Stellvertreter/in der Sakristanin, Jonen

Die katholische Kirchgemeinde Jonen sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine Vertretung der Sakristanin für die Pfarrkirche in Jonen.

Aufgaben

  • Ein Wochenende im Monat und während der Ferienabwesenheit übernehmen Sie alle Aufgaben unserer Sakristanin
  • Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung von Gottesdiensten, liturgischen Feiern und Veranstaltungen
  • Bedienung der technischen Einrichtungen
  • Läuten der Glocken
  • Betreuung der Ministrantinnen und Ministranten während dem Gottesdienst

Voraussetzungen

  • positive Haltung gegenüber der katholischen Kirche
  • angenehme Umgangsformen gegenüber Menschen und Gruppen aller Art
  • Sie sind mit der katholischen Liturgie vertraut

Wir bieten

  • eine angemessene Entlöhnung
  • eine interessante Tätigkeit im kirchlichen Umfeld

Auskunft

Rita Konrad, Kirchenpflege Ressort Personal, T 056 634 32 51

Bewerbung

in elektronischer Form als PDF-Datei an: oder per Post an die:

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Jonen, Pfarreisekretariat, Weingasse 4, 8916 Jonen

 

 

Die Jubla wächst weiter

Der Kinder- und Jugendverband Jungwacht Blauring (Jubla) verzeichnet für das Jahr 2020 trotz vieler Herausforderungen einen erfreulichen Mitgliederzuwachs von 342 Personen. Das entspricht einem Plus von 1.06 Prozent. Wie Jubla Schweiz in einer Medienmitteilung schreibt, trage die hohe Motivation der rund 32’500 Jubla-Mitglieder dazu bei, dass der Verband auch in schwierigen Zeiten stark bleibe. Die Jubla sei nicht allein: «Leitende, Begleitpersonen, Ehemalige und Kursleitende nähren sie. Pfarreien, Partnerorganisationen, Geldgebende stützen sie.»
 
Das Jahr 2020 auferlegte dem Jugendverband mit der Corona-Pandemie eine schwierige Aufgabe. Um das Vereinsleben aufrecht zu erhalten, wurde der Hashtag #jublazuhause ins Leben gerufen – ein Symbol für die vielen kreativen Ideen, mit denen die Jubla der Krise trotzten. Diesen Sommer folgte die nächste Herausforderung: Heftige Regenfällen und Unwetter erschütterten die Schweiz während der Sommerferien und trafen auch viele Gruppen auf ihrem Lagerplatz. Die Leiterinnen und Leiter stellten ihre Risikokompetenz unter Beweis, indem sie Wassergraben ausschaufelten, Hochbauten aufstellten oder in gefährlichen Situationen die Gruppe sicher in die zuvor organisierte Notunterkunft brachten. Konnten die Gruppen das Lager trotz allem Effort nicht weiterführen, stellten die Scharen auf ein Tageslager im eigenen Dorf um. Christoph Ratz, Co- Präsident der Verbandsleitung Jubla Schweiz, stellt fest: «Der Umgang der Leitenden mit dem Unwetter und der Corona-Situation hat wieder einmal gezeigt, dass sie durch ihre Ausbildung bei der Jubla verantwortungsvoll mit Risiken umgehen und kreative Lösungen entwickeln können.»
 
Mit einem neuen Werbefilm zeigt die Jubla, was sie ausmacht, dankt allen Mitwirkenden und freut sich auf zukünftige tolle Erlebnisse.

 

 

Museum Gnadenthal ist eröffnet

  • Idyllisch am Ufer der Reuss bei Niederwil liegt das Kloster Gnadenthal, ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster.
  • Die denkmalgeschützte Anlage ist Teil des Areals des Reusspark, Zentrum für Pflege und Betreuung.
  • Das gestern Sonntag im Reusspark neu eröffnete Museum Gnadenthal dokumentiert auf unterhaltsame Weise sowohl die Geschichte des Klosters als auch die über hundertjährige Pflegegeschichte.
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Am Sonntag, 29. August, eröffnet das Museum Gnadenthal

Diesen Sonntag, 29. August 2021, öffnet das Museum Gnadenthal seine Tore. Bereits im Jahr 2017 hatte der Verein Gnadenthal  beschlossen, die Kloster- und Pflegegeschichte aufzuarbeiten und neu zu vermitteln. Nun ist das neue Museum bereit für die Besucherinnen und Besucher. Facettenreich wird  die bewegte Geschichte des Ortes an der Reuss erzählt. So erhalten Besucher im ehemaligen Refektorium (Speisesaal) Einblick in die Schätze des Klosters. Die Originalobjekte erzählen vom Alltag der Nonnen, der geprägt war vom Gebet, der Arbeit und der Lesung. Ein kurzer Einführungsfilm im ehemaligen Entenhaus gibt einen Überblick über die Kloster- und Pflegegeschichte im Gnadenthal. Zudem bietet ein Audiospaziergang auf dem Klosterareal vertiefte Informationen zum Hören. Die Eröffnung wird von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet.

