Unterstützung, wenn die Worte fehlen

  • Die Broschüre «Sei behütet» stärkt mit Texten und Bildern Menschen, die mit dem Ende des Lebens konfrontiert sind.
  • Die Aargauer Landeskirche haben die Broschüre für die Palliative Care herausgegeben.
  • An der Vernissage im Juni in der Sebastianskapelle in Baden wurde die Broschüre gefeiert.
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Wie weiter mit den Pastoralräumen?

Der Evaluationsbericht des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI) zur Errichtung der Pastoralräume liegt vor, meldet das Bistum Basel auf seiner Webseite. Die Abteilung Pastoral des Bistums Basel hatte den Bericht in Auftrag gegeben, um die Ziele und die Prozessqualität zu überprüfen.

Pastorale Mitarbeitende, Mitglieder staatskirchenrechtlicher Gremien auf Pastoralraumebene und Mitglieder kantonaler staatskirchenrechtlicher Exekutiven hätten an der anonymen Online-Befragung teilgenommen, heisst es auf der Seite des Bistums.

Der Evaluationsbericht soll als Grundlage für die Weiterentwicklung der rund 100 Pastoralräume im Bistum Basel dienen. Um das weitere Vorgehen synodal zu gestalten, seien etwa folgende Schritte vorgesehen:

Am 24. Januar werde Eva Baumann-Neuhaus vom SPI an der Diözesanen Konferenz der Leitungspersonen der Pastoralräume den Evaluationsbericht vorstellen. Gleichzeitig werde der Bericht den staatskirchenrechtlichen Instanzen auf der Ebene der Pastoralräume sowie den kantonalen staatskirchenrechtlichen Körperschaften zur Verfügung gestellt. Weitere Präsentationen und Diskussionen des Berichtes seien etwa im Bischofsrat, Diözesanen Seelsorgerat, Priesterrat und Rat der Diakone und Theologinnen und Theologen, Regionalen Konferenzen der Leitungspersonen der Pastoralräume in den Bistumsregionen, Austauschgremien zwischen pastoralen und staatskirchenrechtlichen Leitungspersonen geplant.

Der Evaluationsbericht kann auch auf der Webseite des Bistums Basel heruntergeladen werden.

Biblische Rollenspiele öffnen den Zugang zum Text und zum Ich

  • Seit 22 Jahren vermittelt die Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge einen ganz besonderen Zu- und Umgang mit biblischen Texten.
  • Eine Ausbildung, die Fachleuten der praktischen Seelsorge neue Wege eröffnet, um die Bibel erlebbar zu machen.
  • Durch Rollenspiele lernen die Teilnehmer mehr über biblische Figuren und über sich selber.
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Wo Gott spricht, da siegt die Liebe

  • Adrian Bolzern, im Aargau und weit darüber hinaus vor allem bekannt als «der Zirkuspfarrer», hat geheiratet und wird bald Vater.
  • Das wird ein neuer Weg für ihn und eine Chance für die Kirche.
  • Bischof Felix und die Römisch-Katholische Kirche im Aargau stehen hinter dem beliebten Seelsorger.
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100 Tage Co-Leitung im ​PR Brugg-Windisch

  • Joël Eschmann und Carsten Mumbauer zeichnen seit dem 15. August als Co-Leiter gemeinsam verantwortlich für die Geschicke des Pastoralraums Brugg-Windisch.
  • Sie konnten die Verantwortlichen des Bistums und des Pastoralraums von der Zusammenarbeit auf Augenhöhe überzeugen.
  • Zwei Freunde, eine Vision.
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Seelsorge ist keine Einbahnstrasse

  • Simon Meier war Pfarreiseelsorger, Gemeinde- und Pastoralraumleiter in Brugg-Windisch.
  • Vor etwas mehr als einem Jahr wechselte er in die Spital- und Heimseelsorge.
  • Er ist also immer noch Seelsorger, aber nicht derselbe.
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Ein grosses Fest der Dankbarkeit

  • Ohne die zahlreichen Freiwilligen in liturgischen Diensten wäre es schwierig, Gottesdienste und Messfeiern nach den Vorgaben der Kirche zu feiern.
  • Um diese Freiwilligen zu ehren und ihnen für ihre ehrenamtlichen Dienste danke zu sagen, veranstaltete das Liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz im Kloster Einsiedeln ein Fest.
  • Rund 300 dienstbare Seelen folgten der Einladung zum Fest für liturgische Dienste und erlebten einen inspirierenden Tag mit theologischem Tiefgang.
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Ein anspruchsvoller Weg

