubla Schweiz zu verlassen. Die 34-Jährige ist seit vier Jahren Geschäftsleiterin. Sie kann auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken. Luca Belci, Co-Präsident der Jubla Schweiz, bedauert den Entscheid: «Mit Andrea Pfäffli verlässt uns eine allseits geschätzte Persönlichkeit, die Jungwacht Blauring stark mitgeprägt hat. Für Andrea stand immer das Wohl des einzelnen Jubla-Mitglieds, also aller 33’000 Kinder und ehrenamtlichen Leitenden, im Fokus. Gleichzeitig hat sie mit ihrer umsichtigen und visionären Art dazu beigetragen, dass der Kinder- und Jugendverband gestärkt aus der Covid-Zeit hervorging und sich seither stark weiterentwickeln konnte. So leitete sie beispielsweise den Prozess der Reorganisation der nationalen Geschäftsstelle.» Die Jubla Schweiz bedankt sich ganz herzlich für das riesengrosse Engagement zugunsten des Verbandes und der 33’000 Kinder und Jugendlichen in der Jubla.

Die neue Geschäftsleiterin der Jubla Schweiz ist Lena Rüegg. Die 32-Jährige übernimmt die Koordination der nationalen Geschäftsstelle mit 17 Mitarbeitenden. Rüegg war in den vergangenen Jahren als Co-Teamleiterin im Fachressort Integration (Asyl- und Flüchtlingswesen) im Kanton Luzern tätig. Sie bringt Erfahrungen in Sozialer Arbeit sowie Nonprofit- und Public-Management mit. Rüegg freut sich auf ihre neue Herausforderung und ist motiviert: «Die Jubla prägte mich schon als Kind. Ich lernte dort früh, Verantwortung zu übernehmen, im Team zu arbeiten und Kompetenzen zu entwickeln. Das ist das, was die Jubla ausmacht. Sie ist eine Lebensschule ohne Leistungsdruck und für alle offen. Bei uns lernen Kinder und Jugendliche auf spielerische Art Neues und können ihre Fähigkeiten individuell weiterentwickeln. Als Geschäftsleiterin möchte ich die Zukunft der Jubla mitgestalten. Die Jubla ist der zweitgrösste Kinder- und Jugendverband und hat entsprechend eine grosse Verantwortung gegenüber seinen 33’000 Mitgliedern und der Gesellschaft.»

Mehr Informationen zu Jungwacht Blauring unter jubla.ch