 

Eröffnungs-Programm vom 29. August 2021  

10 bis 11 Uhr Gottesdienst
11.30 bis 12.30 Uhr Öffentliche Museumsführung
13.30 bis 14.30 Uhr Szenischer Rundgang
15 bis 15.45 Uhr Konzert von Romanesca (Barocke Musik)
16 Uhr Szenischer Rundgang
Der Tag wird begleitet von historischen Darstellerinnen und Darstellern.

Ein Grillstand mit Getränken steht zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.museum-gnadenthal.ch

Mit Blindenstock und Rollstuhl durch die Stadt

  • Am letzten Samstag, 21. August 2021, warb die Aktion «Achtsames Aarau» für mehr Achtsamkeit in den alltäglichen Begegnungen.
  • Exkursionen in der Stadt mit Augenbinde oder im Rollstuhl zeigten den Besucherinnen und Besuchern die Stadt aus neuer Perspektive.
  • Das Motto «Lauschen, schauen, erleben» sprach erfreulich viele Passanten an.
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Wieviel Religion braucht die Schweiz?

Die interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz, Iras Cotis, betreibt eine neue Informationsplattform, deren Inhalte zur freien Lektüre zur Verfügung stehen. Unter der Webadresse www.religion.ch sind diesen August und September Artikel von renommierten Autoren zu finden, die sich alle mit der Frage beschäftigen: Wieviel Religion braucht die Schweiz? Iras Cotis schreibt dazu: «Die Internetplattform religion.ch will die Bedeutung religiöser Traditionen als Teil unserer Kultur in breiten Kreisen ins Gespräch bringen mit dem Ziel, Ängste abzubauen, Verständnis zu fördern und den Weg zu gegenseitigem Respekt und friedlichem Zusammenarbeiten der Religionsgemeinschaften zu ebnen.» In welcher Beziehung sollen Staat und Religion stehen? Welchen Platz dürfen Religionen in unserer Gesellschaft und dem öffentlichen Raum heute noch einnehmen? Eine Debatte, die insbesondere im Kontext von zugewanderten Religionen wie dem Islam sehr kontrovers geführt wird. Braucht es eine vollständige Trennung zwischen Kirche und Staat? Oder ist eine Anerkennung der bessere Weg? Die neue Artikelserie auf religion.ch beleuchtet diese und viele weitere Themen rund um die Frage «Wieviel Religion braucht die Schweiz?» aus verschiedenen Perspektiven.

Europäische Tage des Denkmals am 11. /12. September

Am Wochenende vom 11./12. September 2021 findet die 28. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals statt. Unter dem Motto «Gewusst wie» bieten die Kantonale Denkmalpflege und zahlreiche weitere Kulturinstitutionen an 41 Standorten – 18 davon in der Kantonshauptstadt – kostenlose Führungen an. Die Kantonale Denkmalpflege, die Kantonsarchäologie, diverse Standorte des Museums Aargau, aber auch lokale Kulturinstitutionen in Aarau, Baden, Lenzburg, Muri, Rheinfelden und Zofingen beteiligen sich mit Workshops und Führungen. 

Aufgrund der letztjährigen Reduzierung des Angebots setzt die Kantonale Denkmalpflege Aargau ihren Schwerpunkt nochmals auf die Kantonshauptstadt. Als kantonale Koordinatorin der Denkmaltage lädt sie die Öffentlichkeit am Sonntag, 12. September ins Säulenhaus an der Laurenzenvorstadt 107 in Aarau ein. Um 11 Uhr begrüssen der Landstatthalter Alex Hürzeler, der Stadtpräsident Dr. Hanspeter Hilfiker und der kantonale Denkmalpfleger Reto Nussbaumer das Publikum vor dem Säulenhaus. Verpflegungs- und Informationsstände laden zum Verweilen ein. Die Kantonsarchäologie präsentiert verschiedene Handwerkstechniken und dazugehörige Originalfunde aus 5000 Jahren.

