Pfarreiseelsorger/in (50-100%, Jobsharing), Pastoralraum Unteres Freiamt

Für die Pfarreien St. Johannes der Täufer, Dottikon; Maria Himmelfahrt, Fischbach-Göslikon; St. Michael, Hägglingen; St. Martin, Niederwil; St. Nikolaus, Waltenschwil und St. Leonhard, Wohlen des Pastoralraums Unteres Freiamt suchen wir nach Vereinbarung eine Pfarreiseelsorgerin/einen Pfarreiseelsorger.

Sie sind uns herzlich willkommen,

  • wenn Sie eine abgeschlossene religionspädagogische bzw. theologische Ausbildung mit Berufseinführung im Bistum Basel haben oder über eine gleichwertige Ausbildung verfügen.
  • wenn Sie zeitgemässe Seelsorge in Kooperation mit einem grösseren Team von Kolleginnen und Kollegen gestalten möchten.
  • wenn Sie Freude an der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden und Freiwilligen haben.
  • wenn Ihnen Kinder- bzw. Jugendarbeit und Familienpastoral am Herzen liegen.
  • wenn Sie gerne mit Menschen unterwegs sind auf ihrem persönlichen Glaubens- und Lebensweg.
  • wenn Sie offen sind für die unterschiedlichsten Lebensentwürfe und Orientierungen der Menschen.
  • wenn Ihnen die ökumenische Zusammenarbeit mit unseren reformierten Mitchristinnen und Mitchristen und der Kontakt zu Gläubigen anderer Religionsgemeinschaften wichtige Anliegen sind.

Wir bieten

  • einen Kreis von engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen, die sich auf eine Zusammenarbeit freuen.
  • Ihnen die Möglichkeit, Bezugsperson in einem pfarreilichen Kontext zu sein.
  • eine gute Infrastruktur, fachlich kompetente Mitarbeitende und engagierte Kichenpflegende.
  • zeitgemässe Anstellungsbedingungen nach den Richtlinien der Römisch-Katholischen Landeskirche und Sozialleistungen, die über diese hinaus gehen.

Weite Auskünfte erteilen Ihnen gerne

  • Diakon Hans-Peter Stierli, Pastoralraumleiter ad intermin, T 077 442 26 87
  • Marc Staubli, Präsidium des Pastoralraumvorstandes, T 056 624 27 91
  • Arlette Bär, Personalverantwortliche des Pastoralraumes, T 076 588 11 90

Ihre elektronischen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an

Original an: Bischöfliches Ordinariat, Abteilung Personal, Postfach, 4502 Solothurn,

Kopie an: Zweckverband Röm.-Kath. Kirchgemeinden Unters Freiamt, Arlette Bär, Chilegässli 2, 5610 Wohlen,

Sommerserie «Kirche backstage», Teil 2: Peter Meier, Orgelbauer

  • Beinahe in allen Kirchen steht eine Orgel. Die Orgelmusik gehört wie das Amen zur Kirche.
  • Peter Meier baut neue Orgeln und pflegt alte.
  • Im zweiten Teil der «Horizonte»-Sommerserie schauen wir «backstage» in die Orgelbauer-Werkstatt von Peter Meier in Rheinfelden.
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Freiwilligenarbeit tut rundum gut

  • 41 Prozent der Schweizer Bevölkerung engagiert sich unentgeltlich für einen guten Zweck.
  • Die Fachstelle «Benevol Aargau» unterstützt und fördert die unbezahlbare Freiwilligenarbeit im Kanton.
  • Ein Interview mit dem Geschäftsleiter Samuel Steiner und der Kommunikationsverantwortlichen Viola Hofmann über unbezahlbares freiwilliges Engagement.
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«Kirche ist überall»

  • 20 Jahre lang leitete die ausgebildete Sozialarbeiterin Linda Gaeta die Pfarrei Rheinfelden mit diakonischem Selbstverständnis.
  • Unter Gaetas Führung ist die kirchliche Arbeit in Rheinfelden zur wichtigen Partnerin in sozialen Fragen geworden.
  • Ein Interview anlässlich Linda Gaetas Pensionierung.
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Sommerserie «Kirche backstage», Teil 1: Lisa Zandonella, Ministrantin

  • Wer macht eigentlich die Arbeit hinter den Kulissen der Kirche?
  • Die «Horizonte»-Sommerserie geht «backstage» und stellt Menschen vor, die ihre Aufgabe im Hintergrund erfüllen.
  • Zum Beispiel die Ministrantin Lisa Zandonella, die sich in den Katakomben der Kirche St. Sebastian in Wettingen für den Gottesdienst bereit macht.
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Öffentliche Gebete begleiten den Synodalen Prozess

