Ausbildungsplatz für 2 oder 4 Jahre (50-60%) für die berufsbegleitende Ausbildung in «Sozialer Arbeit»

Per 1. August 2022 oder nach Vereinbarung ist bei der JUSESO Fricktal, Fachstelle für Jugendarbeit im Katholischen Seelsorgeverband Tierstein und Homberg ein Ausbildungsplatz für 2 oder 4 Jahre zu besetzen.

Aufgaben

  • Pfarreiliche Jugendarbeit: Aufbau und Durchführung von Aktionen und Projekten der Jugendarbeit in den kath. Seelsorgeverbänden Tierstein und Homberg (Frick-Gipf-Oberfrick, Oeschgen, Wittnau, Wölflinswil-Oberhof, Hornussen-Zeihen, Herznach-Ueken)
  • Offene Jugendarbeit/Kirchliche Jugendarbeit: Organisation und Durchführung von regionalen Anlässen und Projekten
  • Firmprojekte nd ausserschulischer Religionsunterricht in der Oberstufe: Mitarbeit bei Anlässen, Zusammenarbeit mit den pastoralen Mitarbeitenden der Seelsorgeverbände Tierstein und Homberg

Voraussetzungen

  • Freude an der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Identifikation mit dem christlichen Glauben
  • Kreativität und Organisationstalent
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten
  • Umgang mit Office-Programmen
  • Führerschein Personenwagen von Vorteil

Wir bieten

  • Interessante Arbeit in einem zukunftsorientierten Team
  • Gründliche Einarbeitung, regelmässige Praxisanleitung und Begleitung
  • Büro und Infrastruktur an zentraler Lage in Frick

Informationen

zum «Konzept Jugendarbeit» der Kirchgemeinde https://www.kath-oberesfricktal.ch/aktuelles/news

Auskunft

Kath. Kirchgemeinde Frick/Gipf-Oberfrick: Ulrich Feger, T 062 871 77 43, , www.kath-frick.ch 

Juseso Fricktal: Simon Hohler, T 061 831 56 76, , www.jusesofricktal.ch

Bewerbung

Kath. Kirchgemeinde Frick/Gipf-Oberfrick, Ulrich Feger, Rampart 1, 5070 Frick,

Buch von Daniel Bogner zu gewinnen

  • Der Freiburger Professor für Moraltheologie und Ethik, Daniel Bogner, macht aus seiner Seele keine Mördergrube.
  • In seinem Buch «Ihr macht uns die Kirche kaputt…» zeigt er auf, woran die katholische Kirche heute krankt, und wie sie wieder gesunden könnte.
  • Um als Newsletterabonnent an der Verlosung für ein Exemplar dieses Buches teilzunehmen, klicken Sie einfach auf das Bild.
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Papst will Stimmen der Basis hören

  • Der Papst lädt ein zur Synode 2023, unter dem Motto: «Für eine synodale Kirche – Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung».
  • Um den synodalen Prozess in Gang zu bringen, haben sich die Bistümer Basel, St. Gallen und Chur zusammengetan, um mit der Aktion wir-sind-ohr.ch die Stimmen der Kirchenbasis einzufangen.
  • Vom 17. Oktober bis 30. November 2021 sammelt das Meinungsforschungsinstitut gfs.bern im Auftrag der Bistümer die Vorschläge des Kirchenvolkes ein.
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Bistümer Basel, Chur und St. Gallen spannen synodal zusammen

Am 17. Oktober 2021 erfolgt der Startschuss zum weltweiten synodalen Prozess, den Papst Franziskus für die Weltkirche angestossen hat. Im ersten Schritt auf Bistumsebene spannen die drei Bistümer Basel, Chur und St. Gallen zusammen und nutzen Synergien. Bereits die Ankündigung von Papst Franziskus, dass er einen weltweiten Prozess hin zu einer synodalen Kirche will, deutete auf ein ambitioniertes Vorhaben mit sportlichem Tempo hin. So sollen zwischen Oktober bis Ende November möglichst viele der 1,3 Milliarden Mitglieder miteinander sprechen, aufeinander hören und auf einen umfangreichen Fragenkatalog antworten.