  • Der Schweizer Synodenbericht ist in Rom angekommen.
  • Am 22. September äusserte sich Bischof Felix hier auf Horizonte online zu den offenen Punkten des Berichts.
  • Die Redaktion hat nun Markus Stohldreier, Theologe und Vorstandsmitglied der Aargauer Pfarrblattgemeinschaft, um seine Einschätzung gebeten.
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«Ich habe nichts alleine bewirkt»

  • Kirchenrätin Dorothee Fischer verlässt nach achteinhalb Jahren den Kirchenrat der Römisch-​Katholischen Kirche im Aargau per Ende Jahr.
  • Sie behält weiterhin ein Teilpensum als Heimseelsorgerin.
  • Im Interview mit Horizonte verrät sie mehr über ihre Beweggründe und Zukunftspläne.
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Psalm 5, Vers 9 ist ihr Leitmotiv als Seelsorgerin

  • Am 29. Mai erteilte Bischof Felix der frisch diplomierten Theologin Anna Di Paolo die Institutio.
  • Der Weg zur Pfarreiseelsorgerin von Riniken war für die 54-Jährige allerdings weder kurz noch leicht.
  • Doch Vers 9 aus dem 5. Psalm wurde der lebensfrohen Bernerin zum Lebens- und Seelsorgeleitmotiv.
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Dorothee Fischer verlässt den Kirchenrat 

Dorothee Fischer-Hollerbach hat sich entschieden, ihr Amt nach achteinhalb Jahren auf Ende 2022 abzugeben und aus dem Kirchenrat der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau auszutreten. Damit sie sich Zeit für eine Standortbestimmung nehmen kann, hat sie im Juli auch die Leitung des Pastoralraums Region Brugg-Windisch abgegeben. Während der letzten zwölf Jahre hat Dorothee Fischer-Hollerbach das Leben der römisch-katholischen Kirche in der Region Brugg-Windisch als Theologin, Seelsorgerin und Ansprechpartnerin im Kirchenzentrum Paulus Birrfeld sowie als Gemeindeleiterin in der Pfarrei St. Marien Windisch massgeblich geprägt. Ein Jahr lang amtete sie auch als Kommunikationsverantwortliche des Pastoralraums. Als Kirchenrätin war sie verantwortlich für das Ressort Katechese-Medien und somit auch für die ökumenisch getragene Aus- und Weiterbildung der katechetisch Tätigen. Nach wie vor bleibt die 55-Jährige im Auftrag der Landeskirche mit einem 30%-Pensum im Pflegezentrum Süssbach und für die Alterswohnungen Schönegg in Brugg als Heimseelsorgerin tätig.

Ein ausführliches Interview mit der scheidenden Kirchenrätin lesen Sie hier und in der Horizonteprintausgabe Nr. 37/38, die am 8. September erscheint.

«Eine Lücke lässt sich nicht immer so einfach schliessen»

  • Gesucht sind Priester, gesucht sind Leitungspersonen von ­Pastoralräumen, gesucht sind Theologinnen und Theologen für die Pfarreiseelsorge.
  • Im Namen von Bischof Felix und diesem direkt unterstellt, sucht Personalchef Andreas Brun nach Lösungen in der wachsenden Personalnot.
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Militärwallfahrt in Zeiten von Krieg

  • Nach drei Jahren Unterbruch pilgerten dieses Jahr wieder Tausende von Soldaten aus aller ​Welt nach Lourdes.
  • Angesichts des Ukrainekrieges war das Wallfahrtsthema «Meinen Frieden gebe ich Euch» brandaktuell.
  • In der Schweizer Pilgerorganisation sind Aargauer sehr aktiv.
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«Die Seelsorge steht im Dienst der Menschen»

  • Wenn die pastorale und die staatskirchenrechtliche Seite der Kirche in Streit geraten, wie jüngst wieder in Gebenstorf-Turgi oder in Bad Zurzach, dann taucht schnell einmal die Frage auf, ob solche Probleme nicht systemimmanent sind.
  • Horizonte hat aus diesem Grund bei Vertretern beider Seiten des sogenannten dualen Systems nachgefragt, wie sie das Konfliktpotenzial dieser weltweit einzigartigen Schweizer Kirchenstruktur einschätzen.
  • Im fünften und letzten Teil dieser Reihe erklärt der langjährige Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz, Daniel Kosch, was für das duale System spricht.
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«Morgen suchen wir weiter»

  • Die Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi sorgt seit gut drei Jahren immer wieder für Schlagzeilen.
  • Das grosse Horizonte-Doppelinterview liefert Antworten auf einige Fragen, direkt von der Quelle.
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Nur Machtmissbrauch ist «böse»

