Dankbar für das fliessende Wasser

  • Im Jahr 2015 liessen die Städte Laufenburg beidseits des Rheins den alten Brauch der Osterbrunnen wieder aufleben.
  • Auf verschiedenen Rundgängen lassen sich die sprudelnden Kunstwerke entdecken.
  • Die reformierte und die katholische Kirche von Laufenburg organisieren seit mehreren Jahren einen ökumenischen Rundgang, der sich grosser Beliebtheit erfreut.
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So gelingt der Familien-Silvester

«Klärt eure Wünsche und Erwartungen. Setzt Prioritäten und schliesst Kompromisse. Rechne damit, dass es mit Kindern häufig anders kommt als man plant. Bleibe bei Unvorhergesehenem gelassen und werde zum Improvisationstalent» steht bei den Tipps zum entspannten Silvestern-Feiern mit Kindern auf der Seite der Römisch-Katholische Kirche im Aargau.

Unter dem Motto «Zeit mit Kindern» finden sich dort Ideen zum Jahreswechsel für Familien. Eltern finden Tipps, wie die lange Wartezeit bis zum Jahreswechsel verkürzt und entspannt gefeiert werden kann. Daneben gibt es auch Anleitungen zum Zubereiten eines feinen Silvester-Menus, zu Dekorationen, Spielen, Tänzen und Familienbräuchen. Auch wer mit Gott ins neue Jahr starten möchte, findet Ideen. Auch Erwachsene finden Impulse für sich auf der Seite. Etwa den, für sich einen Lieblingsvers aus den Psalmen auszuwählen, der einen durch das neue Jahr begleitet.

Die Ideen sind aus der Zusammenarbeit der Fachstellen «Fachstelle Bildung und Propstei, Ehe und Familienvielfalt», und der Fachstelle «Katechese – Medien, Weiterbildung und Katechese mit Kleinkindern» entstanden.

Weihnachten für alle

  • In der dunkelsten Zeit des Jahres weisen festliche Dekoration und Beleuchtung den Weg zu Weihnachten. Viele Anlässe laden dazu ein, sich auf die Festtage einzustimmen. Auch für alleinstehende, kurz entschlossene oder kirchenkritische Menschen gibt es Veranstaltungen.
  • Ein paar Anlässe haben wir für Sie herausgepickt, viele andere finden Sie auf den Seiten der Pfarreien.
  • Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtstage, wie und wo auch immer Sie diese verbringen. Ihre «Horizonte»-Redaktion.
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Unterwegs zu den Kindern

Willkommen zur 5. Samichlaus-Synode

  • Am Samstag, 4. November 2023, findet in der Propstei Wislikofen die 5. Schweizer Samichlaus-Synode statt.
  • Unter dem Motto «Der Mann hinter dem Bart» stehen an diesem Tag Ateliers, Erfahrungsaustausch und Begegnung auf dem Programm.
  • Unzählige Männer engagieren sich Jahr für Jahr als Samichlaus. Sie besuchen Familien, Schulen und Kindergärten. Sie bauen Brücken zwischen den Generationen, Nationen und Konfessionen. Die 5. Schweizer Samichlaus-Synode vernetzt aber auch weitere für das Samichlausbrauchtum Engagierte und setzt neue Impulse für die Kampagne vor Ort.
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Prächtige Palmen läuten die Karwoche ein

  • Aus Buchs, Stechpalmen und Äpfeln entstanden am vergangenen Palmsonntagwochenende prächtige Palmen.
  • Auch die Mädchen, Buben und das Leitungsteam der Jungwacht und des Blaurings St. Sebastian Wettingen bastelten tatkräftig mit.
  • Der Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem, mit dem sein Leidensweg begann.
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«Verstorbene sollen nicht alleine sein»

  • «Für Sterben und Tod gibt es ein gottesdienstliches Vorgehen», sagt die Liturgiewissenschaftlerin, Birgit Jeggle-Merz.
  • Die Aufbahrung des Leichnams gehört dazu.
  • Der Leichnam von Papst Benedikt war den Menschenmassen nicht ausgeliefert, sondern wurde von diesen beschützt.
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Lebendiges Brauchtum für einen guten Zweck

  • Sie geben vollen Einsatz für eine lebendige Tradition: Jahr für Jahr ziehen die Sternsinger durch die Strassen, verkünden die befreiende Weihnachtsbotschaft und segnen Haus und Menschen.
  • Die Mädchen und Buben fördern als Sternsinger auch die weltweite Solidarität unter Kindern und sammeln Spenden für ein Hilfsprojekt.
  • Horizonte hat die Sternsingergruppe aus Seon auf ihrer segensreichen Tour begleitet.
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Ein grosses Fest der Dankbarkeit