Das Bistum Basel hat in Zusammenarbeit mit gfs.bern bereits umfangreiche Vorarbeiten geleistet und stellt mit der Webseite www.wir-sind-ohr.ch eine Plattform zur Verfügung, der sich jetzt auch die Bistümer Chur und St. Gallen anschliessen. Diese Website informiert über die Synode, lädt Gruppen zur Teilnahme ein und stellt Materialien sowie elektronische Umfragebogen und digitale Werbemittel zur Verfügung. Die Rückmeldungen wertet gfs.bern bis Mitte Januar 2022 nach Bistümern getrennt aus und erstellt für jedes Bistum einen eigenen Bericht. Bis Ende Januar 2022 diskutieren und verdichten die Bistümer die Ergebnisse und leiten sie an die Schweizer Bischofskonferenz weiter. Diese sendet nach einer weiteren Diskussion der Ergebnisse eine Eingabe der Schweiz weiter nach Rom.

Sakristan/in, Koblenz

Die katholische Kirchgemeinde St. Verena in Koblenz sucht per 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung eine Sakristanin/einen Sakristan.

Aufgaben

  • Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung von Gottesdiensten (Mittwoch und Sonn- und Feiertage)
  • Bedienung der technischen Einrichtungen
  • Betreuung der Ministrantinnen und Ministranten
  • Blumenschmuck und Dekoration – bei Interesse

Voraussetzungen

  • Selbstständiges Arbeiten
  • Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit
  • Interesse und Freude an der Liturgie und am Pfarreileben
  • Offenheit gegenüber Mitmenschen

Stellenumfang

200 bis 250 Jahresstunden

Auskunft

Sabine Tscherner, T 079 255 38 19

Bewerbung

per Mail an: Joseph Afonso, Kirchenpflegepräsident, Ressort Personal, oder per Post an:

Röm.Kath. Kirchgemeinde St. Verena, Schulstrasse 9, 5233 Koblenz

Katechet/in oder Religionspädagoge/in (50-60%), Baden-Ennetbaden

Die Römisch-Katholische Kirchgemeinde Baden-Ennetbaden sucht per 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung eine Katechetin/einen Katecheten oder eine Religionspädagogin/einen Religionspädagogen.

Aufgaben

  • Religionsunterricht Mittelstufe 4. und 5. Klasse, Oberstufe
  • Mitarbeit in der Firmvorbereitung
  • Mitgestalten von Angeboten nach der Firmung
  • Mitgestalten von Gottesdienstlichen Feiern mit Familien und Jugendlichen
  • Mitgestalten von Elterntreffen
  • Mitarbeit im Katechese Team und im Team der Jugendseelsorge

Voraussetzungen

  • Abgeschlossene religionspädagogische/katechetische Ausbildung
  • Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Verankerung im katholischen Glauben und in der katholischen Kirche
  • Offenheit und Diskretion im Umgang mit Menschen
  • Arbeitsfreude, Kreativität, Flexibilität, Verlässlichkeit, Teamfähigkeit

Wir bieten

  • eine interessante, kriesensichere und vielseitige Aufgabe in einem loyalen Team
  • eine lebendige und offene Pfarrei
  • zeitgemässe Anstellungsbedingungen

Auskunft

Susanne Obrist, Kirchengutsverwalterin, T 056 222 70 83

Bewerbung

per Mail an:

 

Gegen den Ausschluss von Mitgläubigen

Papst Franziskus hat alle Katholiken davor gewarnt, wegen selbst empfundener Rechtgläubigkeit andere auszuschließen. «Möge Gott uns vor der ‹Nest›-Mentalität bewahren, die darin besteht, sich eifersüchtig zur kleinen Gruppe derer zu zählen, die sich für gut hält», sagte der Papst beim Angelus am gestrigen Sonntag, dem Welttag der Migranten. Franziskus bezog sich auf das Evangelium (Mk 9,38-48), in dem die Jünger einem Mann das Handwerk legen wollen, der in Jesu Namen Dämonen austreibt, aber nicht zu ihrem Kreis gehört. «Hindert ihn nicht», sagt Jesus, «denn wir nicht gegen uns ist, der ist für uns.» Dieselbe Versuchung der Jünger, die Jesus nahestehen und gleichsam unter urheberrechtlichen Aspekten sein Wirken verteidigen wollen, befalle Gläubige auch heute: «Manchmal können auch wir, anstatt demütige und offene Gemeinschaften zu sein, den Eindruck erwecken, ‹Klassenbester› zu sein und andere auf Distanz zu halten», vermerkte der Papst. «Ich bin gläubig, ich bin katholisch, ich gehöre zu dieser oder jener Vereinigung, die anderen, naja… aber das ist eine Sünde. Statt zu versuchen, alle mitzunehmen, stellen wir uns eine ‹Lizenz zum Glauben› aus, um zu urteilen und auszuschließen.»

