Rückblick auf Ad-limina-Besuch der Schweizer Bischöfe

Die Schweizer Bischöfe und Territorialäbte waren vom 22.-27. November für den Ad-limina-Besuch in Rom. Anschliessend haben sie, am 29. November, in der Casa Santa Marta im Vatikan ihre 334. ordentliche Vollversammlung abgehalten. Die Begegnungen standen ganz im Zeichen des weltweiten synodalen Prozesses. Sie waren geprägt vom festen Willen zur spirituellen Erneuerung der Kirche, einem geschwisterlichen und freundschaftlichen Ton, vom Zuhören und Ratschlagen und dem Ziel, sich gemeinsam auf den Weg zu machen und bei Fragen gemeinsam Lösungen zu suchen. Zentrale und wiederkehrende Gesprächsthemen waren die christliche Anthropologie und das christliche Zeugnis, Chancen heutiger Glaubensweitergabe, kirchliche Dienste und Ämter sowie das Zusammenspiel von Klerus und Laien, insbesondere Frauen. Die Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz stellten in Rom auch ein zunehmend besseres Verständnis des dualen Systems fest. Einzelheiten in der Medienmitteilung der SBK.

St. Martin Entfelden hat allen Grund zu feiern

Die Pfarrei St. Martin in Entfelden feiert ihr 50-Jahr-Jubiläum ausgiebig. «Der Effekt ist gross», sagt Gemeindeleiter Samuel Behloul im Bericht des Badener Tagblatts. Nach dem Jubiläums-Auftakt mit dem Besuch des Disentiser Abts Vigeli Monn im letzten Dezember folgten in den vergangenen Monaten diverse Jubiläumsaktivitäten. So wurden unter anderem die Ausstellung «50 Interviews zum 50-Jahr Jubiläum» realisiert, in deren Rahmen 50 Mitglieder aller Altersstufen der Pfarrei über Gott und die Welt befragt wurden. Und für kommenden Sonntag, 28. November, steht nun der grosse Festgottesdienst an, 50 Jahre nach der Kirchweihe. Treibende Kraft hinter all diesen Feiern ist die Ortskirchenpflege mit dem Gemeindeleiter Samuel Behloul. Im Interview mit der AZ berichtet er: «Die Gemeinde ist im Jubiläumsjahr regelrecht aufgeblüht. Nicht nur, dass so viele Taufen gefeiert wurden, wie schon lange nicht mehr und der Adventsnachmittag mit Basteln und Geschichtenhören für Kinder über 80 Anmeldungen verzeichnet, es haben sich auch rekordverdächtig viele Kinder für das Ministrieren angemeldet.» Das gemeinsame Feiern der eigenen Wurzeln habe der Gemeinde neuen Schwung gegeben.

«Jesus vergibt jede Sünde!» – Wirklich?

  • Am Dienstagabend führte die Kirchgemeinde Gebenstorf-Turgi ihre Kirchgemeindeversammlung durch. Sie dauerte mehr als drei Stunden.
  • Die von der Initiativgruppe Gebenstorf-Turgi beantragte Ergänzungswahl von drei neuen Mitgliedern in die Kirchenpflege wurde von den Stimmberechtigten gegen den Willen der Kirchenpflege durchgesetzt.
  • Die Rechnung 2020 und der Voranschlag 2022 wurden, wie schon diejenigen von 2019/2021, von der Versammlung nicht genehmigt.
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Kaufmännische/r Angestellte/r Sekretariat Landeskirche mit Bereichssekretariat Anderssprachige Missionen (60-80%), Aarau

Die Römisch-Katholische Kirche im Aargau sucht ab sofort oder nach Vereinbarung eine kaufmännische Angestellte/einen kaufmännischen Angestellten.