Die Kantonsarchäologie setzt weitere Schwerpunkte im Kloster Königsfelden und beim Pfahlbauhaus Seengen. Ausserdem nimmt sie am Sonntag um 13 Uhr archäologisch Interessierte mit auf eine Wanderung zum keltischen Aarau auf dem Eppenberg. Das detaillierte Programm mit allen Angeboten und Führun- gen ist zu finden unter: www.ag.ch/denkmalpflege und www.hereinspaziert.ch.

Aufgrund der beschränkten Plätze ist für die meisten Führungen eine Anmeldung erforderlich. Für die Sicherheit der Besuchenden sorgt ein Schutzkonzept mit diversen Massnahmen wie Einhaltung von Abständen, Maskentragpflicht in Innenräumen, Aufnahme der Kontaktdaten sowie ausrei- chend Desinfektionsmittel.

«Das Kind ist unterwegs – das hier ist der erste Ultraschall»

  • Im Auftrag des Bistums und der Landeskirche soll die Migrationspastoral im Kanton Aargau mit den bestehenden und noch zu bildenden Pastoralräumen zusammenwachsen.
  • Das Projekt «Zukunft Migrationspastoral im Kanton Aargau» hat ganz sicher noch einen langen Weg vor sich.
  • Beim Resonanztreffen mit allen Projektbeteiligten zeigte sich aber, dass der Wille zu einer «Gemeinschaft der Gemeinschaften» ungebrochen gross ist.
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Facebook entdeckt Religion als Geschäftsfeld

Wie die katholische Nachrichtenagentur kna berichtet, hat die Social-Media-Plattform Facebook Religion als Geschäftsmodell entdeckt. Vor vier Jahren schrieb Mark Zuckerberg ein langes Manifest über die Rolle von Facebook in einer vernetzten Welt. Darin entdeckte er die Religion – genauer gesagt «Partnerschaften mit Glaubensgemeinschaften» – als Wachstumsfeld. Er beauftragte die christliche Autorin Nona Jones, diesen neuen Geschäftsbereich für Facebook zu entwickeln. Die Evangelikale verstehe sich darauf, Religion über elektronische Medien zu vermarkten und habe dafür hat den Begriff der «Social Ministries» geprägt, der ausdrücke, die Sozialen Medien in den Dienst der Evangelisierung zu stellen.

Wie kna berichtet, besteht für Glaubensgemeinschaften neuerdings etwa die Möglichkeit, Gottesdienste über die Plattform live zu streamen, Spenden zu sammeln und Fürbitten ins Cyberspace zu schicken. Jones beschreibt die Stossrichtung der Religions-Initiative des Internetriesen als selbstloses Angebot. Kritiker werfen dem Unternehmen jedoch vor, auf Profit abzuzielen – mehr Nutzer bedeuteten für Facebook mehr Daten und ein potenziell grösseres Stück vom Werbekuchen. Bedenken hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre lägen nahe, schreibt kna, zumal in den Gebetsanliegen sehr persönliche Dinge geäussert würden: die Bitte um Heilung von einer schweren Krankheit, Sorgen am Arbeitsplatz, Probleme in Ehe und Familie. Unter den jeweiligen Gebetsanliegen haben andere Nutzer die Möglichkeit, statt wie üblich «gefällt mir» nun «I prayed», ich habe gebetet, zu klicken.

«Alte Messe» wird im Aargau regelmässig gefeiert

  • An mehreren Orten im Aargau finden regelmässig vorkonziliare Messfeiern statt.
  • Mitte Juli hat Papst Franziskus die Feier der Messe nach dem «Alten Ritus» strengeren Auflagen unterworfen. Der Bischof muss nun in jedem Fall die Erlaubnis dafür erteilen.
  • Im September trifft sich Bischof Felix Gmür mit denjenigen, die im Bistum Basel die «Alte Messe» noch regelmässig feiern, zum klärenden Gespräch.
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Priorin Irene Gassmann

Priorin Irene Gassmann wiedergewählt

In einer Medienmitteilung vom Dienstag, 17. August 2021, geben die Benediktinerinnen vom Kloster Fahr bekannt, dass Schwester Irene Gassmann für weitere sechs Jahre als Priorin wiedergewählt ist. Die Wahl erfolgte unter dem Vorsitz von Abt Urban Federer, Abt der Klöster Einsiedeln und Fahr sowie Schwester Simone Buchs, Priorin im Kloster Heiligkreuz in Cham. Abt Urban Federer hat die Wahl bestätigt. Schwester Irene Gassmann ist seit 2003 Priorin des Benediktinerinnenklosters Fahr. Im Kloster Fahr leben zur Zeit 19 Schwestern und eine Novizin.

