- In den Schulen hat der konfessionelle Religionsunterricht an Stellenwert verloren.
- Das hat einerseits mit dem Lehrplan zu tun, aber andererseits auch mit mangelnden Schulräumen.
- Der Unterricht selbst hat sich ebenfalls stark verändert.
Um jungen Eltern die Herausforderung abzunehmen, den Kalender nicht nur mit Süssigkeiten zu gestalten, gibt es jetzt den digitalen Adventskalender, geschaffen von der Fachstelle Katechese-Medien der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau. 24 Geschichten, Bastel- und Spielideen sowie kurze Impulse der Achtsamkeit für Erwachsene schaffen wertvolle Familienmomente. Der digitale Adventskalender besteht aus verschiedenen Elementen, die flexibel nutzbar sind. Die Familien entscheiden selbst, ob sie immer oder nur ab und zu mitmachen und passen die Impulse den Bedürfnissen ihrer Kinder an.
Tag für Tag warten auf die Kinder und die Eltern neue Überraschungen: Je eine kurze Geschichte von Marias kleinem Esel auf der Reise nach Betlehem, geeignet für Kinder bis sechs Jahre. Dazu gibt es viele Ideen für Bastel-, Spiel- oder Back-Aktivitäten mit Kindern, zum Beispiel wie aus Mandarinen und Nelken ein feiner Adventsduft wird.
Der Adventskalender steht ab 1.12 auf kathaargau.ch für alle bereit.
Im Horizonteartikel steht, dass Pater Adam Serafin und ich des Amtes enthoben wurden. Diese Formulierung entspricht nicht den Tatsachen. Pater Adam Serafin hat gegen den Entscheid des Bischofs, seine missio zu verkürzen, bei der Kleruskongregation Rekurs eingelegt und im Frühjahr 2021 recht bekommen. Bischof Felix hat daraufhin einen Rekurs bei der Apostolischen Signatur eingelegt, der immer noch hängig ist. Da der Rekurs des Bischofs keine aufschiebende Wirkung hat, gilt immer noch der Entscheid der Kleruskongregation. Die Tatsache, dass Pater Adam keine Messen mehr in den Pfarrkirchen in Gebenstorf und Turgi feiert, liegt daran, dass Bernhard Hollinger und Andreas Zillig Pater Adam gegenüber ein Rayonverbot ausgesprochen haben, was wohl weltweit ein Novum darstellt und moralisch mehr als problematisch ist.
Meine Tätigkeit in der Kirchenpflege wurde hingegen von der Landeskirche um Luc Humbel suspendiert. Dies aufgrund einer Anzeige wegen Amtsmissbrauchs. Die entsprechende Anzeige habe ich den Medien sofort zur Verfügung gestellt, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, welche Vorwürfe gegen mich darin erhoben wurden. Mir wurde der Vorwurf gemacht, ich hätte zu viele Gelder für priesterliche Dienste ausgegeben. Es wurde nie bestritten, dass die Leistungen, für die Gelder ausbezahlt wurden, korrekt erbracht worden sind. Niemand hat sich an der Kirche bereichert, wie es Bernhard Hollinger wider besseres Wissen suggeriert. Sehr aufschlussreich ist auch der Fakt, dass die Suspendierung ausgesprochen wurde, bevor die Landeskirche die Anzeige überhaupt bei der Staatsanwaltschaft eingereicht hat. Die Vermutung liegt sehr nahe, dass gar nicht beabsichtigt war, die Anzeige einzureichen, sondern dieser Schritt erst erfolgte, als die Medien aufgrund meiner Initiative darüber berichteten.
Den Satz von Bernhard Hollinger, wonach die Kirche ein Selbstbedienungsladen war, kann ich nicht stehen lassen. In den Jahren, als ich mit meinen Kirchenpflegekollegen die Verantwortung über die Finanzen der Kirchgemeinde trug, hat die Kirchgemeinde grosse Überschüsse gemacht. Der Fokus wurde jedoch auf die Sakramente gelegt. Wenn die Landeskirche und Bernhard Hollinger mir den Vorwurf machen, man habe für sakramentale Dienste zu viel Geld ausgegeben, muss ich die Gegenfrage stellen, inwiefern es einer Kirchgemeinde im Rahmen des dualen Systems erlaubt ist, 80-90% der Steuergelder für andere Dinge als die Sakramente einzusetzen? Wohin dieser Weg führt, zeigen die vielen Kirchenaustritte, die das Bistum zu beklagen hat.
