Jahreskünstlerwechsel bei Horizonte

  • Es ist Jahreskünstlerwechsel: Ab dem 1. Dezember werden die Horizonte-Frontseiten zu den Hochfesten von Kitti Steffen gestaltet. Sie übernimmt die Aufgabe von Jacqueline Fahrni, die in diesem Jahr Bildcollagen gestaltete.
  • Horizonte brachte die beiden Künstlerinnen für einen Austausch zusammen. Es ergaben sich spannende Berührungspunkte.

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Was glauben wir über das Leben nach dem Tod?

  • In zwei Wochen feiern wir Allerheiligen und gedenken unserer Toten. Welche Vorstellungen aber machen wir Lebenden uns vom Dasein nach dem Tod? Gibt es ein Jenseits und wie sieht es aus? Horizonte begab sich auf Spurensuche.
  • Es zeigt sich: Die Vorstellungen vom Jenseits sind ebenso zahlreich wie individuell. Laut statistischer Erhebung glauben zudem mehr Frauen als Männer an ein Leben nach dem Tod und längst nicht alle Angehörigen religiöser Gemeinschaften.

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Buchverlosung: Ein Plädoyer für Veränderung

  • «Erneuerung jetzt» heisst das im August 2019 erschienene Buch von Bischof Erwin Kräutler.
  • Das Buch gibt von Amazonien aus Impulse zur Kirchenreform und ist ein Plädoyer für Veränderungen.

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Provokanter Vorschlag: Priesteramt auf Zeit?

Ein zunächst ungewohnt anmutender Vorschlag kommt von einem Priester aus Deutschland. Hochschulpfarrer Burkhard Hose kann sich die Vergabe von kirchlichen Weiheämtern wie das des Priesters auf Zeit vorstellen. Der Provokation dieser Idee sei er sich gemäss Mitteilung durchaus bewusst. Er sei dafür, dass man an der Idee der Sukzession festhalte, wonach heutige Ämter in direkter Verbindung zu den Aposteln stünden, sagte Burkhard Hose am Sonntag im Interview der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). «Aber warum muss jemand sein ganzes Leben lang dieses Amt haben, um diesen Bezug zu gewährleisten?»

Erste Woche der Amazonas-Synode – Papst stellt sich hinten an

  • Seit einer Woche tagt die Amazoniensynode im Vatikan. Nach drei Vortragstagen folgte der Austausch in den Sprachgruppen zu Themen wie Umweltschutz, Seelsorge, Frauen in der Kirche und mehr.
  • Am Beginn der Pressekonferenz am Samstag, 12. Oktober, äusserte der Präfekt des Kommunikationsdikasteriums, Paolo Ruffini, den Gedanken, das Thema Frauen und Kirche an einer eigenen Synode zu behandeln.

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Bestürzung nach rechtem Terror in Halle

Mit Bestürzung haben insbesondere jüdische Gemeinschaften auf den rechten Terrorakt im deutschen Halle an der Saale reagiert. Ein bewaffneter deutscher mutmasslicher Rechtsextremist hatte versucht an Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, die Synagoge in Halle an der Saale zu betreten, um die dort Feiernden zu erschiessen. Sein Versuch scheiterte. Er schoss daraufhin vor der Synaoge und in einem Döner-Imbiss um sich und tötete dabei zwei Menschen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Gemäss Medienberichten gehen die Ermittler davon aus, dass er Mann ein Massaker anrichten wollte.

Ausserordentlicher Missionsmonat Oktober

Der Ausserordentliche Monat der Weltmission wurde am 1. Oktober mit einer Feier im Baptisterium
von Riva San Vitale (Tessin) eröffnet, so die entsprechende Medienmitteilung von missio. Das Baptisterium ist das älteste noch erhaltene christliche Bauwerk der Schweiz. Die Schweizer Katholikinnen und Katholiken sind während des Monats Oktober
eingeladen, das Bewusstsein der missio ad gentes (der Sendung an die Völker) wieder stärker wachzurufen und mit neuem
Schwung die missionarische Umgestaltung des Lebens und der Seelsorge wiederaufzunehmen. Dieser Wunsch Papst Franziskus‘ fügt sich in seine stete Erinnerung ein, die Neuevangelisation zu stärken.

www.missio.ch

«Und Sie Schwester, was sagen Sie?»

  • «Voices of faith» organisiert am 3. Oktober 2019 in Rom einen Anlass, an dem Ordensschwestern aus verschiedenen Ländern das Thema Frauenstimmrecht in der Kirche thematisieren.
  • Aus der Schweiz reisen einige Fahrer Schwestern gemeinsam mit Priorin Irene Gassmann an. Als bisher einziger Mann wird Felix Gmür, Bischof von Basel, an dem Austausch teilnehmen.

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Pastoralraumerrichtung Region Mellingen

  • Vor rund einem Jahr gab Felix Gmür, Bischof des Bistums Basel, das «OK» für den Pastoralraum Region Mellingen.
  • Mit einem fröhlich-festlichen Gottesdienst wurden am Sonntag, 29. September, die Pfarrgemeinden Mellingen, Tägerig und Wohlenschwil-Mägenwil in besagtem Pastoralraum zusammengebracht.
  • Entgegen ursprünglicher Überlegungen ist die Pfarrgemeinde Fislisbach vorerst nicht dabei.