Ihre Verantwortlichkeiten

  • Als Mitarbeiter/in mit einer Drehscheibenfunktion übernehmen Sie sämtliche allgemeinen Sekretariatsarbeiten zur Unterstützung der Tätigkeiten der Landeskirche. Dazu gehören die Sicherstellung eines professionellen Empfangs, die Bearbeitung von Anfragen via E-Mail oder Telefon, die Übernahme von Protokollierungen und allgemeiner Korrespondenz sowie das Reservationsmanagement für die Sitzungszimmer.
  • Sie unterstützen die Office Managerin sorgfältig und umsichtig bei deren Arbeiten für die monatlich stattfindenden Kirchenratssitzungen und die halbjährlich stattfindenden Synodensitzungen. Recherchearbeiten und Abklärungen von Sachverhalten zuhanden der Sitzungen fallen ebenso in Ihren Tätigkeitsbereich wie die Unterstützung von Anlässen des Kirchenrates und der Synode.
  • Als Bereichssekretärin für die Anderssprachigen Missionen unterstützen Sie die Generalsekretärin und die zuständige Kirchenrätin im vielfältigen Themenbereich der Missionen.
  • Bei Interesse und Eignung übertragen wir Ihnen die Mitverantwortung für die Ausbildung der Lernenden Kaufmann/Kauffrau EFZ im Bereich Sekretariat.

Ihre Erfahrung und Persönlichkeit

  • Sie verfügen über eine kaufmännische Ausbildung und können mehrere Jahre Erfahrung in einer öffentlichen Verwaltung in ähnlicher Funktion aufweisen. Sie beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift einwandfrei und können sehr gute Italienischkenntnisse aufweisen.
  • Ihre rasche Auffassungsgabe, Flexibilität und Blick für das Wesentliche ermöglicht es Ihnen, effizient und in hoher Qualität administrative Aufgaben zu erledigen und dabei adressatengerecht zu kommunizieren. Es fällt Ihnen dabei leicht, auf Menschen unterschiedlicher Herkunft zuzugehen.
  • Ihre Persönlichkeit ist geprägt von hoher Dienstleistungsorientierung, Eigenverantwortung und hoher Sozialkompetenz. Ein dynamisches Umfeld und wechselnde Aufgaben erleben Sie als Bereicherung, und Sie bewahren auch in hektischen Momenten den Überblick.
  • Als hilfsbereite und diskrete Person arbeiten Sie gerne in einem kleinen Team mit. Sie sind interessiert am Wirken der Römisch-Katholischen Landeskirche in der Gesellschaft und sind motiviert, deren Aufgaben als Teil des Teams mitzutragen.

Auskunft

erhalten Sie direkt von der Generalsekretärin der Landeskirche: Tatjana Disteli, T 062 832 42 72,

Bewerbung bis 10. Dezember 2021

per E-Mail an oder per Post an Römisch-Katholische Kirche im Aargau, Abteilung Personal & Recht, Feerstrasse 8, 5001 Aarau

 

 

 

 

Schweizer Bischöfe besuchen den Papst

Gestern Sonntag sind die Schweizer Bischöfe nach Rom gereist. Bis zum 27. November absolvieren sie eine Woche lang rund 20 Termine bei Kurienbehörden und beim Schweizer Vatikan-Botschafter Denis Knobel. Höhepunkte ihrer Visite sind die Gespräche mit der Schweizergarde und Papst Franziskus am kommenden Freitag. Ad-limina-Besuch nennt man eine kirchenrechtliche Verpflichtung der römisch-katholischen Bischöfe, in der Regel alle fünf Jahre dem Papst einen Besuch abzustatten und dabei Bericht über den Zustand der jeweiligen Diözese zu geben. Anstatt wie früher wird der Papst keine von seiner Kurie vorbereitete Rede verlesen, in der zusammengefasst ist, was die Zentrale der Ortskirche mit auf den Weg geben will. Stattdessen sitzen der Bischof von Rom und seine Schweizer Kollegen in einer Runde und tauschen sich über das aus, was ihnen jeweils auf dem Herzen liegt oder unter den Nägeln brennt. «Die Bischöfe werden sich mit dem Papst über ihre Erfahrungen bei der Vorbereitung zur nächsten Bischofssynode austauschen sowie die Frauenfrage ansprechen», teilte die Schweizer Bischofskonferenz laut kath.ch mit.