  • Ohne die zahlreichen Freiwilligen in liturgischen Diensten wäre es schwierig, Gottesdienste und Messfeiern nach den Vorgaben der Kirche zu feiern.
  • Um diese Freiwilligen zu ehren und ihnen für ihre ehrenamtlichen Dienste danke zu sagen, veranstaltete das Liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz im Kloster Einsiedeln ein Fest.
  • Rund 300 dienstbare Seelen folgten der Einladung zum Fest für liturgische Dienste und erlebten einen inspirierenden Tag mit theologischem Tiefgang.
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Verband Katholischer Pfadi lanciert Adventskalender 2022

Das Titelblatt des VKP-Adventskalenders 2022 für Jugendliche ab 15 Jahren. | Foto: VKP

Auch dieses Jahr lanciert der Verband Katholischer Pfadi (VKP) wieder zwei eigene Adventskalender. Die Adventskalender des VKP bieten besinnliche Texte zur Adventszeit und anregende Betrachtungen über den Sinn des Lebens. Attraktiv gestaltet und mit jugendgerechten Texten sind sie ideale Begleiter im Advent. «24. Dezember 2052» ist der Adventskalender für Jugendliche von 12 bis 15 Jahren, für die überraschenden, einzigartigen Momente in der Adventszeit. Die Karten regen die Gedanken an, über das, was kommen mag – in einer Woche, in einem Jahr, in 30 Jahren. Die 28 Postkarten mit jugendgerechten Sujets und Texten lassen sich sammeln oder verschicken.

Das Begleitheft «Impulse» liefert zusätzliche Denkanstösse zu den Inhalten der VKP-Adventskalender. | Foto: VKP

«Drunter und drüber» bietet spirituell anregende Impulse in der Adventszeit für Jugendliche ab 15 Jahren und junge Erwachsene. Die Texte regen zur Diskussion oder Reflexion an, gerade dann, wenn die Gefühle wieder einmal verrücktspielen, man sich euphorisch oder traurig fühlt oder sich einfach nach Ruhe sehnt. Was gibt Orientierung, was hilft, die Mitte zu finden? Der Advent bietet auch die Gelegenheit, sich zu «sortieren».

«Impulse» ist das praktische Begleitheft zu den Adventskalendern, mit pfannenfertigen Impulsen für eine gelingende Katechese und Jugendarbeit in der Adventszeit. Detaillierte Informationen und Bestellmöglichkeit auf www.jugendkalender.ch.

Orte der Andacht finden

  • Herbstzeit ist Ferienzeit, ist Wanderzeit und Zeit, einen Gang runterzuschalten.
  • Dabei kann die Ausgabe «Kloster» des Schweizer Reisemagazins Transhelvetica ein wertvoller Begleiter sein.
  • Horizonte verlost für seine Newsletterabonnenten fünf Exemplare dieses Magazins. Wer das Bild anklickt, erfährt, wie.
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Was der Bauer (nicht) glaubt, das erntet er

Seit Menschen Gedenken schauen Besagte gen Himmel und staunen. Der ewige Tanz von Sonne, Mond und Sternen, das Spiel der Gezeiten, das Erdenjahr und die Mondzyklen boten in unaufgeklärten Zeiten so manche Erklärung für Unerklärliches. Die Tendenz, aus Sternbildern die Wege des Schicksals erkennen zu wollen oder durch magische Riten dem eigenen Geschick quasi auf die Sprünge zu helfen, ist bis heute in den Menschen veranlagt, aller seriösen Wissenschaft zum Trotz. Für einen Beitrag im Onlineportal Watson hat Sektenexperte Hugo Stamm die fragwürdigen Praktiken von anthroposophischen Bauern untersucht und stellt sich und seinen Lesern die eine oder andere Gewissensfrage, angesichts mit Mist gefüllter Kuhhörner, die über den Winter den Ackerboden mit Energie versorgen, oder beim Glauben an besonders leicht zu putzende Schuhe bei abnehmendem Mond. Eine schöne Lektüre, jetzt, wo der Herbst einzieht und mit ihm die Zeit der Sagen, Spuk- und Geistergeschichten.