«Kirchensteuern bieten Mehrwert vor Ort»

  • Die Aargauer Version der Plattform kirchensteuern-sei-dank.ch ist seit 1. September online. Eine Parforceleistung der Kommunikationsbeauftragen der Aargauer Landeskirche, Esther Kuster, und ihrer Mitarbeiter.
  • Auf spielerische Weise wird den Plattformbesuchern erklärt und bebildert, wie die Gelder aus den Kirchensteuern im Kanton verwendet werden. Vor allem aber, dass sie zu 86 Prozent den Pfarreien vor Ort zur Verfügung stehen.
  • Im Interview erklärt Esther Kuster, was die neue Plattform so alles bietet und warum sie so zufrieden ist mit dieser gelungenen Informationskampagne.
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Katholisches Medienzentrum hat neuen Präsidenten

Die Mitglieder des Vereins Katholisches Medienzentrum haben einen neuen Vorstand gewählt. Das hat kath.ch heute in einer Medienmitteilung publiziert. Neuer Präsident ist Adrian Müller. Der Kapuzinerbruder aus Schwyz folgt auf Odilo Noti, der sich seit 2014 als Präsident erfolgreich für die Neuausrichtung der katholischen Medienarbeit eingesetzt hat. Mit Esther Kuster, Kommunikationsbeauftrage der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau, und Sarah Paciarelli, Kommunikationsbeauftragte des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes, sind künftig auch zwei Frauen im Vorstand vertreten. Zudem verlässt Urban Fink-Wagner den Vorstand. Die strategische Führung des Vereins Katholisches Medienzentrum geht nun über in die Hände von Adrian Müller. Er wurde an der gestrigen Generalversammlung in Zürich zum neuen Präsidenten gewählt. Adrian Müller ist Kapuziner mit Wohnsitz im Kapuziner-Kloster Schwyz. Er war Guardian des Klosters Rapperswil. In der Medienarbeit der katholischen Kirche kennt er sich ausgezeichnet aus. Als Vorstandsmitglied der früheren Presseagentur Kipa und seit 2014 als Vorstandsmitglied des Katholischen Medienzentrums hat er sich für die strategische Führung der Publizistik bei kath.ch eingesetzt. Müller ist zudem Journalist und gibt die Kapuzinerzeitschrift ITE heraus.

Sekretär/in (25%), Ennetbaden

Die Römisch-Katholische Kirche im Aargau sucht zur Ergänzung des kleinen Teams der Katholischen Mission der Portugiesischsprachigen in Ennetbaden eine Sekretärin/einen Sekretär.

Aufgaben

  • Ihre Hauptaufgabe ist die Unterstützung des Mssionars der Katholischen Mission der Portugiesischsprachigen der Kantone Aargau, Basel-Land und Basel-Stadt in allen administrativen Bereichen.
  • Sie erledigen die Korrespondenz in Deutsch und Portugiesisch, koordinieren Termine, übernehmen redaktionelle Arbeiten, betreuen die Mitgliederkartei (KiKartei), verantworten die Buchführung der Kollekten und Messstipendien, unterstützen den Missionar bei der Budgetierung, sind für die Missionsbibliothek und die Archivierung zuständig und führen bei Bedarf an Sitzungen der Mission das Protokoll.
  • In Ihrer Funktion sind Sie Ansprechperson zwischen der Mission und den Pfarreien für die Jahresplanungen. Innerhalb der Mission sind Sie für die portugiesischsprechenden Ratsuchenden die erste Anlaufstelle für alle administrativen Belange.

Voraussetzungen

  • Sie haben eine kaufmännische Grundausbildung abgeschlossen und bringen Erfahrung in der Sekretariatsarbeit oder Sachbearbeitung mit.
  • Ihre Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität und Ihr organisatorisches Geschick zählen ebenso zu Ihren Stärken wie eine exakte und speditive Arbeitsweise.
  • Sie verfügen über gute Office-Anwenderkenntnisse in Word, Excel und Outlook. Ihre Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind einwandfrei, und Sie beherrschen auch die portugiesische Sprache sehr gut. Darüber hinaus sind Sie mit der portugiesischsprachigen Kultur vertraut.

Ihr Arbeitsort liegt an zentraler Lage in Ennetbaden.

