Biblische Rollenspiele öffnen den Zugang zum Text und zum Ich

  • Seit 22 Jahren vermittelt die Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge einen ganz besonderen Zu- und Umgang mit biblischen Texten.
  • Eine Ausbildung, die Fachleuten der praktischen Seelsorge neue Wege eröffnet, um die Bibel erlebbar zu machen.
  • Durch Rollenspiele lernen die Teilnehmer mehr über biblische Figuren und über sich selber.
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«Ich bin kein Freund von Fusionen»

  • Die Gesamterneuerungswahlen der Aargauer Kirchenbehörden haben gezeigt, dass es immer schwieriger wird, neue Kandidaten zu finden.
  • Es scheint, als dürften die Altgedienten dürfen einfach nicht aufhören.
  • Einer dieser Unentwegten ist Linus Hüsser, der im Interview erklärt, warum er im Amt bleiben muss.
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Wo Gott spricht, da siegt die Liebe

  • Adrian Bolzern, im Aargau und weit darüber hinaus vor allem bekannt als «der Zirkuspfarrer», hat geheiratet und wird bald Vater.
  • Das wird ein neuer Weg für ihn und eine Chance für die Kirche.
  • Bischof Felix und die Römisch-Katholische Kirche im Aargau stehen hinter dem beliebten Seelsorger.
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«Eine Million Sterne» leuchten für Armutsbetroffene

Auch dieses Jahr setzt Caritas im Rahmen der traditionellen Solidaritätsaktion «Eine Million Sterne» ein Zeichen der Solidarität mit Armutsbetroffenen in der Schweiz. Am Samstag, 17. Dezember, werden Freiwillige und Besucher an fast 100 Orten besinnliche Anlässe mit Kerzenbildern gestalten, so auch am Graben in Aarau. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die Aktion durch ihren Besuch zu unterstützen.

Heute gelten in der Schweiz 722’000 Menschen als arm. Fast noch einmal so viele leben nur sehr knapp über der Armutsgrenze. Betroffene, die jetzt schon nicht wissen, wie sie die Rechnungen am Monatsende bezahlen sollen, geraten aktuell durch Inflation und steigende Energiepreise zusätzlich unter Druck. Caritas Aargau engagiert sich in der Armutsbekämpfung im Kanton Aargau und unterstützt Menschen in Not auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft.

Am Graben in Aarau entzünden Mitarbeiter und Freiwillige von Caritas Aargau ab 16 Uhr ein Kerzenbild. Ab 17 Uhr singt der ökumenische Kinderchor «Voices of Aarau». Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Anlass zu besuchen, innezuhalten, eine Kerze anzuzünden und dadurch das starke Signal der Solidarität mit Menschen in Not und Armut zu unterstützen.

Weitere Informationen und die Veranstaltungsorte finden Sie unter www.einemillionsterne.ch sowie unter www.caritas-aargau.ch/einemillionsterne2022.

100 Tage Co-Leitung im ​PR Brugg-Windisch

  • Joël Eschmann und Carsten Mumbauer zeichnen seit dem 15. August als Co-Leiter gemeinsam verantwortlich für die Geschicke des Pastoralraums Brugg-Windisch.
  • Sie konnten die Verantwortlichen des Bistums und des Pastoralraums von der Zusammenarbeit auf Augenhöhe überzeugen.
  • Zwei Freunde, eine Vision.
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4. Lange Nacht der Kirchen am 2. Juni 2023

Zeitgleich mit Österreich und anderen europäischen Staaten werden am Freitag, 2. Juni 2023 in der Schweiz die reformierten und katholischen Landeskirchen der elf Kantone Aargau, Baselland, Bern, Freiburg, Graubünden, Jura, Luzern, Solothurn, Thurgau, Zug und Zürich ihre Kirchen abends für die interessierte Öffentlichkeit öffnen und den Besuchern im Rahmen der vierten «Langen Nacht der Kirchen» ein vielfältiges und überraschendes Programm bieten. Basierend auf dem bewährten Konzept, das bei den letzten drei Durchführungen, 2016, 2018 und 2021, jeweils zwischen 10’000 und über 30’000 Besucher in die teilnehmenden Kirchen brachte, wird die «Lange Nacht der Kirchen» im nächsten Jahr wieder Gelegenheit bieten, Kirche einmal anders zu erleben.

