Landeskirche zeigt sich weltweit solidarisch

Für die Nothilfe für Schutzbedürftige aus der Ukraine hat der Kirchenrat der Römisch-Katholischen Landeskirche des Kantons Aargau im März 25’000 Franken gesprochen. Nun setzt er ein weiteres Zeichen, damit besonders während der Fastenzeit auch die anderen Krisengebiete und schutzbedürftige Menschen nicht vergessen gehen. 55’000 Franken werden zur Unterstützung von drei Langzeitprojekten sowie 5000 Franken für die Nothilfe in Niger gesprochen. Mit diesen Beiträgen führt der Kirchenrat seine Tradition weiter, die Wirkung von Projekten zu verstärken, die von den Kirchgemeinden bereits unterstützt werden. Seit 2021 werden neben den Langzeitprojekten einmalige Beiträge nur noch für die Not- bzw. Katastrophenhilfe gesprochen.

So wurden erneut 30’000 Franken für die Unterstützung des Midlands Children Home Rosedale in Gweru Zimbabwe gesprochen. 55 Kinder finden hier ein zu Hause. Das Projekt wird intensiv durch die Antoniuspfarrei Kleindöttingen unterstützt. Weitere Informationen und Bilder auf der Website der Pfarrei. Ebenso unterstützt der Kirchenrat das Projekt Prateeksha Child Development Center in Kerala, Südindien mit erneut 15’000 Franken. Kinder mit Autismus werden dort gefördert, damit die Integration in öffentliche Schulen gelingt. Die Weltgruppe der Pfarrei Leuggern begleitet dieses Projekt. 10’000 Franken sprach der Kirchenrat für das Projekt SunDance zur Förderung erneuerbarer Energien in Mali. Das durch die Pfarrei Wittnau unterstützte Projekt wird neu als Langzeitprojekt aufgenommen. SunDance unterstützt Gemeinden bei der Planung, Organisation und Finanzierung von Wasserversorgungen. Die Grundwasserpumpen werden mit Solarenergie betrieben.

Darüber hinaus spricht der Kirchenrat 5’000 Franken für die Nothilfe zugunsten der Menschen in Niger. Überschwemmungen und eine anschliessend zu kurze Regenzeit haben 2021 in Niger zu hohen Ernteausfällen geführt. Die lokalen Getreidespeicher sind leer und rund 2,5 Millionen Menschen sind akut von einer Hungersnot bedroht. Klimawandel und Terrorismus verschärfen die Situation. Dieser Beitrag wird Swissaid im Rahmen ihrer aktuellen Sammlung überwiesen. Unter dem Aspekt der grenzenlosen Solidarität kann die Römisch-Katholische Landeskirche Aargau mit einem kleinen Teil der wertvollen Beiträge aus ihren Kirchensteuern weltweit Menschen in Not Unterstützung anbieten.

Licht aus für einen lebendigen Planeten

Am kommenden Samstag, 26. März, findet auf der ganzen Welt die Earth Hour 2022 statt. Um 20.30 Uhr Ortszeit gilt dann, während einer ganzen Stunde: Licht aus für einen lebendigen Planeten. Die Earth Hour ist eine regelmäßig stattfindende, große Klima- und Umweltschutzaktion, die der WWF ins Leben gerufen hat. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Einmal im Jahr schalten Millionen von Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. Auch viele tausend Städte machen mit und hüllen ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit. Ziel ist es, gemeinsam ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Diese Aktion soll zeigen, dass sich der Mensch besser um seinen Planeten kümmern muss. Daher kommt auch der Name Earth Hour. Es ist die Stunde der Erde.

Auch Kirchgemeinden im Aargau beteiligen sich an dieser Aktion. So setzt etwa der Pastoralraum Unteres Freiamt auch dieses Jahr wieder ein Zeichen für die Klimagerechtigkeit, indem er für einen dunklen Nachthimmel sorgt, der Mensch und Tier in gleichem Masse gut tut. Aber nicht nur für eine Stunde. Im Unterfreiamt werden die Flutlichtanlagen in Wohlen, Dottikon und Hägglingen gleich die ganze Nacht über ausgeschaltet.

Mehr Informationen zur Earth Hour und wie man daran teilnimmt auf der Website des World Wildlife Fund WWF.

