Rund 70 Prozent des weltweiten Goldes werden hierzulande raffiniert. Die Schweizer Regierung schützte die Branche bis vor kurzem mit der Geheimhaltung von Importstatistiken und wehrt sich weiterhin gegen mehr Transparenz. Das katholische Hilfswerk Fastenopfer und seine Partner setzen sich mit der Konzernverantwortungsinitiative dafür ein, dass die verarbeitende Goldindustrie künftig auch für die Einhaltung der Menschenrechte in den Abbaugebieten gerade stehen muss.
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