Die Kirchgemeinden und Pfarreien wollen zeigen, wie sich Kirchen in das gesellschaftliche Leben heute einbringen; soziale und karitative Projekte vorstellen, Oasen der Sinnsuche bieten und Plattformen für den Austausch von Meinungen und Erfahrungen ermöglichen. Dem ökumenischen Gedanken folgend spannen die verschiedenen christlichen Religionen zusammen und planen vor Ort ein buntes Programm an Veranstaltungen, darunter Konzerte, Film, Theater, Diskussionen, Lichtspektakel, gemeinsame Gebete, Gottesdienste und spirituelle Angebote, für Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Vielerorts werden auch mystische Orte, die sonst nicht zugänglich sind, von der Gruft bis hinauf zur Kirchturmspitze, an diesem Abend erkundigt werden können.

Veranstaltet wird die «Lange Nacht der Kirchen» von allen Landeskirchen der beteiligten Kantone. Die Aargauer Landeskirchen übernehmen seit der Lancierung im Jahr 2016 auch für die Ausgabe 2023 die Gesamtprojektleitung und die Betreuung der viersprachigen Website www.langenachtderkirchen.ch; neu mit interaktiver Schweizerkarte. Diese wird ab 1. März 2023 das spannende Programm in allen Regionen zeigen.

Das erste und letzte Kleidchen

  • Würdevoll Abschied nehmen von einem früh verstorbenen Kind. Das ermöglichen trauernden Eltern drei Frauen, die aus gespendeten Brautkleidern sogenannte «Engelskleider» nähen.
  • Ihre Idee und ihre Kreationen kommen so gut an, dass sie kaum noch nachkommen mit der Herstellung von Kleidchen, Bettchen und Cocoons.
  • Für ihr nicht gewinnorientiertes Angebot erhielten die Macherinnen von Engelskleider.ch dieses Jahr den G&G-Award des Schweizer Fernsehens.
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Reden über Glaube und Gott in der Schule : ein Hürdenlauf

  • In den Schulen hat der konfessionelle Religionsunterricht an Stellenwert verloren.
  • Das hat einerseits mit dem Lehrplan zu tun, aber andererseits auch mit mangelnden Schulräumen.
  • Der Unterricht selbst hat sich ebenfalls stark verändert.
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Zur Kirchgemeindeversammlung in Gebenstorf-Turgi

Im Horizonteartikel steht, dass Pater Adam Serafin und ich des Amtes enthoben wurden. Diese Formulierung entspricht nicht den Tatsachen. Pater Adam Serafin hat gegen den Entscheid des Bischofs, seine missio zu verkürzen, bei der Kleruskongregation Rekurs eingelegt und im Frühjahr 2021 recht bekommen. Bischof Felix hat daraufhin einen Rekurs bei der Apostolischen Signatur eingelegt, der immer noch hängig ist. Da der Rekurs des Bischofs keine aufschiebende Wirkung hat, gilt immer noch der Entscheid der Kleruskongregation. Die Tatsache, dass Pater Adam keine Messen mehr in den Pfarrkirchen in Gebenstorf und Turgi feiert, liegt daran, dass Bernhard Hollinger und Andreas Zillig Pater Adam gegenüber ein Rayonverbot ausgesprochen haben, was wohl weltweit ein Novum darstellt und moralisch mehr als problematisch ist.