Neuer Caritas Secondhand-Laden in Baden

  • Heute Donnerstag, 17. März, eröffnet Caritas Aargau an der Mellingerstrasse 26 in Baden einen Secondhand-Laden.
  • Das Geschäft in Baden ist neben Aarau und Wohlen der dritte Standort, an dem Menschen mit kleinem Budget gut erhaltene Kleider, Schuhe und Accessoires kaufen können.
  • Der Erlös des Ladens fliesst in soziale Projekte von Caritas Aargau.
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«Die soziale Dimension gehört zur Klimagerechtigkeit»

  • Energieverschwendung führt zu Überschwemmungen, so lautet das Motto der diesjährigen Fastenkampagne.
  • David Knecht ist bei der Fastenaktion verantwortlich für den Bereich Energie und Klimagerechtigkeit.
  • Im Interview erläutert er, was mit «Klimagerechtigkeit» gemeint ist. 
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Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht

Heute, am 10. Dezember, ist der Tag der Menschenrechte. Fastenaktion setzt sich in seiner Arbeit stark für die Menschenrechte ein. Eines der Menschenrechte ist zum Beispiel das Recht auf Nahrung. Um dieses Recht weiter zu stärken, gibt es eine Erklärung der Vereinten Nationen zu den Rechten von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. In ihrem Kommentar auf der Website der Fastenaktion erklärt Claudia Fuhrer, Fachexpertin Ernährungsgerechtigkeit bei Fastenaktion, die Hintergründe der UNO-Erklärung von 2018 über die Rechte und den Schutz von Kleinbauern, Fischern, Viehaltern, Sammlern und Landarbeitern. Vor allem müsse die Schweiz nun endlich aktiv werden, betont Fuhrer in ihrem Beitrag: «Die Schweiz stimmte für Annahme der UNDROP und spielte während der Verhandlungen eine zentrale Rolle. Diese positive Rolle muss sich jetzt auch in einer konkreten Unterstützung für die Umsetzung der Erklärung auf nationaler und internationaler Ebene niederschlagen.»

Ökologisch bewusst in die Zukunft

  • Zwölf Traktanden hatten die Synodalen der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau an ihrer Herbstsitzung 2021 zu behandeln.
  • Alle Geschäfte waren durch den Kirchenrat mit der nötigen Umsicht vorbereitet worden und passierten die Abstimmungen problemlos.
  • Nur die vorgeschlagene Auflösung des Ökofonds kam nicht bei allen Vertretern der Synode gut an. Sie wurde mit 66 zu 53 Stimmen abgelehnt.
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In der Natur begegnen sie Gott

  • Sie waren die Heldinnen der ersten Staffel «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche», im Herbst 2007.
  • Jedes Jahr treffen sich die Landfrauen der ersten Staffel, zusammen mit ihren Männern und in der Reihenfolge ihres Auftritts in der Sendung, bei einer von ihnen zu Hause, um bei einem feinen Essen die Erinnerung an die gemeinsame Fernsehzeit hochleben zu lassen.
  • Horizonte durfte dieses Jahr bei Antonia Rudin in Ziefen (BL) dabeisein und wollte erfahren, ob der Glaube und der Gottesbezug in der Landwirtschaft heute überhaupt noch eine Rolle spielen.
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Heute und morgen gehört Franz von Assisi

Heute, am 3. Oktober, ist der Todestag des Ordensgründers Franz von Assisi. Darum feiern morgen, am 4. Oktober, alle Franziskas, Ferencs, Franze und Françoises ihren Namenstag. Der Heilige ist bis heute in der ganzen Christenheit sehr beliebt. Das hat auch mit seiner Hinwendung zu den Mitgeschöpfen des Menschen, den Tieren und der ganzen Natur zu tun. Von der Botschaft Franz von Assisis erzählt in der heutigen Sendung «Stichwort Religion» von Radio SRF die zuständige Religionsredakteurin Judith Wipfler. Dabei hebt sie besonders die radikale Haltung des Bettelmönchs aus dem Ende des 12. Jahrhunderts hervor. Die Gleichberechtigung der Frauen lag dem Ordensgründer der Franziskaner und der nach dessen Jugendfreundin Klara benannten Klarissinnen ebenso am Herzen, wie die Bewahrung der Schöpfung. Aus dieser Haltung entstand auch sein bis heute wohl berühmtestes Gebet, der sogenannte Sonnengesang, ein Hymnus auf die Schöpfung Gottes.

Friedhöfe als grüne Inseln der Ruhe

Am vergangenen Wochenende, 18./19. September, wurden in Deutschland und in der Schweiz wieder die Tage des Friedhofs gefeiert. Der Tag des Friedhofs wurde 2001 in Deutschland ins Leben gerufen und findet seit 2014 auch in der Schweiz immer mehr Anklang. Ziel dieser Gedenktage ist es, die Friedhöfe als kulturelle Güter, als Orte der letzten Ruhe und des Abschiednehmens, aber auch als grüne Oasen zur Erholung bewusster zu machen und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Leben, Tod und Trauer anzuregen. Der Tag des Friedhofs findet jeweils am dritten Wochenende im September statt. Zahlreiche Friedhöfe in der Schweiz und in Deutschland laden dann jeweils zu vielfältigen Veranstaltungen ein.

Das Schweizer Radio SRF 1 hat sich aus diesem Anlass auf verschiedenen Friedhöfen umgesehen, unter anderem auch auf dem Stadtfriedhof Liebefels in Baden. Hier wird getrauert, der Verstorbenen gedacht, die Ruhe gesucht. Aber es gibt auf dem Friedhof Liebefels auch Joggerinnen, Spaziergänger und sogar ein Theater ist geplant – im Krematorium auf dem Friedhofsgelände. Wie aus den stillen Orten der letzten Ruhestätten zunehmend grüne Inseln der Ruhe und Erholung werden, hören und lesen Sie hier in der SRF-Reportage von Ramon Hegi.

Damit Ströme lebendigen Wassers fliessen

  • Novizin Judith vom Kloster Fahr engagiert sich, zusammen mit ihren Mitschwestern, für einen achtsamen Umgang mit der Umwelt und für den Schutz des Wassers als Lebensgrundlage des Planeten Erde.
  • Darum feiern die Fahrer Schwestern an drei Mittwochen im September, dem Schöpfungszeitmonat, unter dem diesjährigen Motto «Damit Ströme lebendigen Wassers fliessen».
  • Horizonte war gestern bei der ersten Schöpfungszeitvesper dabei. Die nächsten finden statt am 15. und 29. September, um 17.45 Uhr, im Kloster Fahr.
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Wo entspringt die Klosterquelle?

  • Am 1. September beginnt die SchöpfungsZeit. Mit einer Auftaktveranstaltung in Rheinfelden startet der Kirchenaargau in den Monat, den die christlichen Kirchen in der Schweiz der Bewahrung der Schöpfung widmen.
  • Dieses Jahr steht das Wasser im Mittelpunkt der SchöpfungsZeit.
  • Wasser wie jenes Quellwasser, das seit Jahrhunderten durch die Klosterwasserleitung in Wettingen fliesst. Die Suche nach der unbekannten Quelle beschäftigt Ingenieure, Geophysiker und Rutengänger.
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Das Blut Christi aus dem Aargau

  • Die Deutsche Bischofskonferenz aktualisierte im Jahr 2014 ihre Messweinverordnung.
  • Damit ist eine besondere Zulassung von Messweinlieferanten nicht mehr nötig.
  • In der Schweiz fehlt eine entsprechende Regelung. Doch nun plädieren «oeku Kirche für die Umwelt» und das Liturgische Institut für lokal produzierte Messweine.
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Sorge für die Schöpfung im Garten verdichtet

  • An Pfingsten hat das Kloster Fahr seinen Propsteigarten als Laudato si’-Garten eröffnet.
  • Der Garten ist inspiriert von der Enzyklika «Laudato si‘ – über die Sorge für das gemeinsame Haus» von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015.
  • Im Fahrer Garten verbinden sich Zitate aus der päpstlichen Enzyklika mit Passagen aus dem Werk von Silja Walter. Der meditierende Rundgang fördert Bewusstsein und Sorgfalt für Gottes Schöpfung.
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Papst lanciert Aktionsplattform

Gestern hat Papst Franziskus eine ökosoziale Aktionsplattform lanciert, die alle Initiativen aufgreifen und bündeln soll, die katholische Gemeinden und Gruppen weltweit in den Anliegen der Enzyklika «Laudato si‘» unternehmen (siehe auch Kurznachricht vom 21. Mai 2021). Das vermelden die Vatican News auf ihrer Website. «Laudato si‘» stammt aus dem Jahr 2015 und war die erste Enzyklika eines Papstes überhaupt zum Thema Umwelt und Bewahrung der Schöpfung. Franziskus, ihr Autor, schloss gestern ein erstes «Laudato si‘»-Themenjahr ab. Mit der neuen Aktionsplattform macht er aber klar, dass er am Thema dranbleiben will. Die Erde, «unser gemeinsames Haus», sei weiter auf unseren Schutz angewiesen, sagte er in seiner Videobotschaft, die auf der Website ebenfalls abrufbar ist. Auch die derzeitige Coronapandemie habe «den Schrei der Natur und den Schrei der Armen noch lauter werden lassen», so Papst Franziskus weiter. Darum brauche es «einen neuen ökologischen Ansatz» – neue Lebensstile, einen neuen Blick auf den Menschen und auf seine Weise zu leben. 