Die «Begleitgruppe Synodaler Prozess im Bistum Basel» hat die letzten Vorbereitungsschritte für die synodale Versammlung in Bern eingeleitet. Zudem ist die Eingabe aus dem Bistum für die Synode vom Oktober 2023 in Rom sowie deren Nachbearbeitung geplant. Dies schreibt das Bistum Basel in einer Medienmitteilung vom Freitag, 14. Juli. Die synodale Versammlung in Bern vom 7.-9. September 2023 beginnt und endet jeweils mit einem öffentlichen Gebet. Zu diesen Gebeten sind alle herzlich eingeladen. Das Eröffnungsgebet mit Bischof Felix Gmür findet in der Berner Dreifaltigkeitskirche am Donnerstag, 7. September um 18 Uhr statt. Den Abschluss bildet ein ökumenisches Gebet in der Tradition von Taizé in der Heiliggeistkirche am Samstag, 9. September, um 15.30 Uhr. Mit diesem Taizégebet soll auch die Verbundenheit zur Synode 2023 in Rom betont werden, welche am 30. September ebenfalls mit einem ökumenischen Gebet in der Tradition der Gemeinschaft aus dem Burgund beginnt.

Erkenntnisse der Synode werden im November in Aarau öffentlich geteilt

Nach der Synode in Rom im Oktober 2023 findet, wie nach der kontinentalen Versammlung vom Februar in Prag, eine öffentliche Veranstaltung zu den Erfahrungen und Erkenntnissen statt. Der Treffpunkt ist am Montag, 13. November 2023 um 19.00 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul in Aarau.

Polizeiseelsorger/in (20%), Aarau

Die ökumenisch verantwortete Polizeiseelsorge begleitet und unterstützt die Polizistinnen und Polizisten und ihre Angehörigen unabhängig von Konfession und Religion. Im Vordergrund steht die Begleitung in beruflich und persönlich belastenden Situationen.

Zentral für die Arbeit der Polizeiseelsorge ist die enge und abgestimmte Zusammenarbeit mit dem Dienst Polizeipsychologie der KAPO AG und dem Präsidenten der Aargauer Regionalpolizeien.

Die beiden Landeskirchen: Reformierte Kirche Aargau und die Römisch-Katholische Kirche im Aargau sucht infolge Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers per 1. Mai 2024 oder nach Vereinbarung einen Polizeiseelsorger/eine Polizeiseelsorgerin.

Ihre Verantwortlichkeiten

  • Sie bieten seelsorgerische Begleitungen und Interventionen für Polizistinnen und Polizisten sowie deren Angehörige an.
  • Als Seelsorger/Seelsorgerin sind Sie in Kontakt mit den Polizeiorganisationen und begleiten regelmässig die Personen in ihren Diensten.
  • Sie sind eingebunden in den Dienst der Peerorganisation und nehmen an den Austauschtreffen teil.
  • Bei ausserordentlichen Ereignissen gestalten Sie der Situation angepasste Rituale.
  • Sie halten Vorträge und Kurzreferate über den Dienst der Polizeiseelsorge in verschiedenen Gruppen und Gremien.

Ihre Erfahrung und Persönlichkeit

  • Sie verfügen über ein abgeschlossenes Theologiestudium und haben eine Zusatzausbildung in Seelsorge oder eine der Aufgabe entsprechenden Zusatzqualifikation oder sind bereit, diese berufsbegleitend zu absolvieren.
  • Sie bringen fundierte Erfahrung in seelsorgerlicher Tätigkeit in einer Pfarrei, Kirchgemeinde oder anderen Bereichen der Spezialseelsorge mit. Sie arbeiten gern über Professions- und Weltanschauungsgrenzen hinweg mit Menschen zusammen.
  • Als empathische und diskrete Persönlichkeit mit ausgeprägtem kommunikativen Fähigkeiten können Sie Menschen adressatengerecht begegnen und sie sorgfältig begleiten.
  • Im Rahmen Ihrer Tätigkeit teilen Sie die Werte einer ökumenisch verantworteten Seelsorge und tragen diese mit. Sie sind auch bereit, sich auf die besonderen Abläufe in den Polizeiorganisationen einzulassen. Örtliche und zeitliche Flexibilität sowie mobiles Arbeiten sind für Sie selbstverständlich.
  • Sie verfügen über einen einwandfreien Leumund (Straf- und Betreibungsregisterauszug).

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis 30. September 2023 an: (katholische Seelsorgepersonen oder an (reformierte Seelsorgepersonen).