Der Weg führte tatsächlich aufwärts

  • Die 7. Aargauer Kapellenwanderung führte durchs Studenland und liess für ihre 45 Teilnehmer einen alten irischen Reisesegen wundersam spürbar werden.
  • Der Segen brachte gutes Wanderwetter und hielt die kulturhistorisch sehr interessierten Pilger bei bester Laune.
  • Nach dieser gelungenen 7. Durchführung, denken die Veranstalter bereits über die Kapellenwanderung Nr. 8 nach.
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Auf der Strasse Gott begegnen

  • Vom 18. bis 25. September 2022 gibt es in Luzern wieder Strassenexerzitien.
  • Ein Angebot, das vor allem Nicht-Luzerner gerne nutzen, sagt Theologe Marco Schmid.
  • Schmid, der die Strassenexerzitien in Luzern organisiert, hat mit Exerzitienbegleiterin Elisabeth Buddeus-Steiff über das Besondere am Exerzieren in der Stadt gesprochen.
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Wettbewerb: neuer Name für Katholisches Gesangbuch gesucht

Seit 2018 setzt sich die Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz DOK mit der Nachfolge des Kirchengesangbuches von 1998 auseinander. Von einer Übernahme des Gotteslobes, welches 2013 in Deutschland und Österreich eingeführt wurde, sah die DOK ab, sie rief jedoch 2019 unter der Leitung von Abt Urban Federer die AG Chance Kirchengesang, heute: Arbeitsgruppe AG KG_neu, ins Leben. Im November 2021 hat die DOK den vorgeschlagenen Weg der Arbeitsgruppe AG KG_neu verabschiedet und den grundsätzlichen Weg, dass das Kirchengesangbuch von 1998 von einem Produktemix «Print-Web-App» abgelöst werden soll, begrüsst. Ein Basisbuch wird sowohl in gedruckter Form als auch digital zur Verfügung stehen, zudem sollen individualisierte Anhänge generiert werden können. Auf der Website stehen ergänzende Gesänge oder Gottesdienstformulare zur Verfügung und via App sollen Gottesdienstbesucher Gesänge ab Natel oder Tablet singen können.

Aktuell verschafft sich die AG KG_neu mit Abt Urban Federer, Sebastian Bausch, Martin Hobi, Birgit Jeggle-Merz, Sandra Rupp Fischer und Peter Spichtig einen ersten Überblick über die Gesamtkosten bis 2027, damit die DOK im November 2022 erneut über die nächsten Schritte befinden kann. Damit der sperrige Arbeitstitel «KG_neu» ab dann von einem finalen Titel abgelöst wird, ist die Arbeitsgruppe auf die Unterstützung der Gläubigen angewiesen.

Gesucht ist ein Name, der:

  • als Titel für ein solches Projekt neu und einmalig ist,
  • positive Ausstrahlung hat,
  • darauf hinweist, dass es um Kirchengesang und/oder Gottesdienst geht,
  • Stärken des Kirchengesangs im Gottesdienst anspricht, z.Bsp.:
    • Kirchengesang ermöglicht Beteiligung
    • Kirchengesang schafft in kultureller Vielfalt eine spürbare Zusammengehörigkeit
    • Kirchengesang fördert die Ökumene
    • Kirchengesang pflegt Tradition und fördert Innovation
    • Kirchengesang begleitet Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen
    • Kirchengesang übersetzt und vermittelt Glauben
  • und der leicht und wohlklingend über die Lippen geht.

Wer dazu eine zündende Idee hat, kann einen oder auch mehrere Namensvorschläge einreichen. Wird Ihr Vorschlag selektioniert, wartet eine kleine Überraschung auf Sie. Namensvorschläge nimmt Projektleiterin Sandra Rupp Fischer bis am 15. September 2022 entgegen unter: .

Auf zur 7. Aargauer Kapellenwanderung!

  • Am 17. September bietet Bernhard Lindner von der Fachstelle Bildung und Propstei wieder eine Kapellenwanderung an.
  • Diesmal führt der Weg ins Studenland, von der Stadtkirche St. Katharina in Kaiserstuhl bis zur Propstei Wislikofen.
  • Wer an dieser geführten Wanderung, gespickt mit Kultur- und Regionalgeschichte, teilnehmen will, kann sich jetzt anmelden.
andresmariechristine

Fricktal – Santiago de Compostela

  • Täglich haben die Jugendlichen der Juseso Fricktal hier auf Horizonte online direkt aus Portugal und Spanien berichtet.
  • Ihr Pilgertagebuch ist unter «Kurznachrichten» immer noch hier einzusehen.
  • Für alle Interessierten hat Juseso-Geschäftsführer Simon Hohler auch noch einen Schlussbericht dieser besonderen Reise verfasst.
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Militärwallfahrt in Zeiten von Krieg

  • Nach drei Jahren Unterbruch pilgerten dieses Jahr wieder Tausende von Soldaten aus aller ​Welt nach Lourdes.
  • Angesichts des Ukrainekrieges war das Wallfahrtsthema «Meinen Frieden gebe ich Euch» brandaktuell.
  • In der Schweizer Pilgerorganisation sind Aargauer sehr aktiv.
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Mit der Natur bei Gott sein

