Anlässe für Interessierte am Wohnprojekt beim Kloster Fahr

In den Gebäuden der ehemaligen Bäuerinnenschule des Klosters Fahr entsteht ein christliches, gemeinschaftliches Mehrgenerationenwohnen. Für die Umnutzung werden in der ehemaligen Bäuerinnenschule 16 Wohneinheiten mit 1 bis 6 Zimmern eingebaut. Im Erdgeschoss wird ein Gemeinschaftsraum mit eigener Küche eingerichtet und der Eingangsbereich mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und einem Cheminée aufgewertet. Der Verein «erfahrbar» zeichnet für das gemeinschaftliche Wohnprojekt und für den richtigen Mietermix verantwortlich: Die ökumenisch ausgerichtete Gemeinschaft ist offen für Singles, Paare, Familien, Personen aller Alters- und Einkommensgruppen sowie Menschen aus verschiedenen Nationen. Das Mehrgenerationenwohnen orientiert sich an modernen Genossenschaftskonzepten und knüpft spirituell an die Tradition des Klosters an. Zusammen lebt die Gemeinschaft eine ganzheitliche Wohnform, die Individualität, Solidarität und Spiritualität verbindet. Wer neugierig geworden ist und sich für die Vision einer sinnstiftenden Gemeinschaft, einer bleibenden Heimat und einem Ort der Ruhe interessiert, hat die Möglichkeit, das Projekt kennenzulernen. In den kommenden Wochen organisiert der Verein «erfahrbar» einige Anlässe, an denen Interessierte das Projekt, das Klostergelände und die Initianten kennenlernen können. Interessierte können sich hier anmelden für einen Kennenlernanlass oder Kontakt mit dem Verein aufnehmen. Horizonte wird Mitte April über die Entstehung und Hintergründe des Wohnprojekts berichten.