Ich wünsche allen Menschen, welche die Verantwortung für die Kirchgemeinde in den kommenden Jahren tragen werden, viel Erfolg und Gottes Segen. Die nächsten Jahre werden nicht nur in der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi äusserst schwierig, da das Tempo der Entkirchlichung zunehmen wird. Es wird sicherlich noch mehr Austritte geben, was zu sinkenden Steuereinnahmen führt. Vieles baut im Bistum Basel auf Geld auf und nicht auf wirklich gelebtem Glauben. Eine Gemeinschaft auf Geld oder auf Hass aufzubauen, wie es die Initiativgruppe um Hilde Seibert, Willy Deck, Bernhard Hollinger und Andreas Zillig in den letzten Jahren getan hat, ist nicht im Sinne der Kirche und wird auch keinen Bestand haben. Deswegen bete ich, dass ein Sinneswandel stattfindet.
Selbstgemachte Müesliriegel, Abfallkunstwerke und viele Schuhkartons als Weihnachtspakete – die Vielfalt an Angelforceaktionen von Jugendlichen war in diesem Jahr enorm. Unter dem Motto «Beflügle deine Mitmenschen» waren in der vergangenen Woche über 200 Jugendliche im Aargau und über 900 in der ganzen Deutschschweiz als sozial engagierte Engel unterwegs. Mit Spass an der Sache nutzten Jugendliche in der Woche vom 12. bis 19. November ihre Talente, um etwas Gutes in ihrer Umgebung zu tun. Wer zum Beispiel in Baden die grün bemützten Jugendlichen traf, erhielt einen selbstgemachten Müesliriegel mit einer aufmunternden Botschaft geschenkt. Die Jugendlichen der Oberstufenreligruppe verteilten diese auf dem Samstagsmarkt an die Bevölkerung. Im Fricktal waren mehrere Gruppen als «Engel» im Einsatz und füllten Schuhkartonschachteln mit Lebensmitteln und Spielsachen für die Aktion «Weihnachtspäckli». Mit dieser Aktion erhalten Armutsbetroffene ein unverhofftes Geschenk. In Aarburg und Oftringen sammelten die Angelforceteilnehmer den Abfall vom Strassenrand und aus den Weiden und gestalteten damit ein eindrucksvolles Kunstwerk.
Die Römisch-Katholische Landeskirche ist als staatskirchenrechtliche Körperschaft für die Mittelbeschaffung und den Einsatz dieser Ressourcen verantwortlich. Sie umfasst alle Römisch-Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Aargau. Zur Unterstützung der Seelsorge führt sie eigene Fachstellen, beheimatet die Anderssprachigenpastoral und dienst als Dienstleistungszentrum für die Kirchgemeinden.
Wir suchen per 1. Januar 2023 oder nach Vereinbarung einen/eine Leiter/-in Finanzen (80-100%).
Sie führen das Finanz- und Rechnungswesen, erstellen die Jahresrechnung, das Budget sowie die Finanz- und Liquiditätsplanung und bewirtschaften das Versicherungsportfolio. In dieser wichtigen Funktion verantworten Sie die Rechnungslegung der Römisch-Katholischen Landeskirche im Aargau und erstatten Berichte und Anträge an den Kirchenrat. Den Gremien und Kirchgemeinden stehen Sie in finanzstrategischen Themen beratend zur Verfügung. Bei Eignung und Interesse sind Sie für die Bewirtschaftung des Liegenschaftsportfolios zuständig und wirken als Ansprechperson bei internen Fragen zu IT-Fachapplikationen. Als Leiter/-in Finanzen sind Sie eine wichtige Fachperson sowohl innerhalb der Verwaltung der Landeskirche als auch in Zusammenarbeit mit den angeschlossenen Organisationen.
Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Stelle mit Führungsfunktion in einem jungen, motivierten Team. Faire Anstellungsbedingungen, Chancengleichheit und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind für uns selbstverständlich. Ihr Arbeitsplatz befindet sich im neu umgebauten Verwaltungsgebäude in kurzer Gehdistanz zum Bahnhof Aarau.
Sie verfügen über eine qualifizerte Aus- und Weiterbildng (z.B. CAS öffentliches Gemeinwesen Stufe II Fachkompetenz Finanzfachleute, Fachmann/-frau Finanz- und Rechnungswesen oder gleichwertig) und über mehrjährige Berufserfahrung im Finanz- und Rechnungswesen, vorzugsweise in einer öffentlichen Verwaltung. Sie arbeiten strkturiert, setzen Prioritäten und schätzen die selbstständige Tätigkeit und den Umgang mit verschiedenen Anspruchsgruppen. Idealerweise verfügen Sie zudem über Erfahrung in der Personalführung. Ihre Gewandtheit in mündlicher und schriftlicher Ausdrucksweise rundet Ihr Profil ab.
