Der Aargauische Katholische Frauenbund AKF startet neu durch

Am Mittwoch, 14. September, findet im katholischen Pfarreizentrum in Windisch die Kantonalkonferenz des Aargauischen Katholischen Frauenbundes AKF statt. Der Vorstand wird den rund 50 teilnehmenden Frauen einige Neuerungen präsentieren, denn der AKF will ab sofort neu durchstarten.

Der Aargauische Katholische Frauenbund AKF ist seit 110 Jahren aktiv. Dank drei neuen Vorstandsmitgliedern und zwei eingehenden Klausuren startet er mit neuem Schwung in die Zukunft. Wegweisend ist unter anderem ein neues Logo. Die Neuausrichtung des AKF setzt auf drei Säulen: Spiritualität, soziales Engagement und die Politik. «Ich bin stolz, diesem Verband vorzustehen und unsere Werte zu vertreten: Respekt, Solidarität, Diversität! Dies soll durch den neuen Auftritt stärker zum Ausdruck kommen», sagt Pia Viel, die Präsidentin des Aargauischen Katholischen Frauenbundes. «Mein Wunsch ist es, mit dem neuen Logo und vermehrter Kommunikation, Frauen in allen Lebenslagen anzusprechen und das Frauennetzwerk im Aargau zu stärken.»

Der spirituelle Aspekt als Unterscheidungsmerkmal

Drei neue Frauen im Vorstand bringen frischen Wind. Ziel der Neuausrichtung des AKF soll es sein, vermehrt Frauen anzusprechen, denen in anderen Frauennetzwerken der spirituelle Aspekt fehlt. Der AKF will auch künftig einen Mehrwert für die Frau bieten und sich stärkeres Gehör verschaffen. Neben dem Fokus auf das Frauennetzwerk, steht auch die aktive Meinungsbildung rund um Themen, welche die Frauen betreffen, im Mittelpunkt. Doch auch der Einsatz im Sozialbereich muss künftig stärker nach aussen getragen werden. Denn der AKF übernimmt eine relevante soziale Verantwortung und unterstützt seit Jahren regionale Frauen- und Familienprojekte wie den AKF-Frauenpreis und den Muttertagsfonds.