Weitere Auskünfte erhalten Sie direkt vom Stelleninhaber Thomas Jenelten, , T 056 203 82 58 oder bei Hans Niggeli, Fachstellenleiter Spezialseelsorge, , T 062 832 42 77 oder bei Martin Schaufelberger Teamleitung Spezialseelsorge, , T 056 462 22 57

Spitalseelsorger/Spitalseelsorgerin (50%), Aarau

Der Fachbereich Spital-, Klinik- und Heimseelsorge der Fachstelle Spezialseelsorge der Römisch-Ka-tholischen Kirche im Aargau steht ein für die Würde kranker, verletzter, sterbender und trauernder Menschen. Sie bietet ressourcenorientierte Begleitung in existentiellen Nöten für die Patientinnen und Patienten, Angehörige und Mitarbeitende.

Die Römisch-Katholische Kirche im Aargau sucht fr das Kantonsspital Aarau per 1. Januar 2024 eine Spitalseelsorgerin/einen Spitalseelsorger.

Ihre Verantwortlichkeiten

  • Sie übernehmen zusammen mit dem ökumenisch verantworteten Team die Seelsorge bei Patientinnen und deren Angehörigen unabhängig von ihrer religiösen Prägung.
  • Als seelsorgliche Ansprechperson für die Mitarbeitenden sind Sie für deren Anliegen da. Die Gestaltung von Gottesdiensten gehört ebenso zu Ihrem Aufgabengebiet wie das Angebot von spirituellen Anlässen. Im Rahmen der ökumenisch verantworteten Seelsorge arbeiten Sie mit den Leitungen, Fachdiensten und dem Pflegepersonal zusammen.
  • Zusammen mit Ihren Kolleginnen und Kollegen der übrigen kantonalen Institutionen stellen Sie den Pikettdienst sicher.

Ihre Erfahrung und Persönlichkeit

  • Sie verfügen über ein abgeschlossenes Theologiestudium und die Berufseinführung des Bistums Basel (oder verfügen über einen gleichwertigen Abschluss). Sie können eine Ausbildung in Klinischer Seelsorge (CPT) vorweisen oder sind bereit, diese zu absolvieren.
  • Sie bringen Erfahrung in erfolgreicher pastoraler Tätigkeit in einer Pfarrei mit. Teamarbeit ist für Sie ein wichtiger und bereichernder Faktor. Zudem haben Sie ein grosses Interesse und die Bereitschaft zur ökumenischen und interreligiösen Zusammenarbeit.
  • Als emphatische Persönlichkeit mit ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten können Sie Menschen adressatengerecht begegnen und sie sorgfältig begleiten. Sie teilen die Werte der ökumenisch verantworteten Seelsorge und tragen diese im Rahmen Ihrer Tätigkeit mit.

Wenn  wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre elektronische Bewerbung bis am 28. Juli 2023 an: . Eine interne Bewerbung liegt vor.

Weitere Auskünfte erhalten Sie direkt von Diakon Hans Niggeli, Fachstellenleiter Spezialseelsorge, , T 062 832 42 77

«Ave Maris Stella» im Kloster Wettingen

Am Freitag, 14. Juli, feiert im Kloster Wettingen die Tanzproduktion «Ave Maris Stella» Premiere. Die Klosterspiele Wettingen zelebrieren damit ein poetisches Zusammenspiel von Tanz, Musik und Raum in der einmaligen Atmosphäre des Klosters. Mit den Klängen des lateinischen Marienhymnus zur Anrufung der Schutzpatronin «Sei gegrüsst, Meerstern» begeben sich die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch das Kloster, die tänzerisch-musikalische Szenarien voller Geheimnisse und Emotionen offenbart.

Choreografin Brigitta Luisa Merki spürt mit der klösterlichen Tanzsuite ursprüngliche, mystische Bilder auf. Sie führt mit «Ave Maris Stella» zu den Ursprüngen des Zisterzienserklosters und nimmt Bezug zur legendenumwobenen, zweischwänzigen Meerjungfrau, die in unterschiedlichen Darstellungen omnipräsent ist im Kloster. Die Klosterspiele bündeln die überregionale Zusammenarbeit der Kulturinstitutionen Museum Aargau, Tanz & Kunst Königsfelden, argovia philharmonic sowie junger Sängerinnen und Sänger zu einem Werk, das so nur im Kloster Wettingen stattfinden kann.