Wie im Himmel, so im Aargau

  • Nicht nur die römisch-katholische Kirche bemüht sich um eine Erneuerung von innen heraus, auch ihre reformierte Schwesterkirche hat die Zeichen der Zeit erkannt und reagiert.
  • Im August dieses Jahres hat die Reformierte Kirche im Aargau ihr Projekt «Kirchenreform 26/30» lanciert, um die Kirche in der heutigen Gesellschaft neu zu positionieren.
  • Das Projekt heisst «Wie im Himmel, so im Aargau» und will nicht weniger, als den vorherrschenden Megatrends mit einer glaubhaften Verkündigung des Evangeliums entgegentreten.
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Ganz Mensch, bis zum Tod

  • Auch in der letzten Phase ihres Daseins wünschen sich die meisten Menschen Lebensqualität. 
  • Wesentlich dazu beitragen kann die Palliative Care. Sie umfasst medizinische Behandlungen, pflegerische Interventionen, psychische, soziale sowie religiös-spirituelle Unterstützung.
  • Die Palliative Care und Begleitung ist ein zentrales Anliegen und seit über zehn Jahren eine Erfolgsgeschichte der Aargauer Landeskirchen. 
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Rote Kirchen machen auf verfolgte Christen aufmerksam

2021 steht noch immer im Zeichen der Coronapandemie. In vielen Ländern der Projektpartner von «Kirche in Not (ACN)» leiden die Menschen unter den Folgen dieser Pandemie und der daraus resultierenden Armut. Dies führt an vielen Orten zu sozialen Unruhen und Gewalt. Oft sind es gerade Minderheiten, die darunter zu leiden haben. Häufig sind es Christinnen und Christen, die diskriminiert, bedrängt und bisweilen verfolgt werden. 

Um auf die verfolgten Christen aufmerksam zu machen, lanciert die Organisation «Kirche in Not (ACN)» Schweiz/Liechtenstein erstmals im Zeitraum vom 20. bis 28. November die «Red Week». Das Hilfswerk ruft in dieser Zeit auf, die bedrängten und verfolgten Christen in den Mittelpunkt zu stellen. In vielen Ländern werden in dieser Woche Kirchen rot angestrahlt, um auf das Schicksal der 200 Millionen verfolgten Christen aufmerksam zu machen. In der Schweiz beteiligen sich viele Gemeinden. So werden unter anderem die Kathedralen von Sion, Lugano und Vaduz in Rot erstrahlen, und es gibt spezielle Gottesdienste. In der Deutschschweiz ist Pater Georges Aboud aus dem Libanon zu Gast.

Anita Kohler

Gehörlosenseelsorge neu aufgestellt

Nach 13 Jahren verändert sich die Struktur der Gehörlosenseelsorge der Nordwestschweiz. Bis anhin wurde das Pfarramt administrativ begleitet und verwaltet von der reformierten Landeskirche Aargau. Seit dem 1. August 2021 ist die Gehörlosenseelsorge Nordwestschweiz bei der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau angesiedelt. Die ökumenische Stelle wird getragen von den katholischen Landeskirchen Baselstadt, Baselland Solothurn und Aargau sowie den reformierten Landeskirchen Baselland, Solothurn und Aargau. Diese mutige und ökumenisch weitgreifende Massnahme führt einen Schritt weiter auf dem Weg der Inklusion und zu einem Verständnis von Kirche als Teilhabe aller an der Vision des Reich Gottes. In der Regel werden je eine reformierte und eine katholische Seelsorgerin oder Seelsorger die gesamthaft 80% Stelle versehen. Aktuell sind die 40% der katholischen Gehörlosenseelsorge vakant.

