Betreuung Kapellengut Jonental mit Sakristanendienst (ca. 30%)

Aufgaben

  • Betreuung des Kapellengutes Jonental
  • Vor- und Nachbereitung der Gottesdienste
  • Schmücken der Kapelle
  • Reinigung und Pflege der Kapelle sowie der liturgischen Geräte und Gewänder
  • Bedienung und Wartung der technischen Anlagen
  • Umgebungsarbeiten

Voraussetzungen

  • Zuverlässigkeit und selbstständiges Arbeiten
  • Zuvorkommendes Auftreten
  • Verständnis für Kinder, Jugendliche, Betagte und Behinderte
  • Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten

Wir bieten

  • Abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Möglichkeit zur Absolvierung der Sakristanenausbildung
  • Zeitgemässe Entlöhnung gemäss den Empfehlungen der kath. Landeskirche Aargau
  • Möglichkeit im Sakristanenhaus zu wohnen

Auskunft

Werner Haas, Präsident Kirchenpflege, T 079 578 01 35

Bewerbung

in elektronischer Form an: oder per Post:

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Jonen, Pfarreisekretariat, Weingasse 4, 8916 Jonen

Online-Meeting zu Extremismus und Radikalisierung

Die Fachstelle Integration Region Baden organisiert am Mittwoch, 28. April, eine virtuelle Podiumsdiskussion zu Extremismus und Radikalisierung. Gerade im Zusammenhang mit der Pandemie-Situation seien Fake News und Verschwörungstheorien alltäglich geworden. Diese extremistischen Inhalte bildeten den Nährboden für eine Polarisierung in der Gesellschaft, die zu Radikalisierung führen könne, schreibt die Fachstelle. In einem Online-Meeting diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus derWissenschaft, aus der Sicherheitsbehörde und aus der Sozialen Arbeit miteinander. Professor Doktor Dirk Baier erläutert im ersten Teil die Phänomene aus wissenschaftlicher Perspektive. Danach richtet Matthias Schildknecht, Dienstchef Kriminalprävention Kanton Aargau und Patric Nussli, Fachverantwortlicher Prävention und Lage Stadtpolizei Baden, den Fokus auf die aktuelle kantonale und regionale Situation. Urs Allemann, Leiter der Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention Winterthur, berichtet aus seiner Tätigkeit in der Stadt, welche viel Aufmerksamkeit durch Dschihad-Reisende erlangte. Melanie Brühlmann und Urs Schildknecht stellen folgend die beiden Anlaufstellen Radikalisierung im Kanton Aargau vor und abschliessend bleibt Zeit für Fragen aus dem Plenum.

Online-Meeting: Mittwoch, 28. April 2021, 17.30 bis ca. 19.30 Uhr. Link für die Teilnahme: https://zoom.us/j/8432176512 / Meeting-ID: 843 217 6512 & Kenncode: 20210216. Die Teilnahme ist kostenlos und braucht keine Anmeldung.
 

Sorgen bitte hier entsorgen!

  • Berichte über «Corona-Müdigkeit» zeigen, dass die Menschen, besonders auch jüngere, zunehmend unter den Folgen der Pandemie leiden.
  • Die Fachstelle «Jugend und junge Erwachsene» der Aargauer Landeskirche reagierte mit einem Projekt auf die Sorgen der Jugendlichen.
  • Bei einer «Ent-Sorgungs-Stelle» können junge Menschen ihre Ängste deponieren sowie Hoffnung und Zuversicht tanken.
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Erstkommunion in Zeiten von Corona

