«Gottes-Anruf verdeutlicht die Grenzen unseres Handelns»

«Der Gottes-Anruf in unserer Verfassung verdeutlicht unsere Endlichkeit und ruft uns in Erinnerung, dass wir nicht die Macht haben, alles zu kontrollieren. Wir anerkennen damit die Grenzen unseres Handelns.»Das sagt die Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter aus Anlass des Schweizer Nationalfeiertags am 1. August in einem Interview mit dem Wochenmagazin «Idea Schweiz» , wie kath.ch berichtet. Die St. Galler FDP-Politikerin findet weiter, dass eine Nationalhymne, die Gott preist und zum Gebet aufruft, durchaus zeitgemäss sei.

Dem Dialog verpflichtet: Der airak

  • Am heutigen Nationalfeiertag werden landauf, landab verschiedene Rednerinnen und Redner die Wichtigkeit des Dialogs betonen – insbesondere auch mit Zugewanderten, die eine andere Kultur mitbringen und in einer anderen relgiösen Tradition verwurzelt sind. Der Aargauer Interreligiöse Arbeitskreis (airak) pflegt diesen Dialog schon seit zehn Jahren.
  • Einmal pro Monat organisiert der airak in Baden und Aarau interreligiöse Stammtische. An diesen kommen Menschen unterschiedlicher Religion zusammen und tauschen sich aus. Horizonte war dabei.

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