Die Gehörlosenseelsorge Nordwestschweiz ist unter folgender Adresse zu erreichen:

Gehörlosenseelsorge Nordwestschweiz, Feerstrasse 2, 5000 Aarau
Sekretariat: Tel: 062 832 42 89, Email:
Seelsorgerin Anita Kohler, SMS: 079 940 47 27, Email:

Mitdiskutieren noch bis Ende November

  • Papst Franziskus hat den synodalen Prozess gestartet. Die Bistümer Basel, Chur und St. Gallen ermöglichen das Mitdiskutieren via Dialogplattform.
  • Aufgeschaltet sind 27 Fragen, die in Gruppen diskutiert und online beantwortet werden können. Bis Anfang November haben sich 142 Gruppen an der Befragung beteiligt.
  • Noch bis Ende November ist Mitdiskutieren möglich. Das katholische Medienzentrum kath.ch hat das Gespräch einer Gruppe zu ​den Synode-Fragen begleitet.
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Auch Kantone sollen Kasernenbau in Rom unterstützen

Seit 500 Jahren bewacht die Schweizergarde den Papst. Die Kaserne, in der die Gardisten stationiert sind, ist 150 Jahre alt. Nun soll sie für 50 Millionen Franken renoviert werden, finanziert durch Spenden, die durch eine Stiftung eingesammelt werden. Präsidentin des Patronatskomitees dieser Stiftung ist Alt-Bundesrätin Doris Leuthard. In erster Linie treibt die Stiftung das Geld bei Privatpersonen ein. Sie sieht jedoch auch die Schweizer Behörden in der Pflicht, einen Beitrag zu leisten. «Unsere Schweizergarde ist weltweit bekannt und die Gardisten beste Botschafter», so Doris Leuthard. «Wir betrachten es daher als Aufgabe unseres Landes, sie zu unterstützen.» Allerdings gehen nicht alle Kantone mit der Alt-Bundesrätin einig. Bern und Zürich lehnten bereits ab und nun formiert sich auch im katholischen Luzern Widerstand. Und dies, obwohl 24 der bisher 35 Kommandanten der Garde aus Luzern stammten.

Das Geld für die neue Kaserne käme wahrscheinlich auch ohne den Luzerner Zustupf zusammen, heisst es im Bericht der Sendung« Echo der Zeit» auf Radio SRF1. Laut Angaben der Stiftung seien bereits gut 40 Millionen Franken zugesichert und weitere knapp 3 Millionen beinahe spruchreif. Der Bund beteilige sich mit fünf Millionen Franken und bisher seien bereits zwölf Kantone mit an Bord, lässt sich die Stiftung im Beitrag zitieren. Erst drei hätten definitiv abgesagt. Man sei deshalb zuversichtlich, im Jahr 2023 mit den Bauarbeiten beginnen zu können.  

Ökologisch bewusst in die Zukunft

  • Zwölf Traktanden hatten die Synodalen der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau an ihrer Herbstsitzung 2021 zu behandeln.
  • Alle Geschäfte waren durch den Kirchenrat mit der nötigen Umsicht vorbereitet worden und passierten die Abstimmungen problemlos.
  • Nur die vorgeschlagene Auflösung des Ökofonds kam nicht bei allen Vertretern der Synode gut an. Sie wurde mit 66 zu 53 Stimmen abgelehnt.
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Pfarreiseelsorger/in (80-100%), Pastoralraum Aare-Rhein

Der Pastoralraum Aare-Rhein sucht per 1. Februar 2022 oder nach Vereinbarung eine Pfarreiseelsorgerin/einen Pfarreiseelsorger.

Wir freuen uns auf eine motivierte, lebensfrohe und engagierte Persönlichkeit, die mit neuen Impulsen und Begabungen die Vielfalt in unserem Team bereichert und ergänzt und wünschen uns eine Kollegin, einen Kollegen, der

  • Interesse aufbringt für die Menschen und ihre Traditionen in der Pfarrei Döttingen (Ortsseelsorge und Ansprechperson) und in den anderen Pfarreien des Pastoralraumes Aare-Rhein
  • den Blick wach hält für junge Familien mit Kindern (inhaltlicher Schwerpunkt) und diese bei der Gemeinschaftsbildung unterstützt
  • offen ist und Freude hat, auf neuen Wegen vom Glauben zu erzählen (Liturgie und generationenübergreifende Katechese)
  • den musikalischen Schwerpunkt der Gemeinde Döttingen begleitet und fördert
  • vertraut ist im Umgang mit sozialen Medien