Auskunft

Marcel Notter, Generalsekretär, , T 062 832 42 72 oder Padre Marquiano Petez, Missionar der katholischen Mission der Portugiesischsprachigen, , T 056 203 00 49

Bewerbung bis 31. Oktober

per Mail an: oder per Post: Römisch-Katholische Kirche aim Aargau, Abteilung Personal & Recht, Feerstrasse 8, 5001 Aarau

«Ich bin gar nicht verzweifelt»

  • Anlässlich der Generalversammlung des Vereins tagsatzung.ch hielt der Freiburger Professor für Moraltheologie und Ethik, Daniel Bogner, einen vielbeachteten Vortrag.
  • Im Nachgang zu seinem Auftritt in Olten beantwortete Daniel Bogner der Redaktion Horizonte einige vertiefende Fragen zu seinen Thesen und Ansichten.
  • Das ungekürzte Interview können Sie hier nachlesen.
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Akorel besorgt über Lage in Afghanistan

Die Aargauer Konferenz der Religionen, kurz Akorel, hat sich letzte Woche in Aarau getroffen. Die Akorel fördert das Vertrauen und das friedliche Zusammenleben verschiedener Religionen im Aargau. In ihrer heute veröffentlichten Medienmitteilung zeigt sich die Akorel sehr besorgt über die aktuelle Lage in Afghanistan. Sie unterstützt die Forderung des Schweizerischen Rates der Religionen. Dieser appelliert an den Bundesrat und bittet, die Einreise von gefährdeten Personen aus Afghanistan zu erleichtern sowie Frauen und Mädchen, die allein unterwegs sind, ein unkompliziertes Aufenthaltsrecht zu gewähren. Der Rat begrüsst die rasche humanitäre Hilfe der Schweiz sieht jedoch weiteren Handlungsbedarf. Es gehe um konkrete Schritte, um die Not zu lindern und Menschenrechte zu schützen. Eine schnelle Ausreise und unkompliziert Asyl zu ermöglichen sei nun eminent wichtig. Die Kirchen bieten an verschiedenen Orten Hilfe an und tragen die Sorgen von bereits in der Schweiz lebenden Menschen aus Afghanistan mit.

Pfarreisekretär/in (70%), Wettingen

Der Pastoralraum Aargauer Limmattal sucht für die Pfarrei St. Anton per 1. November 2021 oder nach Vereinbarung eine einsatzfreudige und flexible Persönlichkeit als Pfarreisekretär/in.

Aufgaben

  • Ansprechperson des Pfarramtes am Telefon und an der Tür sowie Bindeglied zwischen Seelsorgenden, Pfarreiangehörigen und der Öffentlichkeit
  • Unterstützung der hauptamtlichen und freiwilligen Mitarbeitenden (v.a. der Katecheten und Katechetinnen)
  • Allgemeine Sekretariatsarbeiten (Protokollführung bei Sitzungen, Führung von Adressdateien, Pfarreiagenda, Pfarreibüchern, einfache Buchhaltung)
  • Gestaltung der Pfarreiseiten für das Pfarrblatt Horizonte
  • Einige pfarreiübergreifende Ressorts und Aufgaben

Voraussetzungen

  • Organisationstalent
  • Kaufmännische oder gleichwertige Ausbildung mit Berufserfahrung
  • Kommunikative, offene, flexible und diskrete Persönlichkeit
  • Offenheit und Freude am Umgang mit verschiedenen Menschen und im Team
  • Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift
  • Affinität für Fragen der Öffentlichkeitsarbeit
  • Selbstständige und vernetzte Arbeits- und Denkweise
  • Positive Grundhaltung gegenüber den christlichen Werten und der katholischen Kirche
  • Einführungskurs «Pfarreisekretariat» oder die Bereitschaft, diesen zu besuchen

Wir bieten

  • Eine abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit
  • Ein motiviertes Team
  • Gute Anstellungsbedingungen gemäss Reglement der Landeskirche und der Kirchgemeinde

Auskunft

Gemeindeleiter Markus Heil, T 056 437 08 51 oder Raymond Alvarez, Ressort Personal der Kirchenpflege, T 079 250 40 01

Bewerbung

Kath. Kirchgemeinde Wettingen, Ressort Personal, Klosterstrasse 12, 5430 Wettingen oder per Mail an:

 