Sind Sie an dieser vielseitigen Stelle interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail an
Ihre Fragen beantwortet gerne Tatjana Disteli, Generalsekretärin der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau, , T 062 832 42 78
Am 29. Oktober haben sich 41 Mitglieder zur Generalversammlung des Vereins tagsatzung.ch in Luzern getroffen. Nach den üblichen statutarischen Traktanden – Protokoll der GV 2021, Jahresbericht des Vorstands, Rechnung und Budget – stand das Traktandum «Auflösung des Vereins» an. Mit der Synodentagung vom 11. Juni 2022 haben Vorstand und Verein nochmals alle Kräfte (personell und finanziell) mobilisiert und einen guten Abschluss der vergangenen Vereinsarbeit erreicht. Nach einem Rückblick auf 24 Jahre Vereinstätigkeit und der Ankündigung des Vorstands, geschlossen zurückzutreten, war das Wort offen für alle, und eine ausgiebige Diskussion über die Auflösung wurde geführt. An deren Ende haben die anwesenden Mitglieder der Generalversammlung mit 39 zu 2 Stimmen für eine Auflösung des Vereins gestimmt. So wird nun der Verein tagsatzung.ch auf den 31.12.2022 aufgelöst. Die Geschäftsstelle wird jedoch bis Ende Juni 2023 weitergeführt, um alle Abschlussarbeiten und die Archivierung von 24 Jahren Vereinsarbeit inklusive der bestehenden und ehemaligen Webseite des Vereins durchzuführen.
Die Allianz Gleichwürdig Katholisch (AGK), die sich als Projektgemeinschaft mit einer Steuergruppe aus KAB, SKF, JuBla und der Fachstelle Bildung und Propstei der Landeskirche Aargau gebildet hat, wird die Anliegen des Vereins tagsatzung.ch weiterverfolgen. Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite der AGK https://www.gleichwuerdig.ch. Als Zeichen, dass die Anliegen der tagsatzung.ch in der AGK weitergeführt werden, wurde Hans Gisler an der Generalversammlung die brennende Tagsatzungskerze zu Handen der AGK überreicht.
Wir vom Vorstand bedanken uns für Ihr Interesse an der Vereinstätigkeit und Ihr Mittragen und sagen «Adieu und leben Sie wohl!»
Letzte Woche ist die erste Ausgabe von «Laudato», dem neuen Fach- und Mitgliedermagazin des Arbeitskreises Kirche und Tiere (AKUT), erschienen. Das Magazin rückt die Tiere als Mitgeschöpfe in den Fokus, und regt zu einem vertieften Nachdenken über Tiere und den achtsameren Umgang mit ihnen an. «Laudato» erscheint zweimal jährlich in deutscher Sprache. Jede Ausgabe widmet sich einem Schwerpunktthema. Nebst Leitartikeln, Porträts und Kolumnen runden Hintergrundinformationen, praxisnahe Tips und Handlungshilfen für einen achtsamen Umgang mit Tier und Natur den inhaltlichen Teil ab.
Mitglieder, Gönner und Spender erhalten die gedruckte Ausgabe des Magazins kostenlos. Printexemplare der jeweiligen Auflage können zur Auflage in der Kirchgemeinde/Pfarrei beim Arbeitskreis Kirche und Tiere bestellt werden. Das Magazin steht zudem online kostenlos zum Download zur Verfügung: https://arbeitskreis-kirche-und-tiere.ch/laudato.
Der Pastoralraum am Rohrdorferberg sucht für die Kirchgemeinde Rohrdorf per 1. Februar 2023 oder nach Vereinbarung eine Organistin/einen Organisten.
Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen unser Pastoralraumpfarrer Jarosław Płatuński; gerne zur Verfügung.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an: Kath. Kirchgemeinde Oberrohrdorf, Rita Wildi, Präsidium der Kirhenpflege, Ringstrasse 14, 5452 Oberrohrdorf,
Die Begleitgruppe Synodaler Prozess Bistum Basel konnte am 4. November die Rahmenbedingungen für die Durchführung der Synodalen Versammlung 2023 verabschieden und die Entwicklung einer Ombudsstelle in die Wege leiten. Die zweite Synodale Versammlung des Bistums Basel wird vom 7.-9. September 2023 in Bern stattfinden. Rund 100 Personen, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende, aber auch unabhängige Interessierte sollen an dieser nächsten Etappe im synodalen Prozess beteiligt werden. Die Zusammensetzung soll möglichst divers sein. Inhaltlich hat die Synodale Versammlung zwei Schwerpunkte: Zum einen werden die pastoralen Wegweiser konkretisiert, die ab Januar 2023 in eine breite Vernehmlassung gegeben werden. Der zweite Schwerpunkt ist die Überprüfung und Optimierung der synodalen Strukturen im Bistum Basel.