Klimapilgerweg gestartet

Der 5. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit ist am Wochenende mit einem Gottesdienst im polnischen Zielona Gora gestartet. Dies berichtete die Katholische Nachrichtenagentur kna. Der Pilgerweg führt über 1450 Kilometer durch Polen, Deutschland, die Niederlande und England bis nach Glasgow in Schottland. Dort beginnt am 31. Oktober die Weltklimakonferenz. 30 Pilger brachen am Samstag mit dem Segen der polnischen katholischen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Polen und des Bischofs der Evangelischen Kirche in Berlin und Brandenburg, Christian Stäblein, auf. Die Dauerpilger aus Polen und Deutschland wollen Glasgow in 77 Tagen erreichen.

Der Umweltbischof der evangelischen Kirche Polens, Waldemar Pytel, und der Umweltbischof der katholischen Kirche in Polen, Tadeusz Litynski, erklärten in einem gemeinsamen Brief an Papst Franziskus, die Weltklimakonferenz in Glasgow müsse ein entscheidender Schritt zur Bewahrung der Schöpfung werden. Die Organisatoren betonten, auch nach der Corona-Pandemie sei keine Rückkehr in ein unbeschwertes Leben möglich. Denn diese Normalität sei gekennzeichnet durch einen exzessiven Ressourcenverbrauch, ein dramatisches, wenngleich stilles, millionenfaches Aussterben von Pflanzen und Tieren, sowie eine drastische Klimakrise. Der 5. Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit wird von Evangelischen Landeskirchen, katholischen Bistümern und kirchlichen Hilfswerken getragen. Ausgerichtet wird er vom Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Wo entspringt die Klosterquelle?

  • Am 1. September beginnt die SchöpfungsZeit. Mit einer Auftaktveranstaltung in Rheinfelden startet der Kirchenaargau in den Monat, den die christlichen Kirchen in der Schweiz der Bewahrung der Schöpfung widmen.
  • Dieses Jahr steht das Wasser im Mittelpunkt der SchöpfungsZeit.
  • Wasser wie jenes Quellwasser, das seit Jahrhunderten durch die Klosterwasserleitung in Wettingen fliesst. Die Suche nach der unbekannten Quelle beschäftigt Ingenieure, Geophysiker und Rutengänger.
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Klimawandel: Fastenopfer kritisiert Bundesrat

Die Gletscher-Initiative fordert ein faktisches Verbot fossiler Brennstoffe. Der Bundesrat reagiert mit einem Gegenvorschlag. Er will das Netto-Null-Ziel zwar in der Verfassung verankern, doch ein Verbot fossiler Brennstoffe geht dem Bundesrat zu weit. «Es ist zentral, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien sozial und wirtschaftlich verträglich ist», sagte die Umweltministerin Simonetta Sommaruga laut der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor den Medien in Bern. Dem Hilfswerk Fastenopfer geht alles zu langsam: Es fordert beim CO2-Ausstoss eine Netto-Null bis 2040 – und nicht erst im Jahr 2050. Dies berichtet das Nachrichtenportal kath.ch. «Der Umstieg auf erneuerbare Energien bietet auch neue wirtschaftliche Möglichkeiten», teilt Stefan Salzmann auf Anfrage mit. Er ist bei Fastenopfer für das Thema Energie- und Klimagerechtigkeit zuständig und Co-Präsident der Klima-Allianz. Man sei überzeugt, dass der Umstieg sozial- und wirtschaftsverträglich erfolgen könne und sogar «neue Chancen» eröffne, so Salzmann. Das Fastenopfer findet: Der Gegenentwurf des Bundesrates geht zu wenig weit. Dies sei umso tragischer, als viele Menschen im Süden schon jetzt die Klimakrise spürten, bedauert Salzmann. Der Gegenentwurf der Regierung nehme die Dringlichkeit dieser Krise nicht auf. «Wir müssen jetzt handeln – und zwar weitgehend», fordert er. Aus diesem Grund unterstütze das Fastenopfer die Gletscher-Initiative weiterhin.

