Vor bald 250 Jahren, am 26. September 1773, weihte der damalige Bischof von Lausanne – Josef Niklaus von Montenach – die neue St. Ursenkirche in Solothurn, welche die Funktion als Stiftskirche und als Pfarrkirche weiter führte. Nach der Reorganisation und Neuumschreibung des Bistums Basel im Jahre 1828 wurde Solothurn als Bischofssitz bestimmt. So wurde St. Ursen zur Kathedrale, blieb aber gleichzeitig auch Pfarrkirche; sie ist heute im Besitz der römisch-katholischen Kirchgemeinde Solothurn.
Zum 250-Jahr-Jubiläum der St. Ursen-Kirche und -Kathedrale haben die römisch-katholische Kirchgemeinde und die Pfarrei St. Ursen ein vielfältiges Programm an Aktivitäten und Führungen zu den Themenbereichen Glaube, Bauwerk und Kirchenmusik organisiert. Das gesamte Jubiläums-Programm ist unter www.250stursenso.ch abrufbar.
Das Jubiläum bietet auch die Chance für Pfarreivereine, Ministrantinnen und Ministranten, Firmkurse und viele mehr, mit einer Spezialführung die Kathedrale besser kennen zu lernen. Kontakt: