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- Vor einem Jahr machte das Kinderheim St. Benedikt in Hermetschwil einen Missbrauchsfall öffentlich und entschuldigte sich anlässlich einer Medienkonferenz beim Opfer (Horizonte berichtete). Es gab harsche Reaktionen – insbesondere von Seiten des Heimleiters, in dessen Amtszeit der Fall anzusiedeln ist.
- Nun hat das Hermetschwiler Kinderheim eine dreiköpfige Untersuchungskommission eingesetzt. Weitere Opfer können sich bei der Kommission melden, Ergebnisse werden innert Jahresfrist erwartet.
- Bis die Kommission ihre Arbeit abgeschlossen hat, gilt Informationssperre. Theo Halter von der Guido Fluri-Stiftung vermutet: Man will keinen neuerlichen Medienrummel.
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