Der Religionspädagoge Stephan Leimgruber schreibt in seinem aktuellen Beitrag auf der Website des Bistums Basel über die Chancen der Erstkommunion in Zeiten von Corona. Vor einem Jahr ist die Erstkommunion wegen des Lockdowns ausgefallen. Dieses Jahr sind Gottesdienste mit bis zu 50 Personen wieder erlaubt. «Das bringt eine tiefgreifende Veränderung des Weissen Sonntags mit sich.» Die erste Veränderung spiele sich dabei in der Erfahrung der Kinder ab: «Sie begegnen Jesus Christus nicht in einer Grossgruppe mit einigen äusserlichen Festlichkeiten, sondern vermehrt und vielleicht inniger in der Kleingruppe.» Die zweite Herausforderung betrifft, nach Ansicht des emeritierten Professors für Religionspädagogik und Didaktik, die Katechese: «Die Katechetinnen sind zu vermehrtem Kleingruppenunterricht herausgefordert. Individualisiertes Lernen ist angesagt, selbst wenn es mehr Zeit und Kraft in Anspruch nimmt.» Auch die Eltern seien bei der Erstkommunion unter diesen speziellen Umständen besonders gefragt: «Wer lehrt die Kinder beten, wenn nicht Mutter und Vater? Wenn das Kind bei ihnen und den Geschwistern und weiteren Kindern ablesen kann, wie beten geht, dann bleibt das Gebet nichts Fremdes, sondern kann ins Leben aufgenommen werden.» Ganz wichtig seien auch die Grosseltern für die religiöse Beheimatung der Kinder: «Zahlreiche Grosskinder lernen bei ihren Grosseltern,  wie das Kreuzzeichen geht und wie sie beten. Gewiss, die Coronapandemie behindert auch den Kontakt mit den Grosseltern, insbesondere wenn sie fortgeschrittenen Alters und in Pflegeheimen sind. Viele Grosseltern gehören aber zu den ‹jungen Alten› und können durchaus mit den Kindern in Kontakt stehen.»

Zum Tod von Hans Küng

Der bekannte Schweizer Theologe Hans Küng ist am Dienstag, 6. April 2021, im Alter von 93 Jahren in Tübingen verstorben. Hans Küng wurde 1928 in Sursee geboren. 1948 bis 1955 studierte er Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom; 1954 wurde er zum Priester geweiht. 1955 folgte ein Studium an der Sorbonne und am Institut Catholique in Paris, das er 1957 mit dem Doktorat der Theologie abschloss. 1960 erhielt Hans Küng den Ruf als Professor für Fundamentaltheologie an die Katholisch-Theologische Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Weil Hans Küng die Strukturen der Katholischen Kirche kritisierte, und unter anderem auch die päpstliche Unfehlbarkeit in Frage stellte, entzog ihm die Deutsche Bischofskonferenz Ende 1979 die kirchliche Lehrerlaubnis. Um ihm weiterhin die universitäre Lehre zu ermöglichen, gliederte die Universität Tübingen sein damaliges Institut für Ökumenische Forschung aus der Katholisch-Theologischen Fakultät aus. 1980 wurde Hans Küng fakultätsunabhängiger Professor für Ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Hans Küng erhielt zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten weltweit.

Das katholische Medienzentrum kath.ch hat zum Gedenken an Hans Küng ein Dossier unter dem Titel «Ein Liebhaber der Kirche» zusammengestellt.

Pater Adam bleibt weiterhin suspendiert

In der heute erschienenen Ausgabe des Pfarrblatts Horizonte wendet sich auf den Seiten des Seelsorgeverbands Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi (S. 28) Bischof Felix mit einem offiziellen Schreiben direkt an die Gläubigen des Seelsorgeverbands. In seinem Brief weist der Bischof von Basel darauf hin, dass die von ihm veranlasste Enthebung des Salvatorianerpaters Adam Serafin von sämtlichen Ämtern, die er bis 31. Dezember 2020 im Seelsorgeverband innehatte, auch durch die eingereichte Beschwerde gegen die bischöflichen Dekrete nicht aufgehoben werde. Die seelsorgerische Verantwortung für den Seelsorgeverband Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi liegt seit der Amtsenthebung von Pater Adam direkt beim zuständigen Bischofsvikar, Valentine Koledoye.

Bachs versteckte Botschaften

  • Thomas Belz kann in Johann Sebastian Bachs Kompositionen, Notizen und Zeichnungen das christliche Fundament der Musik aufzeigen.
  • Nicht nur kompositorisch, auch zeichnerisch hat Bach die Botschaften seiner Musik verdeutlicht.
  • Seit mehr als zehn Jahren schon erforscht Thomas Belz den Einfluss des Christentums auf die abendländische Musik. Im zweiten Teil unserer Serie «Musik und Kirche» liegt der Fokus ganz auf dem Werk des Musikgiganten Johann Sebastian Bach.