Meine Tätigkeit in der Kirchenpflege wurde hingegen von der Landeskirche um Luc Humbel suspendiert. Dies aufgrund einer Anzeige wegen Amtsmissbrauchs. Die entsprechende Anzeige habe ich den Medien sofort zur Verfügung gestellt, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, welche Vorwürfe gegen mich darin erhoben wurden. Mir wurde der Vorwurf gemacht, ich hätte zu viele Gelder für priesterliche Dienste ausgegeben. Es wurde nie bestritten, dass die Leistungen, für die Gelder ausbezahlt wurden, korrekt erbracht worden sind. Niemand hat sich an der Kirche bereichert, wie es Bernhard Hollinger wider besseres Wissen suggeriert. Sehr aufschlussreich ist auch der Fakt, dass die Suspendierung ausgesprochen wurde, bevor die Landeskirche die Anzeige überhaupt bei der Staatsanwaltschaft eingereicht hat. Die Vermutung liegt sehr nahe, dass gar nicht beabsichtigt war, die Anzeige einzureichen, sondern dieser Schritt erst erfolgte, als die Medien aufgrund meiner Initiative darüber berichteten.

Den Satz von Bernhard Hollinger, wonach die Kirche ein Selbstbedienungsladen war, kann ich nicht stehen lassen. In den Jahren, als ich mit meinen Kirchenpflegekollegen die Verantwortung über die Finanzen der Kirchgemeinde trug, hat die Kirchgemeinde grosse Überschüsse gemacht. Der Fokus wurde jedoch auf die Sakramente gelegt. Wenn die Landeskirche und Bernhard Hollinger mir den Vorwurf machen, man habe für sakramentale Dienste zu viel Geld ausgegeben, muss ich die Gegenfrage stellen, inwiefern es einer Kirchgemeinde im Rahmen des dualen Systems erlaubt ist, 80-90% der Steuergelder für andere Dinge als die Sakramente einzusetzen? Wohin dieser Weg führt, zeigen die vielen Kirchenaustritte, die das Bistum zu beklagen hat.

Ich wünsche allen Menschen, welche die Verantwortung für die Kirchgemeinde in den kommenden Jahren tragen werden, viel Erfolg und Gottes Segen. Die nächsten Jahre werden nicht nur in der Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi äusserst schwierig, da das Tempo der Entkirchlichung zunehmen wird. Es wird sicherlich noch mehr Austritte geben, was zu sinkenden Steuereinnahmen führt. Vieles baut im Bistum Basel auf Geld auf und nicht auf wirklich gelebtem Glauben. Eine Gemeinschaft auf Geld oder auf Hass aufzubauen, wie es die Initiativgruppe um Hilde Seibert, Willy Deck, Bernhard Hollinger und Andreas Zillig in den letzten Jahren getan hat, ist nicht im Sinne der Kirche und wird auch keinen Bestand haben. Deswegen bete ich, dass ein Sinneswandel stattfindet.

Erfolgreiche Aktion «Angelforce» mit mehr als 900 Jugendlichen

Selbstgemachte Müesliriegel, Abfallkunstwerke und viele Schuhkartons als Weihnachtspakete – die Vielfalt an Angelforceaktionen von Jugendlichen war in diesem Jahr enorm. Unter dem Motto «Beflügle deine Mitmenschen» waren in der vergangenen Woche über 200 Jugendliche im Aargau und über 900 in der ganzen Deutschschweiz als sozial engagierte Engel unterwegs. Mit Spass an der Sache nutzten Jugendliche in der Woche vom 12. bis 19. November ihre Talente, um etwas Gutes in ihrer Umgebung zu tun. Wer zum Beispiel in Baden die grün bemützten Jugendlichen traf, erhielt einen selbstgemachten Müesliriegel mit einer aufmunternden Botschaft geschenkt. Die Jugendlichen der Oberstufenreligruppe verteilten diese auf dem Samstagsmarkt an die Bevölkerung. Im Fricktal waren mehrere Gruppen als «Engel» im Einsatz und füllten Schuhkartonschachteln mit Lebensmitteln und Spielsachen für die Aktion «Weihnachtspäckli». Mit dieser Aktion erhalten Armutsbetroffene ein unverhofftes Geschenk. In Aarburg und Oftringen sammelten die Angelforceteilnehmer den Abfall vom Strassenrand und aus den Weiden und gestalteten damit ein eindrucksvolles Kunstwerk.