Weiter konnte die Begleitgruppe Synodaler Prozess Bistum Basel mit Befriedigung zur Kenntnis nehmen, dass die Vorbereitungsarbeiten für die Errichtung der Ombudsstelle sowohl im Bischofsrat wie in den Führungsgremien der Kantonalkirchen soweit gediehen sind, dass die konzeptionelle Entwicklung an die Hand genommen werden kann. An der nächsten Sitzung wird sich die Begleitgruppe unter anderem mit dem Vorbereitungsdokument für die kontinentale Versammlung im Februar 2023 in Prag und der von Papst Franziskus einberufenen Synode 2023 auseinandersetzen.
Für die Nachfolge der bisherigen Stelleninhaberin in der Personalverantwortung für den Pastoralraum Muri AG und Umgebung und der Kirchgemeinde Muri suchen wir per 1. Januar 2023 oder nach Vereinbarung eine fachkompetente und verantwortungsvolle Persönlichkeit als Personalverantwortliche.
Wir bieten ein vielseitiges Tätigkeitsgebiet, ein motiviertes Team, eine moderne Infrastruktur und fortschrittliche Anstellungsbedingungen.
Ihr vollständige Bewerbung per E-Mail richten Sie bitte per 18. Dezember 2022 an: Pastoralraumleitung: Daniel Kyburz, Pastoralraumleiter:
PASTORALRAUM MURI AG UND UMGEBUNG www.pastoralraum-muri.ch, Kirchbühlstrasse 10, Postfach, 5630 Muri AG,
Seit dem 14. Februar 2019 beten Menschen donnerstags in verschiedenen Ländern das Gebet «Schritt für Schritt». Initiiert, geschrieben und organisiert wurde es unter Federführung von Irene Gassmann, Priorin der Benediktinerinnengemeinschaft Kloster Fahr, durch Frauen aus unterschiedlichen kirchlichen Kontexten. Es geht um das Wachsen eines kraftvollen Gebetsnetzes. Dieses soll denen, die daran teilnehmen, in dieser Zeit der Veränderung Mut und Zuversicht schenken, eine weitere Woche den Weg in und mit der Kirche zu gehen. Schritt für Schritt und in Verbindung mit allen Frauen und Männern, die es sprechen und in steter Rückbindung an den Ursprung und die spirituellen Quellen. Für Priorin Irene Gassmann ist klar, dass die Gebete nicht wirkungslos bleiben. «Ich glaube an die Kraft des Gebets», sagt sie. Ihr persönlich gebe das gemeinsame Beten Kraft und Mut. Es stärke und verbinde die Menschen über Landesgrenzen miteinander.
Nun wächst das Gebetsnetz gemäss Mitteilung des Klosters Fahr um ein weiteres Stück. Am kommenden Donnerstag, 17. November wird «Schritt für Schritt» im Beisein von Priorin Irene Gassmann erstmals auch im Kloster Einsiedeln gebetet. Entstanden ist diese Idee im Kopf von Ursi Diener aus Richterswil. Seit 20 Jahren ist sie in Folge eines Fotoprojekts eng mit dem Kloster Fahr und seiner Gemeinschaft verbunden. Daraus heraus sei der Wunsch entstanden, Frauen aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen in Einsiedeln zusammenzuführen, wo sie gemeinsam das Donnerstagsgebet beten. Unterstützt wird Diener bei ihrem Vorhaben vom kantonalen Frauenbund Schwyz sowie vom Frauennetz Kanton Schwyz.
Das Hilfswerk Kirche in Not (ACN) lädt Pfarreien, Gebetsgruppen und Einzelpersonen ein, während der RedWeek vom 12. bis 20. November Kirchen und öffentliche Gebäude als Zeichen der Solidarität mit verfolgten und diskriminierten Christen weltweit rot anzustrahlen. «Hunderte Millionen Christen leben rund um den Erdball in einem Umfeld, in dem sie gewaltsam verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden», erklärte der Geschäftsführer von Kirche in Not ACN Schweiz/FL, Jan Probst, den Hintergrund der internationalen Aktion RedWeek. Viele Pfarreien und ihre Gruppierungen solidarisieren sich und feiern Eucharistiefeiern, Prozessionen, Mahnfeuer, Anbetungen, Konzerte, Themenabende im Gedenken an die verfolgten Christen.
Eine Teilnahme an der Aktion ist weiterhin möglich, dafür bittet Kirche in Not ACN um Anmeldung. Hier finden sie auch alle Informationen zur Aktion sowie Anregungen und Bausteine für Gottesdienste und Andachten.