Die Aufführungen finden zwischen dem 14. Juli und dem 13. August, jeweils am Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag statt. Beginn der Aufführung ist um 20.30 Uhr, die Tanzsuite dauert 90 Minuten. Im Ticketpreis ist eine Kurzführung durch die Klosterhalbinsel Wettingen enthalten. Treffpunkt für die Führung ist das Gästezentrum Museum Aargau um 19:45 Uhr. Tickets gibt es online oder im Gästezentrum Museum Aargau beim Eingang der Klosterhalbinsel Wettingen.

Helena Jeppesen geht an die Weltsynode in Rom

  • Zum ersten Mal in der Geschichte der Bischofssynoden werden in diesem Herbst 80 Menschen an der Synode in Rom dabei sein, die kein Bischofsamt innehaben.
  • Die aus dem Aargau stammende Helena Jeppesen wird als eine von zehn europäischen Delegierten an der Weltsynode in Rom teilnehmen.
  • Jeppesen wird zusammen mit Bischof Felix Gmür vom 4. bis 29. Oktober 2023 in Rom die Schweiz vertreten.
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Not- und Katastrophenhilfe für Tschad und Südsudan

Der Kirchenrat der Römisch-Katholischen Landeskirche Aargau spendet 10’000 Franken an ein Langzeitprojekt zugunsten von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Tschad. Die Begleitung durch die ökumenische Weltgruppe Möhlin macht die Spende möglich. 5’000 Franken spendet die Aargauer Landeskirche als Nothilfe für ein Wasser- und Latrinenprojekt im Südsudan.

Weltgruppe Möhlin

10’000 Franken gehen an das Projekt CESER, das ein Zentrum spezialisierter Bildung für geistig behinderte Kinder und Jugendliche in Tschad betreibt, heisst es in der Medienmitteilung der römisch-katholischen Landeskirche Aargau. Sie honoriere damit das 40-jährige Bestehen der Weltgruppe Möhlin. Ziel des Projekts CESER sei die Verbesserung des Schutzes und der Befähigung von Kindern mit geistiger Behinderung im täglichen Leben, in der Grundbildung, der beruflichen Bildung. Das Projekt strebe ebenfalls eine Sensibilisierung der Bevölkerung zu diesem tabuisierten Thema an.

Tradition der Solidarität

Das Wasser- und Pit-Latrinen-Projekt in der Gemeinde Tombura im Südsudan wurde von der dominikanischen Schwesterngemeinschaft vor Ort initiiert. Es sehe den Bau eines Bohrlochs für Trinkwasser und einer kommunalen Grubenlatrine vor. Diese Massnahme stellten einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Hygienebedingungen dar. Die Infrastruktur soll nach deren Erstellung der ganzen Gemeinde zur Verfügung stehen.

Mit den Spenden führe der Kirchenrat seine langjährige Tradition weiter, Beiträge an die Not- und Katastrophenhilfe auf der ganzen Welt zu leisten.

Die Zukunft liegt in Schneisingen-Siglistorf oder Würenlingen

  • Immer weniger Menschen wollen sich in einem Verein engagieren.
  • Der Schweizerische Katholische Frauenbund will dieser Entwicklung mit dem Programm «Frauenbande 2.0» entgegenwirken.
  • Die Frauenvereine der Zukunft gibt es schon: etwa in Schneisingen, Siglistorf oder Würenlingen.
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«Bei uns haben alle Platz»

  • Das Offene Pfarrhaus der Römisch-Katholischen Pfarrei in Aarau öffnet seine Türen jeden Tag und heisst alle willkommen, ganz nach dem Motto: «Bei uns haben alle Platz».
  • Es ist ein Ort der Begegnung, ein lebendiger Treffpunkt. Viele verschiedene Gruppen unterschiedlicher Ausrichtung beleben das Haus. Der Garten bietet eine nachhaltige Wirkstätte und der Spielplatz Raum für Familien.
  • Heidi Emmenegger ist gemeinsam mit Michelle Oberle verantwortlich für den Bereich Diakonie im Offenen Pfarrhaus. Sie gab Susanne Siebenhaar von der Fachstelle Diakonie Einblick in ihre Arbeit.
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Wenn die Situation zu Hause eskaliert

  • Das Frauenhaus Aargau-Solothurn ist als Kriseninterventionseinrichtung an 365 Tagen im Jahr für 24 Stunden geöffnet.
  • Es bietet Schutzplätze für zehn Frauen mit und ohne Kinder, die häusliche Gewalt erleben und eine sichere Unterkunft brauchen.
  • Susanne Muth, Fachstellenleiterin Diakonie, ist Vizepräsidentin im Stiftungsrat Frauenhaus. Sie hat ein Gespräch mit drei Frauenhaus-Mitarbeiterinnen geführt.
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