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Musikalische Leitung für Chormusik und Organist/in (60-80%), Baden-Ennetbaden

Die Römisch-Katholische Kirchgemeinde Baden-Ennetbaden sucht per Frühling 2022 oder nach Vereinbarung eine musikalische Leiterin/einen musikalischen Leiter.

Die Kirchenmusik an der Römisch-Katholischen Kirchgemeinde Baden-Ennetbaden hat eine lange Tradition. Insbesondere verbindet man mit ihr die liturgisch und musikalisch qualitätsvolle Gestaltung der Gottesdienste. Die beliebte Konzertreihe Badener Stadtkirchenkonzerte besteht seit 1973, der Badener Orgelsommer seit 2007.

Aufgaben

  • Aufgaben in der gesamten Kirchgemeinde Baden-Ennetbaden: Neuorganisation, Aufbau und Nachwuchsarbeit (Kinderchor, Jugend-Ensebles, Choralschola), Grossveranstaltungen, Projekte planen und durchführen, Mitarbeit bei Fortbildungen der Kirchenmusik
  • Verantwortung für die Kirchenmusik an der Stadtpfarrkirche Baden in Zusammenarbeit mit den Organisten
  • Leitung des Kirchenchores Cäcilia Baden mit ca. 50 Sänger/innen
  • Leitung des Ad hoc Orchesters
  • Planung/Organisation/Durchführung der chorischen Gestaltung der Liturgie
  • Organistendienste

Voraussetzungen

  • Hochschulabschluss in Orchesterleitung und Chorleitung oder vergleichbare Qualifikation (erwünschte Zusatzqualifikationen: Gesangspädagogik und Jugendstimmbildung)
  • Master of Arts in Musik Performance (Orgel) oder gleichwertige Ausbildung
  • Mehrjährige Berufserfahrung als Kirchenmusiker/in, insbesondere Chorleitung von Vorteil
  • Musikalische Vielseitigkeit und Offenheit für verschiedene Stilrichtungen
  • Eigeninitiative und Weiterentwicklung des musikalischen Lebens
  • Fähigkeit und Begeisterung für die Musik bei allen Generationen zu wecken
  • Führungsstärke und Teamfähigkeit
  • Identifikation mit den Grundsätzen und Werten der Katholischen Kirche

Wir bieten

  • Metzler-Orgel von 1969, dreimanualig, mit 41 Registern
  • Musikalisch attraktives und vielseitiges Wirkungsfeld in unserer Kirchgemeinde
  • Freiraum und Offenheit die musikalische Arbeit weiterzuentwickeln
  • Kollegiales Umfeld und engagierter Kirchenchor
  • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und Sozialleistungen nach den Richtlinien der Römisch-Katholischen Landeskirche im Kanton Aargau

Auskunft

Susanne Obrist, Kirchengutsverwalterin, T 056 222 70 83

Bewerbung per Mail

Frauen drängen auf Veränderung

Unter dem Titel «Frau.Macht.Kirche. – Eine Institution gerät ins Wanken» hat das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) einen Dokumentarfilm produziert, der den Kampf der Frauen für eine gerechtere und menschlichere Kirche zeigt. Der Film porträtiert dazu vier Frauen und ihr je eigenes Engagement im Bemühen um einen Richtungswechsel. Antonia Papenfuhs will Priesterin werden, Doris Bauer ist ausgetreten, Angelika Pohlers Kampf geht über die Kunst, und Schwester Maria Stadler diskutiert mit Bischöfen. Die katholische Kirche steht an einem Scheidepunkt. In den vergangenen zwei Jahren haben sich vor allem die Frauen in der katholischen Kirche organisiert und fordern Veränderungen.