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«Schön, dass DU da bist» – Der Babykoffer

  • Seit Juli 2019 begrüsst die katholische Kirche im Pastoralraum Region Brugg-Windisch alle katholisch gemeldeten Neugeborenen mit einem Willkommenskoffer.
  • Die frischgebackenen Eltern werden angeschrieben und um einen Terminvorschlag gebeten. Dann schaut eine freiwillige Mitarbeiterin der Gruppe Familienvielfalt bei der Familie vorbei. Horizonte begleitete einen Besuch. Weiterlesen

Ein inneres Feuer – Am Anfang war der Tanz

  • Vom 29. August bis 22. September 2019 wird im Kloster Fahr die Produktion «feu sacré» in kleinem Rahmen zur Aufführung gebracht. Alle Aufführungen sind derweil ausverkauft. Horizonte durfte die Generalprobe miterleben.
  • Die Produktion ist eine tänzerische Hommage an die Schriftstellerin und Benediktinerin Silja Walter und die legendäre Tänzerin Susana, die durch eine innige Freundschaft lebenslang verbunden waren.

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Telezüri: Sommertalk mit Priorin Irene

«Die Kirche kann nur gesunden und erstarken, wenn Frauen und Männer gleichberechtigt miteinander in die Zukunft gehen». Irene Gassmann setzt sich seit Jahren dafür ein, dass beide Geschlechter in der Kirche gleich- und vollwertige Mitglieder werden. Regelmässig wird im Benediktiner-Kloster Fahr speziell dafür gebetet, so der Anreisser zum Telezüri – Sommertalk mit Priorin Irene Gassmann auf der Homepage des Senders. In unterhaltsamen 25 Minuten erzählt Priorin Irene Gassmann vom Klosteralltag und ihrem ersten Gang zur Pforte.

Startschuss für den LeRUKa im Aargau

  • Der neue, an den Lehrplan 21 angelehnte Lehrplan für Religion und Katechese (LeRUKa) wird ab dem Schuljahr 2019/2020 sukzessive auch im Aargau eingeführt.
  • Im LeRUKa spielen die Begriffe Bildung und Beheimatung eine zentrale Rolle, wie die ehemalige Fachstellenmitarbeiterin Fachstelle Katechese und Medien, Moni Egger, betont.

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Neues jumi-Heft: Thema Akrobatik

Auf der Homepage des jumi gibt es einen Vorgeschmack auf den Inhalt des aktuellen jumi-Heftes: Das jumi hat bei kleineren und grösseren Zirkussen unter das Dach geschaut und nachgefragt, wie es ist, ein Akrobat oder eine Artistin zu sein: Hat Ivan Knie Angst, wenn er auf den Pferderücken steht? Wie balanciert Freddy Nock auf dem Seil und wie läuft das Training bei einem Jugendzirkus ab? Zu den besten Kletterkünstlern gehört übrigens das Eichhörnchen und die jumi-Eule Guri radebrecht in diesem Heft als Wort-Akrobatin. www.jumi.ch

Sommerimpulse von Martin Werlen

Ab diesem Montag, 29. Juli 2019, wird auf Radio Vatikan in Sendungen bis Ende August jeweils ein kurzer Impuls des Benediktinerpaters Martin Werlen zu hören sein, so eine Mitteilung des Senders. Ausgehend von Texten der Schweizer Autorin und Ordensfrau Silja Walter, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, erläutert Martin Werlen das Tagesevangelium oder den Tagesheiligen. Die Impulse des Benediktinerpaters, der in den Jahren 2001 bis 2013 Abt des Kloster Einsiedeln war, sind etwa zwei Minuten lang. Bereits seit Februar 2019 twittert Martin Werlen als @MoenchMartin einen täglichen Impuls, meist ein Zitat aus den Texten Silja Walters.

Erneut mehr Schweizer Waffenexporte

Die Kriegsmaterialexporte aus der Schweiz nahmen gemäss einer Medienmitteilung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA), die das Medienportal kath.ch veröffentlichte, im ersten Halbjahr 2019 erneut zu. Die Schweiz exportierte für fast 273 Millionen Franken Waffen ins Ausland – im Vergleich zur Vorjahresperiode sind dies fast 70 Millionen mehr. Insbesondere der Munitionsverkauf für fast 13 Millionen Franken an Pakistan und die Exporte an die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar sei besorgniserregend, da beide Länder am Krieg im Jemen beteiligt seien, so die GSoA.

Kloster Einsiedeln feiert seine Patronin

Zwar gibt es nur eine Jungfrau Maria, aber sie wird auf der ganzen Welt in unzähligen (Gnaden-) Bildern verehrt. Die bedeutendsten Wallfahrtsorte feiern seit alter Zeit den Festtag «ihrer» Muttergottes zusätzlich zu den üblichen Marienfesten. In Einsiedeln ist es immer am 16. Juli soweit. Da der 16. Juli meist auf einen Wochentag fällt, wird am Sonntag darauf nochmals gefeiert, heisst es in der entsprechenden Medienmitteilung des Klosterst Einsiedeln, die vom Medienportal kath.ch veröffentlich wurde. Am 21. Juli bildet das feierliche Pontifikalamt mit Abt Urban um 9.30 Uhr den Höhepunkt des Festes der Schwarzen Madonna. Die Pontifikalvesper um 16.30 Uhr mit dem «Salve Regina» bei der Gnadenkapelle bildet den festlichen Schlusspunkt.