«Für gewisse Leute war die Kirchgemeinde ein Selbstbedienungsladen»

  • Die erste ordentliche Kirchgemeindeversammlung von Gebenstorf-Turgi unter der Leitung der neuen Kirchenpflege durchwehte der Geist des Neuanfangs und des grossen Reinemachens.
  • Noch sind nicht alle Altlasten beseitigt, aber die neue Kirchenpflege wird gestützt von einer Kirchgemeinde, die vorwärtsschauen will.
  • Finanziell muss man zwar den Gürtel enger schnallen, aber dieses Schicksal teilt die Gemeinde mit vielen anderen in der katholischen Gemeinschaft.
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Verein tagsatzung.ch löst sich per Ende Jahr auf

Am 29. Oktober haben sich 41 Mitglieder zur Generalversammlung des Vereins tagsatzung.ch in Luzern getroffen. Nach den üblichen statutarischen Traktanden – Protokoll der GV 2021, Jahresbericht des Vorstands, Rechnung und Budget – stand das Traktandum «Auflösung des Vereins» an. Mit der Synodentagung vom 11. Juni 2022 haben Vorstand und Verein nochmals alle Kräfte (personell und finanziell) mobilisiert und einen guten Abschluss der vergangenen Vereinsarbeit erreicht. Nach einem Rückblick auf 24 Jahre Vereinstätigkeit und der Ankündigung des Vorstands, geschlossen zurückzutreten, war das Wort offen für alle, und eine ausgiebige Diskussion über die Auflösung wurde geführt. An deren Ende haben die anwesenden Mitglieder der Generalversammlung mit 39 zu 2 Stimmen für eine Auflösung des Vereins gestimmt. So wird nun der Verein tagsatzung.ch auf den 31.12.2022 aufgelöst. Die Geschäftsstelle wird jedoch bis Ende Juni 2023 weitergeführt, um alle Abschlussarbeiten und die Archivierung von 24 Jahren Vereinsarbeit inklusive der bestehenden und ehemaligen Webseite des Vereins durchzuführen.

Die Allianz Gleichwürdig Katholisch (AGK), die sich als Projektgemeinschaft mit einer Steuergruppe aus KAB, SKF, JuBla und der Fachstelle Bildung und Propstei der Landeskirche Aargau gebildet hat, wird die Anliegen des Vereins tagsatzung.ch weiterverfolgen. Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite der AGK https://www.gleichwuerdig.ch. Als Zeichen, dass die Anliegen der tagsatzung.ch in der AGK weitergeführt werden, wurde Hans Gisler an der Generalversammlung die brennende Tagsatzungskerze zu Handen der AGK überreicht.

Wir vom Vorstand bedanken uns für Ihr Interesse an der Vereinstätigkeit und Ihr Mittragen und sagen «Adieu und leben Sie wohl!»

Neues Magazin des Arbeitskreises Kirche und Tiere AKUT

Letzte Woche ist die erste Ausgabe von «Laudato», dem neuen Fach- und Mitgliedermagazin des Arbeitskreises Kirche und Tiere (AKUT), erschienen. Das Magazin rückt die Tiere als Mitgeschöpfe in den Fokus, und regt zu einem vertieften Nachdenken über Tiere und den achtsameren Umgang mit ihnen an. «Laudato» erscheint zweimal jährlich in deutscher Sprache. Jede Ausgabe widmet sich einem Schwerpunktthema. Nebst Leitartikeln, Porträts und Kolumnen runden Hintergrundinformationen, praxisnahe Tips und Handlungshilfen für einen achtsamen Umgang mit Tier und Natur den inhaltlichen Teil ab.

Mitglieder, Gönner und Spender erhalten die gedruckte Ausgabe des Magazins kostenlos. Printexemplare der jeweiligen Auflage können zur Auflage in der Kirchgemeinde/Pfarrei beim Arbeitskreis Kirche und Tiere bestellt werden. Das Magazin steht zudem online kostenlos zum Download zur Verfügung: https://arbeitskreis-kirche-und-tiere.ch/laudato.