Minitag 2021 mit Mitmachkrimi

Das Ministrantenfest 2021 fiel wegen der Coronabeschränkungen aus. Doch im kleineren Rahmen erwartet die Ministrantinnen und Ministranten nun doch ein spannendes Abenteuer. Der «Minitag21» findet am 12. September 2021 , von 11 bis 16 Uhr dezentral in den einzelnen Pfarreien statt. Für diesen Tag hat der Kinder- und Jugendbuchautor Stephan Sigg einen Mitmach-Krimi produziert, den die Minis zu lösen versuchen werden. Alles dreht sich dabei um die Minikrimibox, welche die Ministranten nach der Anmeldung bekommen. Sie beinhaltet das Krimispiel, Spielzubehöre und Fanartikel der Deutschschweizerischen Arbeitgruppe für Ministrant*innenpastoral (damp). Die Box wird mit Videoclips, welche an diesem Tag auf der Webseite damp.ch zu finden sind, abgerundet. Zudem erhalten die Teilnehmer nach der Anmeldung einen Zugang für den Downloadbereich auf damp.ch, wo zusätzlich diverse Ideen und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden. Anmeldeschluss ist der 31. August 2021.

«Achtsames Aarau» heisst lauschen, schauen, erleben

  • Heute Donnerstag, 19. August, sowie am Samstag, 21. August, wird in der Aarauer Innenstadt ein wahrhaft sinnliches Fest der Achtsamkeit und der Inklusion geboten.
  • Zum zweiten Mal veranstaltet die Römisch-Katholische Kirche im Aargau die Aktion «Achtsames Aarau».
  • Viele Angebote rund um den Informationsstand auf der Igelweid führen die Besucher ganz praktisch hin zu den Themen der Veranstaltung.
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Von der Atombombe zum Olympischen Feuer

Es ist genau 76 Jahre her: Am 6. August 1945 fiel die Atombombe auf Hiroshima, und drei Tage später auf Nagasaki. Der traurige Jahrestag fällt diesmal mit den Olympischen Spielen in Japan zusammen – und das gibt dem Erzbischof von Nagasaki zu denken. Die Botschaft des olympischen Feuers laute, auf Japan gemünzt: «Nie wieder Bomben.» Das sagt Joseph Mitsuaki Takami im Interview mit Vatican News. Takami ist Bischof des größten japanischen Bistums: Nagasaki. Vor zwei Jahren konnte er den Papst in Nagasaki willkommen heissen. Dabei zeichnete Franziskus das Bild einer Welt ohne Atomwaffen. «Die Zahl der Überlebenden der Atombombenabwürfe schrumpft von Jahr zu Jahr», so der Bischof. «Aber sie hinterlassen uns eine wichtige, wertvolle Erfahrung. Sie muss vor allem an Kinder weitervermittelt werden – dieser Übergang ist, wie das auch der Papst immer wieder sagt, sehr wichtig. Das Zeugnis muss weitergegeben werden – auch durch Mittel wie Kino, Literatur oder Medien. Wir müssen uns weiter bemühen, das Gedenken am Leben zu erhalten!» Die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), keine Schweigeminute bei den Spielen abzuhalten, stösst bei vielen Japanern auf Unverständnis und Kritik. Bischof Takami will trotzdem an die Friedensbotschaft von Olympia glauben.

Buchverlosung für Newsletterabonnenten

  • Mit seinem Buch «Kleine Geschichte des schlechten Benehmens in der Kirche» hat der Liturgiewissenschaftler Guido Fuchs ein höchst an- oder auch aufregendes Stück Kirchengeschichte auf 184 Seiten gepackt.
  • Von diesem launig geschriebenen und mit zahlreichen Anekdoten gespickten Werk verlost Horizonte ein Exemplar exklusiv unter seinen Newsletterabonnenten.
  • Um an der Verlosung teilzunehmen, klicken Sie einfach auf das Bild.
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Das Blut Christi aus dem Aargau

  • Die Deutsche Bischofskonferenz aktualisierte im Jahr 2014 ihre Messweinverordnung.
  • Damit ist eine besondere Zulassung von Messweinlieferanten nicht mehr nötig.
  • In der Schweiz fehlt eine entsprechende Regelung. Doch nun plädieren «oeku Kirche für die Umwelt» und das Liturgische Institut für lokal produzierte Messweine.
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