Wir sind ein offenes und engagiertes Seelsorgeteam, das als Frauen und Männer im kirchlichen Dienst die Pastoral im Pastoralraum Aare-Rhein gemeinsam entwickelt und gemeinsam mit den Menschen unserer Gemeinden zukunftsfähig gestaltet. Die Mitarbeit im Team ist uns wichtig, genauso wie die Eigenständigkeit und Eigenart jeder Seelsorgerin und jedes Seelsorgers. Weitere Infos finden Sie auf der Website www.kath-aare-rhein.ch und unter Pfarrei Döttingen. Auf Wunsch steht eine grosszügige Wohnung im Pfarrhaus Döttingen zur Verfügung.

Voraussetzung

für diese Stelle ist ein Abschluss in Katholischer Theologie und die Berufseinführung im Bistum Basel (oder eine gleichwertige Ausbildung).

Die Anstellung erfolgt gemäss den Richtlinien der Aargauischen Landeskirche und wird durch den Zweckverband Aare-Rhein vorgenommen.

Auskunft

Martin Langhans, Präsident der Kirchenpflege Döttingen, T 076 261 46 88,

Bewerbung bis 15. Dezember

Bischöfliches Ordinariat, Abteilung Personal, Baselstrasse 58, 4501 Solothurn, mit Kopie an , zHd. Sabine Tscherner

Wo die Römer Schweizerdeutsch sprechen

  • Der Vatikan und, als Besonderheit, die Schweizergarde faszinieren Touristen aus aller Welt.
  • Vier Aargauer Erstkommunikanten haben den Vatikan und das Quartier der Schweizergarde besucht.
  • Nun wissen sie, wie man eine Hellebarde richtig hält, wo Obdachlose im Vatikan duschen können und was die Kantonsfähnchen am Eingang des Gardequartiers verraten. 
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25 Frauen vom Frauenbund geehrt

Seit 25 Jahren verleiht der Aargauische Katholische Frauenbund (AKF) alljährlich den Frauenpreis. Dieser Preis ist eine Auszeichnung in Höhe von 20’000 Franken für einzelne Frauen oder Organisationen, die sich ehrenamtlich durch besonderes Engagement im sozialen Bereich auszeichnen. Dieses Jahr, im Jubiläumsjahr des AKF-Frauenpreises, ging der Preis an 25 Frauen, die «unsichtbar Grossartiges» tun, wie es in der Laudatio hiess. Es sind Frauen, die man nicht kennt in der breiten Öffentlichkeit. Sie würden aber für all die Frauen stehen, die quer durch den Aargau ehrenamtlich arbeiteten. Und so durften am Samstag, 6. November, stellvertretend für all diese Frauen, 25 Preisträgerinnen ihren Preis in Höhe von jeweils 1000 Franken in einer würdigen Feier entgegennehmen. Dieser besondere Anlass fand in festlichem Ambiente im Integra-Restaurant Hans & Heidi in Wohlen statt und wurde feierlich von der Integra-Band «Go Wanderer» mit stimmungsvoller und fröhlicher Musik umrahmt. Den Bericht dazu kann man hier nachlesen. Selbst Radio SRF hat im Regionaljournal Aargau-Solothurn über diese besondere Feier berichtet (ab Minute 7:40).

Pfarreisekretär/in (40%), Sarmenstorf

Die PfarreiSarmenstorf sucht per 1. Dezember oder nach Vereinbarung eine Pfarreisekretärin/einen Pfarreisekretär.