Seelsorge ist keine Einbahnstrasse

  • Simon Meier war Pfarreiseelsorger, Gemeinde- und Pastoralraumleiter in Brugg-Windisch.
  • Vor etwas mehr als einem Jahr wechselte er in die Spital- und Heimseelsorge.
  • Er ist also immer noch Seelsorger, aber nicht derselbe.
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Synodale Versammlung 2023 findet in Bern statt

Die Begleitgruppe Synodaler Prozess Bistum Basel konnte am 4. November die Rahmenbedingungen für die Durchführung der Synodalen Versammlung 2023 verabschieden und die Entwicklung einer Ombudsstelle in die Wege leiten. Die zweite Synodale Versammlung des Bistums Basel wird vom 7.-9. September 2023 in Bern stattfinden. Rund 100 Personen, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende, aber auch unabhängige Interessierte sollen an dieser nächsten Etappe im synodalen Prozess beteiligt werden. Die Zusammensetzung soll möglichst divers sein. Inhaltlich hat die Synodale Versammlung zwei Schwerpunkte: Zum einen werden die pastoralen Wegweiser konkretisiert, die ab Januar 2023 in eine breite Vernehmlassung gegeben werden. Der zweite Schwerpunkt ist die Überprüfung und Optimierung der synodalen Strukturen im Bistum Basel.

Weiter konnte die Begleitgruppe Synodaler Prozess Bistum Basel mit Befriedigung zur Kenntnis nehmen, dass die Vorbereitungsarbeiten für die Errichtung der Ombudsstelle sowohl im Bischofsrat wie in den Führungsgremien der Kantonalkirchen soweit gediehen sind, dass die konzeptionelle Entwicklung an die Hand genommen werden kann. An der nächsten Sitzung wird sich die Begleitgruppe unter anderem mit dem Vorbereitungsdokument für die kontinentale Versammlung im Februar 2023 in Prag und der von Papst Franziskus einberufenen Synode 2023 auseinandersetzen.

« Im Wandel kann ich wachsen »

  • Seit bald einem halben Jahr ist Marianne Beeler die neue Hoteldirektorin des Seminarhotels und Bildungshauses Propstei Wislikofen.
  • Im Gespräch mit Horizonte erzählt sie, wie und warum sie nach Wislikofen kam und was sie an und mit diesem Kraftort erreichen will.
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Mit der jungen Kraft der Engel

  • Die Aktion Angelforce bringt seit Jahren Kinder und Jugendliche dazu, sich als vorweihnachtliche Engel für die Gemeinschaft zu engagieren.
  • Selbst in den Coronajahren brach das Interesse der jungen Aktivisten nicht ab.
  • Dieses Jahr erreicht die Teilnehmerzahl bereits wieder den Stand von vor Corona; allein im Aargau beteiligen sich 200 Kinder und Jugendliche in zwölf Gruppen.
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Miteinander statt übereinander sprechen

  • Immer in der ersten Novemberwoche wird in der ganzen Schweiz die Woche der Religionen begangen.
  • Sie bietet jedes Jahr eine reiche Plattform des interreligiösen Dialogs und der kulturellen Begegnung.
  • Auch dieses Jahr wird vom 5.-13. November wieder viel Raum für religiöse Entdeckungen geschaffen.
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Ein grosses Fest der Dankbarkeit

  • Ohne die zahlreichen Freiwilligen in liturgischen Diensten wäre es schwierig, Gottesdienste und Messfeiern nach den Vorgaben der Kirche zu feiern.
  • Um diese Freiwilligen zu ehren und ihnen für ihre ehrenamtlichen Dienste danke zu sagen, veranstaltete das Liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz im Kloster Einsiedeln ein Fest.
  • Rund 300 dienstbare Seelen folgten der Einladung zum Fest für liturgische Dienste und erlebten einen inspirierenden Tag mit theologischem Tiefgang.
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