Friedhöfe als grüne Inseln der Ruhe

Am vergangenen Wochenende, 18./19. September, wurden in Deutschland und in der Schweiz wieder die Tage des Friedhofs gefeiert. Der Tag des Friedhofs wurde 2001 in Deutschland ins Leben gerufen und findet seit 2014 auch in der Schweiz immer mehr Anklang. Ziel dieser Gedenktage ist es, die Friedhöfe als kulturelle Güter, als Orte der letzten Ruhe und des Abschiednehmens, aber auch als grüne Oasen zur Erholung bewusster zu machen und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Leben, Tod und Trauer anzuregen. Der Tag des Friedhofs findet jeweils am dritten Wochenende im September statt. Zahlreiche Friedhöfe in der Schweiz und in Deutschland laden dann jeweils zu vielfältigen Veranstaltungen ein.

Das Schweizer Radio SRF 1 hat sich aus diesem Anlass auf verschiedenen Friedhöfen umgesehen, unter anderem auch auf dem Stadtfriedhof Liebefels in Baden. Hier wird getrauert, der Verstorbenen gedacht, die Ruhe gesucht. Aber es gibt auf dem Friedhof Liebefels auch Joggerinnen, Spaziergänger und sogar ein Theater ist geplant – im Krematorium auf dem Friedhofsgelände. Wie aus den stillen Orten der letzten Ruhestätten zunehmend grüne Inseln der Ruhe und Erholung werden, hören und lesen Sie hier in der SRF-Reportage von Ramon Hegi.

Freiwillige sind Mangelware

  • Viele gute Werke im Kirchenaargau sind nur machbar dank Freiwilligenarbeit.
  • Das weiss kaum​ jemand besser als Isabelle Odermatt, Koordinatorin der Freiwilligenarbeit bei Caritas Aargau.
  • In vielen Projekten der Caritas Aargau fehlen aber immer noch die unverzichtbaren freiwilligen Helfer.
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Auftakt zur Weltsynode 2023

Im Oktober macht sich die römisch-katholische Weltkirche auf den Weg zur Synode 2023. Papst Franziskus will eine synodale Kirche – eine Kirche, in der Menschen miteinander sprechen und aufeinander hören. Deshalb sollen möglichst viele der weltweit 1,3 Milliarden Mitglieder in die Kirchenentwicklung einbezogen werden. Im Zentrum stehen Fragen zu «Gemeinschaft, Mitwirkung und Auftrag» der Kirche. Das Bistum Basel hat diese Woche mit der Information seiner 1,1 Millionen Mitglieder begonnen. Zum Bistum Basel gehören die zehn Kantone Bern, Solothurn, Jura, Luzern, Zug, Schaffhausen, Aargau, Basel-Stadt, Baselland und Thurgau.

Der weltweite synodale Prozess von Papst Franziskus ist dreistufig und beginnt am 17. Oktober 2021 mit der Befragung der Kirchenmitglieder auf Bistumsebene, gefolgt von Gesprächen auf kontinentaler Ebene im Jahr 2022 sowie auf Ebene der Weltkirche in Rom im Jahr 2023. Der Aufwand für diesen weltweiten Prozess ist gross und soll den Zusammenhalt in der Kirche stärken.

Im Bistum Basel findet der synodale Prozess wie folgt statt:

  • Vom 17. Oktober bis 30. November 2021 werden Gruppen mit mindestens fünf Personen die Fragen diskutieren und ihre Antworten in die Umfrageplattform des Forschungsinstituts gfs.bern eingeben.
  • Am 13. Januar 2022 werden die von gfs.bern ermittelten Resultate veröffentlicht und anschliessend vom 20. bis 22. Januar 2022 an der vorsynodalen Versammlung des Bistums diskutiert und verdichtet. Zu dieser Versammlung eingeladen sind alle diözesanen Räte, Kommissionen und Gäste. 
  • Am 28. Januar 2022 wird das Schlussergebnis des Bistums veröffentlicht und an die Schweizer Bischofskonferenz weitergeleitet. Diese diskutiert die Ergebnisse der Diözesen und sendet die Eingabe der Schweiz nach Rom.

Damit möglichst viele Kirchenmitglieder und Interessierte an den Gesprächen mitwirken, lanciert das Bistum eine Motivationskampagne. Bischof Felix Gmür lädt Pfarreien, Kirchgemeinden, Landeskirchen, Organisationen, Gremien und Glaubensgemeinschaften ein, als Botschafter/-innen für den synodalen Prozess zu werben und Gesprächsmöglichkeiten zu organisieren. Auf der Webseite wir-sind-ohr.ch wird über Synode und Teilnahme informiert.