Aufgaben

  • Führen des Pfarreisekretariats, Ansprechperson am Telefon/Türdienst
  • Selbstständige Korrespondenz und Aktenführung
  • Führen der Pfarreiagenda und Koordination der verschiedenen Termine
  • Selbstständiges Erstellen der Pfarreiseiten für das Pfarrblatt Horizonte
  • Führen und Verwalten der Pfarreibuchhaltung
  • Führen der pfarreilichen Bücher und der pfarramtlichen Formulare
  • Führen des Pfarreiarchives
  • Betreuung der Pfarreihomepage www.pfarrei-sarmenstorf.ch

Voraussetzungen

  • Kaufmännische Ausbildung
  • Gute PC-Anwenderkenntnisse
  • Offenheit und Freude im Umgang mit verschiedenen Menschen
  • Selbstständiges und verantwortungsvolles Arbeiten
  • Gute Umgangsformen, Zuverlässigkeit und Diskretion
  • Positive Grundhaltung gegenüber der katholischen Kirche

Wir bieten

  • Eigenen Arbeitsplatz in hellem Büro
  • Selbstständige Tätigkeit
  • Geregelte Arbeitszeiten und 5 wochen Ferien
  • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss den Richtlinien der Römisch-Katholischen Landeskirche des Kantons Aargau

Auskunft

Christoph Müller, Personalverantwortlicher Kirchenpflege Sarmenstorf, T 056 667 40 60,

Bwerbung

per Mail an: oder per Post an: Christoph Müller, Hilfikerstrasse 22d, 5614 Sarmenstorf

 

Den richtigen Ton zu treffen, ist eine Kunst

  • In diesen Tagen erscheint die Zeitung «zVisite» als Beilage verschiedener kirchlicher Publikationen in der Deutschschweiz.
  • Aktuelles Thema der interreligiösen Zeitung ist «Das Wort in den Religionen».
  • Der Sprechcoach Markus Wentink analysierte Videos von Predigten. Dabei entdeckte er Floskeln, Drohgebärden und Machtgebaren. Um das Publikum zu begeistern, braucht es mehr als Worte.
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Heute ist die Aktionswoche «Angelforce» gestartet

Schon seit 15 Jahren engagieren sich Kinder und Jugendliche während einer Woche im November, um anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Die Aktion heisst «Angelforce», was man mit Engelskraft oder auch Engelsheer übersetzen kann. Ab heute, 6. November, und noch bis 13. November werden in den Kantonen Solothurn, Thurgau, Luzern, Deutsch-Freiburg, Zürich, Aargau und den beiden Basel Jugendliche in kleinen und grösseren Gruppen unterwegs sein, um caritative Werke jeglicher Art zu tun. Erkennbar sind diese «Engel» an ihren leuchtend gelb-orange gestreiften Pudelmützen mit der Stirnaufschrift «angelforce». Ihr Logo ist ein kleines A, das einen stilisierten Flügel umschliesst. Jedes Jahr wird für die beteiligten Engel eine neue Mütze oder auch ein Baseballkappe entworfen und verteilt.

Allein im Kanton Aargau sind heuer elf Gruppen mit ganz unterschiedlichen Aktionen unterwegs. Das sind etwa 270 der total rund 630 Jugendlichen, die sich dieses Jahr bei «Angelforce» angemeldet haben. Die einen backen Guetzli und überraschen damit Senioren zu Hause und in Altersheimen, andere bieten einen Weihnachtspäckli-Packworkshop an, eine Gruppe baut Insektenhotels, eine andere sammelt Esswaren für die Notschlafstelle und bringt sie da vorbei, Bäume werden in Naturschutzgebieten gepflanzt und Geschenke gebastelt, um Passanten im Dorf oder in der Stadt damit zu erfreuen. Organisiert werden all diese Aktionen von den jeweiligen Fachstellen vor Ort. Im Kanton Aargau ist das die Fachstelle Jugend und junge Erwachsene der Landeskirche. Mehr Informationen rund um die Aktion «Angelforce», laufend aktualisiert, findet man auf der Webiste www.angelforce.ch, aber auch auf Instagram unter «angelforce.ch» oder auf Facebook unter «angelforce».