Papst fordert Impfstoff für arme Länder

In einem fast leeren Petersdom hat Papst Franziskus am Ostersonntag feierlich seinen Segen «Urbi et Orbi» erteilt. Wie schon im vergangenen Jahr waren angesichts der Coronapandemie fast keine Teilnehmer am Ostersegen und der vorangegangenen Eucharistiefeier zugelassen. Der Papst forderte in seiner Osterbotschaft eine solidarische Verteilung von Corona-Impfstoffen und zeigte sich solidarisch mit den Demonstranten in Myanmar. In seiner Osterbotschaft, so berichten die Vatican News auf ihrer Website, betonte Papst Franziskus: «Alle Menschen, vor allem die schwächsten, brauchen Betreuung und haben ein Recht darauf, Zugang zu der notwendigen Pflege zu erhalten. Dies wird in dieser Zeit noch deutlicher, in der wir alle aufgerufen sind, die Pandemie zu bekämpfen, und in diesem Kampf stellen die Impfstoffe ein wesentliches Instrument dar.»

Der zweite Konvoi ist gestartet

  • Bereits 31 Kirchgemeinden in der Schweiz besitzen das vom Verein «oeku Kirche und Umwelt» vergebene Umweltzertifikat «Grüner Güggel».
  • Im Sommer 2020 wurden auch im Aargau die ersten Kirchgemeinden zertifiziert.
  • Sieben weitere Aargauer Kirchgemeinden haben sich nun auf den Weg zum «Grünen Güggel» gemacht.
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Fastenkampagne 2021 ist gestartet

Bei der Ökumenischen Kampagne 2021 steht die Klimagerechtigkeit im Mittelpunkt. Mit dem Slogan «Klimagerechtigkeit – jetzt!» machen Fastenopfer und Brot für alle darauf aufmerksam, wie der ungebremste Ausstoss von Treibhausgasen dazu führt, dass die Klimaveränderung weltweit beschleunigt wird und dadurch Naturkatastrophen passieren, die Millionen von Menschen die Lebensgrundlagen entziehen. Die Länder des globalen Südens sind bereits jetzt am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen, obwohl sie am wenigsten dazu beigetragen haben. Für Fastenopfer, Brot für alle und ihre Partner ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass die Nationen und deren Einwohner, welche hauptsächlich für Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, endlich Verantwortung übernehmen. Die Schweiz ist eines dieser Länder. Um auf die Klimakrise zu antworten und die Erde zu bewahren, ist eine Umkehr zu einem genügsameren Lebensstil notwendig. Nur so könne die Menschheit ihr schadhaftes Handeln ein- und den globalen Temperaturanstieg auf 1,5° Celsius begrenzen, wie die Organisationen auf ihren Websites schreiben. Mit einer Petition wollen sie die Schweizerische Nationalbank SNB dazu bewegen, alle Anteile an Unternehmen abzustossen, die an Förderung, Handel und Verarbeitung von Erdöl und Erdgas beteiligt sind.

Initianten in Bern

Der Bischof tut’s, die Pfarreien sollen nicht

  • Am 29. November stimmen wir über die Konzernverantwortungsinitiative ab. Obschon kirchliches Engagement zugunsten politischer Anliegen umstritten ist, engagieren sich immer mehr Kirchgemeinden zugunsten der Initiative – auch im Aargau.
  • Nicht allen passt dieses politische Engagement: Verschiedentlich beschweren sich Pfarreimitglieder wegen Inseraten und Bannern. Auch die Bistümer Chur und Basel rüffeln ihre Pfarreien – obschon Bischof Felix Gmür prominent als Unterstützer der Initiative auftritt.
  • In Kantonen wie Zug halten sich die Kirchen zurück – Unternehmen wie Glencore, auf welche die Initianten zielen, zahlen dort hohe Summen an Kirchensteuern.
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Zwischen Rebberg und Backstube

  • Am Samstag, 24. Oktober, findet der Erlebnisnachmittag zu Brot und Traubensaft für Erstkommunionkinder statt.
  • Der Erlebnisnachmittag ist ein neues Angebot des Aargauischen Katholischen Frauenbundes AKF.
  • Die Kinder werden Trauben pressen und Getreide säen. Denn im passenden Kontext erschliessen sich Worte aus der Bibel viel einfacher.

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Keine Scheu, genau hinzuschauen

  • Alle christlichen Kirchen der Schweiz feiern im September die «SchöpfungsZeit» mit Aktionen und Anlässen, welche die Bewahrung der Schöpfung thematisieren.
  • Der Verein oeku Kirche und Umwelt gestaltet die SchöpfungsZeit dieses Jahr zum Thema «Sehen».
  • Der Sehsinn steht auch im Mittelpunkt des Wirkens von Augenoptiker Beat Vogel. Der Wettinger engagiert sich, wo er Handlungbedarf erkennt, und entdeckt selbst nach vielen Jahren im Beruf immer wieder Verblüffendes rund um die visuelle Wahrnehmung.

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