 

«Millionen von Menschen werden wohl nie eine Impfung bekommen»

  • Die Impfkampagne in der Schweiz gehe nur schleppend voran, wird immer wieder kritisiert. ​In Drittweltländern wäre das ein Luxusproblem.
  • Helena Jeppesen ist Programmverantwortliche von Fastenopfer für die Philippinen. Im ersten Teil des Auslandsschwerpunkts berichtete sie über die Menschenrechtsverletzungen unter Präsident Duterte.
  • Im zweiten Teil gibt der philippinische Bischof David Ambo im Interview Auskunft, wie sich die Impfkampagne auf den Philippinen entwickelt.
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Papst fordert Impfstoff für arme Länder

In einem fast leeren Petersdom hat Papst Franziskus am Ostersonntag feierlich seinen Segen «Urbi et Orbi» erteilt. Wie schon im vergangenen Jahr waren angesichts der Coronapandemie fast keine Teilnehmer am Ostersegen und der vorangegangenen Eucharistiefeier zugelassen. Der Papst forderte in seiner Osterbotschaft eine solidarische Verteilung von Corona-Impfstoffen und zeigte sich solidarisch mit den Demonstranten in Myanmar. In seiner Osterbotschaft, so berichten die Vatican News auf ihrer Website, betonte Papst Franziskus: «Alle Menschen, vor allem die schwächsten, brauchen Betreuung und haben ein Recht darauf, Zugang zu der notwendigen Pflege zu erhalten. Dies wird in dieser Zeit noch deutlicher, in der wir alle aufgerufen sind, die Pandemie zu bekämpfen, und in diesem Kampf stellen die Impfstoffe ein wesentliches Instrument dar.»

Fastenopfer kämpft auf den Philippinen gegen das Morden und für das Impfen

  • Im Auslandschwerpunkt im Nachgang zur Fastenzeit berichtet Horizonte über die Situation auf den Philippinen.
  • Fastenopfer engagiert sich auf den Philippinen gegen Menschenrechtsverletzungen. Horizonte hat mit der Programmverantwortlichen, Helena Jeppesen, gesprochen.
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Ostermesse live aus Erlinsbach

  • Horizonte überträgt heute um 11 Uhr live via YouTube und hier auf der Horizontehomepage die Messe zum Ostersonntag aus der Kirche St. Nikolaus in Erlinsbach.
  • Pfarrer Beda Baumgartner hat einen Gottesdienst vorbereitet, der die Freude über die Auferstehung Christi spürbar werden lässt.
  • Unter der Leitung von Jan Šprta gelangen Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart zur Aufführung.

Hoffnung auf Erlösung hilft durch Pandemie

Unter dem Titel «Die Kraft der Zuversicht» schreibt Autor Matthias Drobinski von der Süddeutschen Zeitung über die Chancen, die der Kirche gerade durch das Osterfest aus der aktuellen Coronapandemie erwachsen. «Die Kirche steht als Institution in der Kritik», liest man im Artikel, den das katholische Medienzentrum kath.ch auf seiner Website publiziert. «Aber gerade dieses Osterfest in der Pandemie zeigt, wie wichtig der Auferstehungsglaube und die Erlösungshoffnung sind.» Matthias Drobinksi kritisiert die Kirchenspitze, die vielerorts den Glauben an das Osterwunder selber verloren hat: «Viele, die als Gläubige der Institution den Rücken kehren, merken genau das: wie wenig die Zuversicht und wie sehr die Verlustangst gerade die katholische Kirche treibt. Sie nehmen das übel, zu Recht.» Es brauchte aber die ganze Welt diese Osterzuversicht, «…selbst wenn nur noch eine Minderheit glaubt, dass dieser Jesus leibhaftig auferstanden ist. Es braucht sie in der quälend langen Pandemie und danach, wenn es darum geht, wie man leben soll, um die Erderhitzung zu begrenzen, wie eine global gerechte Welt und der Schutz der Menschenwürde hinzubekommen wären. Es braucht sie als eine Kraft von vielen Kräften. Doch ohne diese Zuversicht nähme das Ganze Schaden.»

Der Kreuzweg, von Kindern erklärt

 

  • Verschiedene Stationen erinnern in der römisch-katholischen Pfarrei in Seon an den Leidensweg Jesu.
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind eingeladen, den Kreuzweg heute zwischen 10.30 Uhr und 16.30 Uhr zu begehen.
  • Horizonte hat den Kreuzweg bereits im Voraus mit Kindern besucht. Sie erklären im Video gleich selbst, auf ihre Art und Weise, die Leidensgeschichte Jesu.