  • Entlang des Hochrheins führen zwei Pilgerwege zu unterschiedlichen Zielen: der Hochrhein-Jakobsweg und die Via Columbani.
  • Beide Wege locken mit ebenso historisch wie auch spirituell bedeutsamen Orten.
  • Drei Wegzeugen berichten von ihren Erfahrungen im letzten Teil unserer Horizonte-Sommerserie 2022.
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Tag 9 im Pilgerbericht der Juseso Fricktal

Am neunten und letzten Tag unserer Reise konnten wir ausschlafen. Das kam sehr willkommen, denn ein Teil unserer Gruppe war am Vortag bis Mitternacht in der City von Santiago de Compostela unterwegs, wo anlässlich des Festtages zu Ehren des heiligen Jakobus unter anderem eine grosse Chilbi stattfand. Eine Teilnahme an einer der Pilgermessen hätte uns sehr interessiert, allerdings passten die Uhrzeiten der beiden täglichen Gottesdienste nicht in unseren bereits definierten Zeitplan.

Immerhin, am Dienstagvormittag hatten wir noch Zeit für einen gemeinsamen Pilgerimpuls zu den Symbolen des Pilgerns und der Frage, was nehme ich mit? Was wird nach dem Camino anders sein? Fragen, für die jede und jeder ganz eigene Antworten hatte. Dann hatten alle Mitglieder unserer Pilgergruppe auch noch etwas Zeit, die mittelalterliche Stadt zu erkunden oder das eine oder andere Souvenir zu kaufen.

Um 12.30 Uhr holten uns unser Chauffeur Manuel und seine Kollegin vor der Herberge ab, um uns zum Flughafen nach Porto zu bringen, wo wir um 17.30 Uhr Ortszeit in Richtung Heimat starteten. Wir sind froh, dass alle Abläufe, alle Fahrten und Ausflüge planmässig durchgeführt werden konnten, und natürlich hat auch das tolle Wetter seinen Teil zum Gelingen der Reise beigetragen. Zum krönenden Abschluss erhielten alle am Flughafen in Zürich ihre verdienten offiziellen Pilgerurkunden überreicht. Den Schlussbericht unserer Reise lesen Sie in der nächsten Ausgabe von Horizonte, Nr. 33/34, die ab 11. August in Ihrem Briefkasten liegt. Selbstverständlich aber auch hier auf Horizonte online, bereits ab 8. August.

Tag 8 im Pilgerbericht der Juseso Fricktal

Wir konnten heute etwas ausschlafen, denn das Frühstück wurde uns erst um 9 Uhr in einer Bar neben unserer Herberge serviert, und das Schiff, mit dem wir die spirituelle Route fortsetzten, fuhr erst um 10.30 Uhr aus dem Hafen aus. Aber dann ging’s los. Zusammen mit zahlreichen anderen Pilgern begaben wir uns an diesem Feiertag, Santiago Apóstol, auf den letzten Wegabschnitt der spirituellen Route und zugleich auf die letzte Etappe unseres Caminos. Mittelalterliche Texte berichten, dass die sterblichen Überreste des Apostel Jakobus mit einem Schiff auf genau dieser Route nach Padrón gebracht wurden. Die Zeit auf dem Wasser war nicht nur eine schöne Abwechslung für uns, sondern dank der ausführlichen Erläuterungen des Bootsmannes auch äußerst informativ.

Am Ufer kann man 17 Holzkreuze entdecken, die im Gedenken an die letzte Seereise des Apostels aufgestellt wurden. Für grosse Aufregung und Freude sorgte die Sichtung eines Delphins, der für kurze Zeit hinter dem Boot herschwamm. Nach der gut zweistündigen Bootsfahrt erwartete uns unser Chauffeur, um uns ein weiteres Stück in Richtung Santiago zu bringen, denn die ganze Strecke von 25 Kilometern wäre schlicht unmöglich gewesen. Zu sehr spürten wir die langen Etappen der Vortage in den Knochen. So beschlossen wir, die Etappe nach Santiago etwas abzukürzen, um dann die letzten noch anstehenden 13 Kilometer nach Santiago zu pilgern.

Gegen 16.30 Uhr erreichten wir den Vorplatz der Kathedrale. Nach acht Tagen hatten wir das Ziel erreicht. Erleichtert und überglücklich verweilten wir dort für einige Zeit, denn diesen Moment galt es für jede und jeden Einzelnen zu geniessen. In der Stadt herrschte Hochbetrieb. Mehr als 5700 Pilger erreichten über Sonntag und Montag den Ort. Bis weit in den Abend wurde auf den Plätzen der Stadt anlässlich des Feiertages gesungen, musiziert und gefeiert. Erst um Mitternacht beendeten wir den eindrucksvollen Tag in der Unterkunft.