Film «Hexenkinder» zu gewinnen

  • Der Dokumentarfilm «Hexenkinder» von Edwin Beeler lief im letzten Herbst in den Schweizer Kinos, nun ist er auf DVD erhältlich.
  • Das Werk thematisiert anhand von Einzelschicksalen eindringlich, wie in der Schweiz im Namen der Religion Kinder in Heimen untergebracht und vom Erziehungspersonal gequält und missbraucht wurden.
  • Um an der Verlosung der DVD teilzunehmen, klicken Sie auf den Artikel.
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Das Zusammenleben in Zeiten von Corona

  • Diesen Sonntag, 19. September, feiern wir den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag.
  • Seit 180 Jahren wird der Bettag gesamtschweizerisch am dritten September-Sonntag begangen. Mit der Gründung des Bundesstaates, 1848, gewann er staatspolitische Bedeutung als Zeichen staatlicher und konfessioneller Einigung.
  • Aus diesem Grund veröffentlichen der Regierungsrat und die Landeskirchen des Kantons Aargau abwechselnd eine Botschaft an das Volk, das so genannte Bettagsmandat. Hier das aktuelle Bettagsmandat des Aargauer Regierungsrats.
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Fastenopfer wird «Fastenaktion»

Am letzten Freitag, 10. September, feierte das Hilfswerk Fastenopfer in Luzern mit rund 170 Gästen sein 60-jähriges Bestehen. Der Festakt wurde mit einem Jubiläumsgottesdienst eröffnet. Anschliessend fand eine Podiumsdiskussion statt mit Alt-Bundesrätin Doris Leuthard, Botschafterin Ruth Huber von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Stiftungsratspräsident Bischof Felix Gmür und dem Geschäftsleiter von Fastenopfer, Bernd Nilles, über die Ausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit in Zeiten der Klimakrise. Es wurde klar, dass Fastenopfer seiner Grundidee, die Ursachen zu bekämpfen und nicht Pflästerlipolitik zu betreiben, seit 60 Jahren treu geblieben ist.

Als inoffizieller Höhepunkt des Anlasses wurden das neue Logo und der neue Name von Fastenopfer vorgestellt. Per 1. Januar 2022 wird das Hilfswerk «Fastenaktion» heissen. Das angepasste Logo betont die Menschlichkeit und symbolisiert gleichzeitig die ungerechte Welt. Das Logo der Fastenaktion ruft zum gemeinsamen Handeln für mehr Gerechtigkeit auf.

Zwei Möglichkeiten für Gottesdienste

Seit heute Montag, 13. September, gibt es zwei mögliche Typen von Gottesdienst: mit Zertifikats-, dafür ohne Maskenpflicht. Oder ohne Covid-Zertifikat, dafür mit Maske und einer Obergrenze von 50 Menschen pro Gottesdienst. Das katholische Medienzentrum kath.ch hat die neuen Regeln der Schweizer Bischofskonferenz zusammengefasst:

Gottesdienst ohne Zertifikatspflicht: Wenn kein Zertifikat kontrolliert wird, gilt eine Obergrenze von 50 Leuten – Pfarrer, Ministrantinnen und Organist eingeschlossen. Dabei dürfen höchstens zwei Drittel der räumlichen Kapazität besetzt werden. Es gilt Maskenpflicht und die Aufforderung, den Mindestabstand von 1,5 Meter «bestmöglich» einzuhalten. Neu müssen die Anwesenden ihre Kontaktdaten hinterlassen. Ein anonymer Gottesdienstbesuch ist somit nicht möglich.

Gottesdienst mit Zertifikatspflicht: Pfarreien, die nur Personen mit Covid-Zertifikat zum Gottesdienst zulassen, können bis zu 1000 Personen teilnehmen lassen. Sie müssen ein vereinfachtes Konzept erarbeiten, wie sie die Zugangskontrolle organisieren wollen und welche Hygienemassnahmen getroffen werden. Somit ist es den Pfarreien überlassen, ob sie das Maskentragen verlangen oder nicht. Gottesdienste ohne Masken sind künftig also wieder möglich. Kinder unter 16 Jahren müssen kein Zertifikat zeigen.

Aktuelle Informationen zu den einzelnen Gottesdiensten finden Sie auf redaktion.horizonte-aargau.ch/gottesdienste-und-veranstaltungen