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Neues aus Absurdistan – Pater Adam feiert draussen

Mit der Wahl von drei neuen Kirchenpflegemitgliedern im vergangenen Herbst, erhoffte sich ein Teil der Kirchgemeinde von Gebenstorf-Turgi endlich einen Neuanfang nach all den Querelen rund um die Amtsausübung von Salvatorianerpater Adam Serafin und Kirchenpflegepräsident Daniel Ric. Diese Hoffnungen werden durch die aktuellen Vorgänge vor der Türe der Kirche St. Blasius in Gebenstorf gerade Lügen gestraft. Wie die Aargauer Zeitung und das Katholische Medienzentrum kath.ch in den vergangenen Tagen mehrfach berichteten, lassen sich weder Pater Adam noch Daniel Ric davon abhalten, gegen den Willen des Bischofs von Basel und die Weisungen von staatskirchenrechtlicher Seite zu agieren. Weil Pater Adam, dem von Bischof Felix die Missio entzogen wurde und dem die Kirchenpflege nach interner Abstimmung den Zutritt zur Kirche untersagt hat, nun einfach vor der Kirche seine Messen zelebriert, wird dieser Fall wohl noch längere Zeit sowohl die pastorale als auch die staatskirchenrechtliche Seite, inklusive Gerichtsbarkeit beschäftigen. Die jüngsten Berichte von kath.ch lesen Sie hier und hier.

Hans-Peter Schmidt übernimmt die Leitung in Gebenstorf-Turgi

Mit einem Brief an alle Gläubigen, die Verantwortlichen der kirchlichen Vereine und pfarreilichen Gruppen der Pfarreien Gebenstorf und Turgi hat Bischofsvikar Valentine Koledoye gestern bekanntgegeben, dass ab 2. April Kaplan Hans-Peter Schmidt in den Pfarreien St. Blasius Gebenstorf und Christ König Turgi als Pfarradministrator die Leitung übernehmen wird. Koledoye schreibt: «Herr Schmidt verfügt als langjähriger Pfarrer und ehemaliger Regionaldekan des Bistumskantons Aargau über reiche pastorale Erfahrungen. Im Weiteren suche ich eine Seelsorgerin/einen Seelsorger, die/der Herrn Schmidt in dieser Übergangszeit unterstützen kann. Zudem werden Aushilfepriester den Pfarradministrator entlasten. Für seelsorgerliche Notfälle steht Ihnen Pfarradministrator Schmidt ab sofort zur Verfügung.»

Die Kirchenpflege von Gebenstorf-Turgi habe, so ist dem Schreiben weiter zu entnehmen, in ihrer Sitzung vom 14. März beschlossen, den bisherigen Priester von Gebenstorf-Turgi, Pater Adam Serafin, per 18. März von allen pastoralen Aufgaben zu entbinden. Bischofsvikar Koledoye respektiert in seinem Brief diesen Entscheid der Kirchenpflege, trotz des noch laufenden kirchenrechtlichen Verfahrens im Zusammenhang mit dem Entzug der Missio von Pater Adam durch Bischof Felix.

Am Ende seiner Mitteilung schreibt Koledoye: «Ich hoffe, dass es uns in dieser besonders geprägten Zeit gelingen wird, die Gräben zwischen den Gläubigen, die in den vergangenen Jahren entstanden sind, zu überwinden. Ich lade Sie alle dazu ein, im gemeinsamen Gebet – auch im konkreten Alltag – neu aufeinander zuzugehen, um so gemeinsam Zeugnis für eine lebendige christliche Gemeinschaft in dieser höchst unsicheren Zeit zu geben.»

Tief durchatmen im Raum der Stille

  • Mitten im hektischen Betrieb des Campus‘ Brugg-Windisch lädt der Raum der Stille dazu ein, sich zu besinnen.
  • An diesem besonderen Ort der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW sorgt die Fachstelle Religion dafür, dass Studenten und Mitarbeiter jederzeit seelsorgerisch begleitet sind.
  • Eine wichtige Aufgabe, die sich die römisch-katholische und die reformierte Landeskirche ökumenisch-partnerschaftlich teilen.
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«Konsens ist ein wichtiges Wort»

  • Frisst das duale System wirklich seine Kinder, wie Horizonte in seiner Ausgabe Nr. 9/10 getitelt hat?
  • Die Recherche geht weiter. Diesmal im Pfarrhaus von Sins, bei Pastoralraumpfarrer Thomas Zimmermann.
  • Er arbeitet als Priester Hand in Hand mit den staatskirchenrechtlichen Behörden.
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